Erfolgreiche Wintersportwoche der Heinrich-Böll-Schule ins Zillertal
Eine erlebnisreiche und rundum gelungene Woche erlebten 32 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 bis 10 der Heinrich-Böll-Schule Rodgau Anfang März in Stumm im Zillertal (Österreich). Vom 6. bis zum 14. März 2026 verbrachte die Gruppe eine sportliche und gemeinschaftliche Woche im Skigebiet Hochzillertal und war in der Pension Angela untergebracht. Begleitet wurde die Fahrt von drei Lehrkräften der Heinrich-Böll-Schule sowie zwei externen Skilehrern. Durch dieses Betreuerteam konnten die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen unterrichtet werden, was besonders effektives Lernen auf der Piste ermöglichte. Etwa die Hälfte der Teilnehmenden startete als Anfänger, während die andere Hälfte bereits über fortgeschrittene Skikenntnisse verfügte. So konnte jede Gruppe auf ihrem jeweiligen Niveau trainieren und schnell sichtbare Fortschritte erzielen.
Bei hervorragenden Wetterbedingungen mit viel Sonnenschein und super Pistenverhältnissen nutzten die Schülerinnen und Schüler die Tage intensiv zum Skifahren. Für viele Anfänger bedeutete die Woche einen großen persönlichen Erfolg: Bereits ab dem zweiten Tag konnten sie längere Abfahrten abfahren und meisterten zunehmend anspruchsvollere Pisten.
Neben dem sportlichen Teil spielte auch das gemeinsame Erleben eine große Rolle. Beim Abendprogramm standen vor allem Spieleabende, Gespräche und gemeinsame Aktivitäten im Mittelpunkt, die den Zusammenhalt der Gruppe stärkten. Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, sich jahrgangsübergreifend besser kennenzulernen.
Die Wintersportwoche erwies sich somit nicht nur sportlich, sondern auch sozial als voller Erfolg. Mit zahlreichen schönen Erinnerungen, neuen Fähigkeiten auf Skiern und vielen gemeinsamen Erlebnissen kehrte die Gruppe schließlich nach Rodgau zurück. Für alle Beteiligten steht bereits jetzt fest: Diese Skifahrt wird noch lange in Erinnerung bleiben.
Text und Fotos: R. Lenhardt, M. Walz, 16.03.26