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Schuljahr 2018/19

Herzliche Einladung an die Eltern und Schüler der 4. Klassen zum Schnupperabend am 13.12.2018 von 17.00 bis 19.30 Uhr an der Heinrich-Böll-Schule.

 

Eltern und Kinder können sich an diesem Abend unabhängig voneinander ein Bild von der HBS und ihrem Angebot machen.

Dies bieten wir an:

  • Die fünften und sechsten Klassen unserer Schule werden an diesem Abend ihre Klassensäle öffnen und Einblick in ihre Arbeit gewähren.
  • Ausstellungen werden über unser Schulleben informieren.
  • Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen können an verschiedenen Stationen im Hause an Mitmach-Aktivitäten teilnehmen.
  • Die Eltern der Viertklässler können sich unter fachkundiger Führung unsere Schule anschauen. Dabei beantworten wir gerne Ihre Fragen.

 

Die Veranstaltung beginnt um 17.00 Uhr mit einem kurzen Begrüßungs-Programm in der Pausenhalle.

 

Wir freuen uns auf Sie und auf Ihre Kinder.


Gute Gründe...

warum auch Sie die HBS bei der Wahl der weiterführenden Schule für Ihr Kind in die engere Wahl ziehen sollten...

 

  • Die HBS ist eine Schule für alle Kinder. Sie lernen möglichst lange gemeinsam - in einigen Fächern volle sechs Jahre lang. In den Hauptfächern wird ab der Jahrgangsstufe 7 langsam und zunehmend differenziert, damit in den Klassen 9 und 10 ganz gezielt für die Abschlussprüfung bzw. den Übergang in die gymnasiale Oberstufe vorbereitet werden kann.
  • Die Entscheidung über die Schullaufbahn und die erreichbaren Abschlüsse bleibt bis zur 9./10. Klasse offen; es gibt Prognosemitteilungen ab der
    Klasse 8.
  • Sechs Jahre Zeit bis zur gymnasialen Oberstufe lassen Freiraum für Interessen und Neigungen außerhalb des Pflichtunterrichts, die in der Schule entwickelt und gefördert werden.
  • Die Differenzierung nach Kursen orientiert sich an den Stärken des einzelnen Schülers. Je nach ihren Fähigkeiten werden die Kinder gezielt gefordert und gefördert. Sitzenbleiben gibt es nicht. Wiederholung bei begründeten Elternwünschen.
  • Die HBS hat sich zum Ziel gesetzt, alle Schüler/innen zu einem qualifizierten Abschluss zu führen.
  • Methoden individuellen Arbeitens, die in der Grundschule eingeübt wurden, werden weiter praktiziert. Von der 5. bis zur 10. Klasse hat Methodentraining einen festen Platz.
  • In den Jahrgangsstufen 5 und 6 gibt es wöchentlich drei Stunden Wochenplanarbeit. Diese Stunden sind mit je 2 Lehrer/innen besetzt, fördern das selbstständige Arbeiten und bieten den Fachlehrern Möglichkeiten zu zusätzlichen Erklärungen und Einzelförderungen.
  • Im fünften und sechsten Schuljahr bieten wir einen handlungsorientierten Musikunterricht an. Jedes Kind kann ein Instrument erlernen und dieses bei uns spielen – unabhängig von der Klassenbildung oder dem Leistungsniveau.
  • Naturwissenschaftlich-technische Frühförderung im freiwilligen Unterrichtsfach MINT (5./6. Klasse)
  • Die HBS bietet weiterhin eine große Anzahl von Arbeitsgemeinschaften an, wie z.B. Veranstaltungstechnik, Schulshop, Origami, Fußball, Malatelier etc.
  • Jeder Jahrgang hat im Haus seinen festen Bereich und wird von einem festen Lehrerteam unterrichtet.
  • Die Schule ist ein Lernfeld für die Demokratie: Die wöchentliche SV-Stunde (SV steht für Schülervertretung) wird von den Klassensprechern eigenverantwortlich gestaltet. Natürlich erhalten sie dabei Hilfestellung.
  • Eine engagierte Sozialarbeiterin sorgt nicht nur für ein zusätzliches Spielangebot in der Pause, sondern steht den Kindern auch bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite.
  • Die HBS ist eine Ganztagsschule mit dem Profil 2. Als ganztägige arbeitende Schule gewährleisten wir auf Wunsch eine Mittagsbetreuung bis 16 Uhr und eine Hausaufgabenbetreuung, die kostenlos ist.
  • Als „Gesunde Schule“ mit der Gesamtzertifizierung achten wir auf eine gesunde Ernährung. Deshalb bietet die Cafeteria täglich neben dem Kioskbetrieb ein Wahlangebot für das Mittagessen an.
  • Das schöne und große Außengelände mit den verschiedenen Möglichkeiten, wie z.B. Fußball spielen, Klettern, Basketball etc. wird dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder gerecht.

 

Für Viertklässler/innen und deren Eltern findet jährlich im Dezember ein Informationsabend statt: Die Kinder erkunden die Schule in einer Art Rallye, während die Eltern in Gruppen durchs Haus geführt werden. Der nächste Termin des Informationsabends findet am Donnerstag, dem 13.12.2018 statt.

 


Heinrich-Böll-Schule Rodgau wird Dritter beim UNO-Friedenscup 2018

 

Die Albert-Schweitzer-Schule aus Hofgeismar hat am Internationalen Tag der Vereinten Nationen (24. Oktober) den UNO-Friedenscup 2018 gewonnen. Sie setzte sich im Endspiel gegen die August-Bebel-Schule, den Titelverteidiger aus Wetzlar, knapp mit 1:0 im Endspiel durch. Platz 3 erreichte die Heinrich-Böll-Schule aus Rodgau, in deren Sporthalle das Turnier auch ausgetragen wurde.

Der Landesverband Hessen der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) hatte alle hessischen UNESCO-Projektschulen, sowie lokale Mannschaften aus der Rhein-Main Region für dieses besondere Turnier eingeladen. Der Fair Play Gedanke kam dadurch zum Ausdruck, dass die Turnierspiele ohne Schiedsrichter gespielt wurden, d.h. die Mannschaften regelten Unstimmigkeiten unter sich selbst. Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Benefizaktion für UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. So konnten 100 Euro von den teilnehmenden Teams eingesammelt werden, welche vollständig der wertvollen UNICEF-Arbeit im Bürgerkriegsland Jemen zu Gute kommen wird.

Text: Andreas Winterhalder (24.10.2018) Bild: Heinrich-Böll-Schule Rodgau ( 3. Platz UNO-Friedenscup 2018 )


Rodgauer Drachenfest: im Rahmen des MINT-Unterrichts haben die Schüler der Jahrgangsstufe 6 am alljährlich in Rodgau stattfindenden Drachenfest teilgenommen. Sie haben zuvor Drachen selbst gebaut und mit ihren Motiven bemalt. Die Motive haben sich die Schüler aus dem Bereich “Erneuerbare Energien retten unsere Erde“ selbst ausgesucht. Ende September war es endlich soweit und die Schüler konnten ihre buntbemalten Drachen beim Drachenfest ausprobieren.

Sie kamen mit ihren Eltern zum großen Platz des Drachenfestes in der Nähe des Rodgauer Badesees, wo Frau Messaadi und Herr Dieterle auf sie warteten. Nach einem Gemeinschaftsfoto durften die Schüler auch gleich ihre Drachen fliegen lassen. Nach einer flauen Anfangsphase, haben sich die Windverhältnisse langsam gebessert und die Begeisterung stieg mit, sobald die ersten Drachen hoch hinaus in den Himmel aufstiegen.

Die Begeisterung war so groß, dass beispielsweise Robin aus der 6d auch eine Aufforderung seiner Eltern zu einer Essenspause ignorierte und seinen Drachen zu den am höchsten fliegenden Drachen auf dem Platz aufsteigen ließ und dem Motto „HBS hebt ab“ alle Ehre gemacht hat. Auch die anderen Schüler/innen haben auch ihre Drachen so hoch fliegen lassen, sodass bald mehrere selbstgebaute Drachen mit anderen Drachen um die Himmelshoheit konkurrierten. was für die Drachen der Schüler einen großen Erfolg darstellt. Die Schüler freuten sich über den Erfolg ihrer selbstgebauten Drachenhaben und haben dabei gelernt, dass sich das Prinzip des Auftriebs und des Fliegens auch mit einfachsten Mitteln umsetzen lässt.

Frau Messaadi und Herr Dieterle bedanken sich herzlich bei allen Eltern und Schülern, die am Drachenfest teilgenommen haben.


Kurzweiliger Dialog im Museum

 

Voller Spannung und Erwartungen fuhr die Klasse 7e nach Frankfurt in das Dialogmuseum, nachdem sie im Biologieunterricht die verschiedenen Funktionen des „Auges“, und Kurz- und Weitsichtigkeit, Farbensehen oder optische Täuschungen kennengelernt hatte. Im Umkreis Frankfurts und Rodgaus kennt man dieses Museum unter dem Namen „Blindenmuseum“, was aber eigentlich falsch ist, denn hier wird gezeigt, wie blinde Menschen ihr alltägliches Leben mit Bravour meistern.

Die Schülerinnen und Schüler erfuhren nach kurzer Einweisung mit dem Blindenstock, wie sie sich ohne das Sinnesorgan Auge orientieren können. Eine Stunde lang wurde besonders gut gehört, kommuniziert und getastet. Es wurden verschiedene Alltagssituationen wie Überqueren einer Brücke oder einer Straße, das Einkaufen im Supermarkt oder das Bestellen eines Getränkes in einer Bar im Dunkeln erprobt. Alle Schülerinnen und Schüler empfanden diesen außerschulischen Lernort als kurzweilig, spannend und „echt cool“ und würden ihn jederzeit weiterempfehlen. Lernzuwachs ist hier garantiert und der eine oder andere Schüler wuchs über sich selbst hinaus 😉.


September 2018: Umwelt AG

Am 10.9.2018 besuchte Revierförster T. Koski die Umwelt-AG unserer Schule.

Neben den AG-Teilnehmern wurde er herzlich von der Schulleiterin Frau Fischer

sowie dem Stufenleiter Herrn Walz begrüßt.

Herr Koski wird mit den Schülern und Schülerinnen Waldprojekte durchführen.

Die Aufgabe beim 1.Termin war es, ein verwuchertes Wiesenstück im Nieder-Röder Wald von wildwachsenden Pflanzen zu befreien.

Dabei sägten die Kinder mit großem Engagement mannshohe Bäume ab und rissen zur Säuberung der Wiese Unkrautpflanzen mit vereinten Kräften aus dem Boden. Ihnen bereitete diese Arbeit so viel Spaß, dass sie am liebsten stundenlang weitergearbeitet hätten.


Neues MINT-Konzept an der HBS gestartet

 

53 Schülerinnen und Schüler aus den 5. Klassen haben sich entschieden zwei Jahre lang an dem Zusatzangebot MINT teilzunehmen und wurden zu Beginn des Schuljahres von der Schulleiterin Frau Fischer herzlich begrüßt. Die Buchstaben „M-I-N-T“ stehen für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, die im Unterricht vertieft werden. In dieser Frühförderung lernen die Kinder durch selbständiges Experimentieren die Naturwissenschaften näher kennen.

Die Schüler werden in drei parallel stattfindenden Kursen von Frau Messaadi, Frau Hofmann und Frau Rackensperger unterrichtet. Auf dem Programm steht unter anderem der Bau eines Gleitflugzeugs und das anschließende Ausprobieren und Analysieren der Gleitfähigkeit. Sie bauen ein Auto aus einfachsten Materialien und befassen sich mit umweltfreundlichen Antrieben. Zudem werden sie mit Wasserkraft experimentieren. Die Schüler/innen lernen spielerisch die wissenschaftliche Herangehensweise Dinge aus dem Alltag zu analysieren. Als kleine Naturwissenschaftler äußern sie Vermutungen, führen Versuche durch und machen Beobachtungen. Zudem machen sie Erfahrungen und Forschungen am Bienenvolk im Schulgarten.

Durch das Upcycling beim Autobau und dem entdeckenden Lernen am Bienenvolk steht besonders der Umweltaspekt im Fokus.


10.9.18: Gericht als außerschulischer Lernort

 

Am 10. September 2018 besuchte die Klasse 7e im Rahmen des GL-Unterrichts das Offenbacher Gericht. Themen wie Rechte und Pflichten, Paragraphen, Jugendschutzgesetz, aber auch Straf- und Zivilrecht wurden stark diskutiert und hinterfragt. Um diese Bereiche nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch zu erleben, fuhr die Klasse zum Offenbacher Amtsgericht um eine öffentliche Verhandlung im Bereich Körperverletzung und Beleidigung zu verfolgen.

Nachdem zunächst der Angeklagte, der verspätet und ohne Verteidiger im Gericht erschien, befragt wurde, erschienen noch zwei Zeugen, die ebenfalls ihre Beobachtungen äußerten. Am Ende setzte die Richterin ein Urteil fest, das unter dem Antrag der Staatsanwältin lag.

Nach ungefähr eineinhalb Stunden Verhandlung fuhren die Schüler/innen mit der Lehrerin zurück und immer wieder wurde heiß über den Fall und das Urteil diskutiert.


6.8.18: Einschulungsfeier der 5. Klässler an der Heinrich-Böll-Schule

 

Am 06. August 2018 begrüßte die HBS die neuen Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen 5a bis 5e.

Durch den Abend führte Herr Walz, der Stufenleiter 5-7.

In der Eröffnungs- und Begrüßungsrede der Schulleiterin Frau Fischer wurde neben den pädagogischen und fachlichen Grundsätzen der HBS auch angemerkt, dass „nur mit einem guten Start auch ein gutes Ende gelingen kann.“

Zur Auflockerung des Abends sorgten die Sechstklässler mit witzigen, satirischen und musikalischen Beiträgen.

Nachdem die neuen Schülerinnen und Schüler von Herrn Walz ihren Klassen zugewiesen wurden und mit einem augenzwinkernden „keine Angst, Sie bekommen sie wieder!“ in die neuen Klassenräume zogen, gab es für die Eltern einen Vortrag über die potentiellen Gefahren von Facebook, dem Instant-Messenger Whatsapp und ausuferndem Comuterspielen. Dabei ging es auch um die unbefugte Verbreitung urhebergeschützen Bild- und Tonmaterials.

Nachdem alle Eltern ihre Kinder zurückbekommen hatten, konnte der Abend mit vielen Gesprächen zwischen Eltern und Lehrern ausklingen.


UNO-Schülerdialog an der HBS Rodgau mit Dr. Ekkehard Griep

Bild: Übergabe des Buches ‚Wir sind UNO‘ vom Herausgeber Dr. Ekkehard Griep (links) an Frau Petra Fischer, Schulleiterin der HBS Rodgau, UNESCO-Schulkoordinator Andreas Winterhalder (rechts), 08. August 2018

 

50 Schülerinnen und Schüler der Klasse 10d und der Klasse 8c erlebten eine besondere Schulstunde zum Thema Vereinte Nationen. Dr. Ekkehard Griep, stellvertretender Bundesvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN e.V.) war Gast an der HBS und erzählte sehr persönlich vom Aufbau und den Aufgaben der Vereinten Nationen (United Nations Organisation).

193 Mitgliedsländer bilden diese internationale Organisation, die weltweit die einzige Plattform für einen gemeinsamen friedlichen Interessenaustausch darstellt. Gegründet wurde sie 1945 von damals 51 Ländern als Antwort auf die Schrecken des 2. Weltkrieges. Frieden, soziale Gerechtigkeit und Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen sind die Hauptschwerpunkte der Vereinten Nationen. 2015 hat man sich dann auf 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung geeinigt in einer neuen Agenda: Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung.

KEIN HUNGER ist eines dieser Ziele. Besonders interessant für die Schüler war, als Herr Griep von der wichtigen Vermittlerrolle der Vereinten Nationen im Friedensprozess in Kolumbien sprach. Nach über 50 Jahren Bürgerkrieg konnte dort endlich Frieden einkehren. Die Vereinten Nationen übernahmen als neutraler Vermittler die Aufgabe die Waffen einzusammeln und zu verschrotten. Deutschland hat hierbei durch das Technische Hilfswerk (THW) in besonderer Weise geholfen.

Herr Griep war selbst einige Jahre am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York tätig, in der Abteilung für Friedensmissionen.

Herr Griep hat gemeinsam mit Landrat Oliver Quilling die Multimediaausstellung #DieUNundWIR im Kreishaus Foyer in Dietzenbach eröffnet. Man kann sie noch bis zum 19.08. ganztägig besuchen.

Zum Abschluss der Veranstaltung überreichte Herr Griep der Schulleiterin Frau Fischer das vom ihm herausgegebene Buch ‚Wir sind UNO‘. Darin sind Interviews mit ehemaligen und aktuellen deutschen Mitarbeitern bei den Vereinten Nationen zu finden.

Auch die Heinrich-Böll-Schule unterstützt die Friedensarbeit der Vereinten Nationen durch regelmäßige Spendenaktionen an das Kinderhilfswerk UNICEF und an das Welternährungsprogramm (World Food Programme) der Vereinten Nationen. Die HBS ist Mitglied im hessischen Netzwerk der UNESCO-Projektschulen, das sich in Aktionen und Projekten für die Ziele der Vereinten Nationen in besonderer Weise einsetzt.