unsere Schule ist... immer AKTUELL


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Schuljahr 2017/2018


Wir haben eine neue Rektorin !!!

Foto: S.  Meißner, Leiterin des Schulamts Offenbach überreicht Petra Fischer (rechts) die Ernennungsurkunde

Neue Schulleiterin an der Heinrich-Böll-Schule

Seit 11. September hat die Heinrich-Böll-Schule eine neue Schulleiterin: Petra Fischer. Für Fischer ist das System der Integrierten Gesamtschule die Antwort auf die Probleme unserer Zeit: Inklusion und Seiteneinsteiger erfordern genaues Hinsehen, was in einer IGS schon strukturell bestens möglich ist. Außerdem fördert die IGS die vorhandenen Begabungen aller Schüler und Schülerinnen und entwickelt eventuelle Defizite.

Fischer unterrichtete von Anfang an im Bereich der IGS. Dabei war ihr Start nicht einfach. Ihr zweites Staatsexamen fiel in die Zeit des Lehrereinstellungsstopps. Trotz erstem Platz auf der Warteliste dauerte es acht Jahre bis zur ersten Festanstellung als Lehrerin. Während dieser langen Wartezeit arbeitete sie als Sekretärin in einer Wirtschaftsprüfung, war Mitarbeiterin einer Europaabgeordneten und betreute ein Mädchenausbildungsprojekt beim Internationalen Bund für Sozialarbeit.  Als ihre Tochter gerade eine Woche alt war erhielt sie endlich eine Festanstellung an der Edith-Stein-Schule in Offenbach. Aufgrund des Babys konnte sie nicht sofort einsteigen, aber sie nutzte die Zeit trotzdem sehr intensiv. Zunächst unterrichtete sie Flüchtlinge aus Bosnien in Deutsch über das Amt für Multikulturelle Angelegenheiten in Frankfurt, später dann in der Lehrerkooperative erwachsene Ausländer.

An der Edith-Stein-Schule angekommen, wandelte diese sich von einer Kooperativen in eine Integrierte Gesamtschule um. Fischer übernahm zu ihren Aufgaben als Lehrerin die Stelle der pädagogischen Leitung und wurde 2006 Rektorin. Während einer Schulleitungsvakanz an der ESS musste sie situationsbedingt bereits dort zusätzliche Verantwortung übernehmen.
Sie wurde dann für zweieinhalb Jahre als Dezernentin für die Integrierten Gesamtschulen an das Staatliche Schulamt in Frankfurt abgeordnet. Dort hatte sie die Schulaufsicht über 12 Schulen und 3 Planungsgruppen für Neugründungen.

Nachdem sie sich zwischenzeitlich im Staatlichen Schulamt Offenbach auch um die Aufnahme und Beratung von Flüchtlingen kümmerte, hat sie jetzt mit Freude die Leitung der Heinrich-Böll-Schule übernommen, eine Schule, die zu Schülern, Lehrern und Eltern – und zu ihr - passt. Sie möchte sich in den nächsten Wochen einarbeiten, alle kennenlernen und das bewahren, was sich bisher bewährt hat, aber auch die Augen offen halten für gute Erfahrungen anderer Schulen und die Heinrich-Böll-Schule behutsam weiterentwickeln.


Nächster Up-Cycling-Treff am 8. September 2017

Nach der Sommerpause startet wieder der  Rodgauer Up-Cycing-Treff. Kinder und Erwachsene sind am Freitagnachmittag, 8. September, dazu in die Heinrich-Böll-Schule eingeladen. Es gibt keine feste Anfangs- oder Endzeit, sondern jeder kann so kommen, wie es zeitlich passt. Der Raum EG13 ist von 13.00 bis 16.00 Uhr fürs Up-Cyclen geöffnet.

Im September geht es noch einmal um das Thema Eulen. Mitzubringen sind Schere, Kleber, Bleistift und 2 Euro für zusätzliches Material, das zur Verfügung gestellt wird.

Weitere Informationen erhalten Sie per Mail (presse@hbs-rodgau.de) oder unter der 0177-2937499


Dickes Lob für HBS-Schüler

Im vergangenen Schuljahr haben Schüler und Schülerinnen der Heinrich-Böll-Schule gleich dreimal die Rodau für das Citizen Science Projekt „Plastik Piraten“ wissenschaftlich untersucht. Für die hohe Qualität ihrer Arbeit wurden sie jetzt  gelobt. „Ein großes Dankeschön für den Superzustand der eingereichten Daten und für die sorgsame und gewissenhafte Arbeit“ so Tim Kiessling von der Kieler Forschungswerkstatt. Die Forscherwerkstatt dokumentiert alle bundesweit erhobenen Daten auf einer digitalen Deutschlandkarte. Anschließend werden alle Daten gemeinsam mit Prof. Dr. Thiel (Universidad Catolica del Norte in Coquimbo, Chile) ausgewertet.

Bei den Forschungsaufträgen, die die Schüler bearbeiten mussten, ging es um verschiedene Aspekte:. Flussbeschreibung und Fließgeschwindigkeit, Müll am Flussufer, Müllansammlungen und Treibender Müll. Auch die Forschungsmethoden waren fest vorgegeben. So mussten sie beispielsweise GPS-Daten auslesen oder neun Transekte (Stationen zum Messen von wissenschaftlichen Daten) anlegen. Ein speziellen Netz fing Treibgut ein. Nach der Untersuchung vor Ort musste das gesamte Treibgut auf eventuell vorhandenes Mikroplastik untersucht und alle gewonnen Daten auf die Website www.wissenschaftsjahr.de/jugendaktion hochgeladen werden.

Die gute Nachricht: Die Rodau und ihre Umgebung sieht gut aus. Zumindest an den Untersuchungsplätzen in Nieder-Roden und Dudenhofen. In Jügesheim (an der Wasserschlange) fanden die Schüler dagegen viele Zigarettenstummel und Plastikmüll. Sparziergänger warfen sogar während der Untersuchung einfach im Vorgehen ihren Plastikmüll von der Brücke in die Rodau.


14.8.17 Einschulungsfeier der neuen 5. Klassen

 

"Heinrich-Böll-Schule – ein Ort zum Wohlfühlen und Lernen"

So beschrieb Barbara Streb, stellvertretende Schulleiterin, den neuen Fünftklässler ihre neue Schule. „Lernen muss Spaß machen“ motivierte sie die Neuankömmlinge. Und dass das in der HBS auch so ist, zeigten die Raps, Lieder und Sketche der Sechstklässler. Traditionell hatten sie für die „Neuen“ ein buntes Programm auf Deutsch und auf Englisch einstudiert.

Mit großen Augen verfolgten die Fünftklässler und Ihre Eltern das eigens für sie zusammengestellte Programm. Aber so richtig konzentrieren konnten sie sich nicht. Die Neugierde auf ihre Klassenkammeraden und natürlich auf die Klassenlehrerin war einfach zu groß. Erleichtert gingen die insgesamt fünf neuen Klassen zum gemeinsamen Foto bevor sie ihre Klassenräume in Besitz nahmen. Den Rest der Schule werden sie ganz in Ruhe in der Einführungswoche kennenlernen, damit sie am Ende dieser Woche sagen können: HBS -  meine Schule!


Einschulungsfeier der Heinrich-Böll-Schule am 14. August 2017

Am kommenden Montagnachmittag lädt die Heinrich-Böll-Schule ihre neuen Fünftklässler um 17 Uhr gemeinsam mit Ihren Familien zur Einschulungsfeier ein.

Die Feier beginnt mit einem kleinen Unterhaltungsprogramm der sechsten Klassen, um die neuen Mitschüler und Mitschülerinnen willkommen zu heißen. Nach der anschließenden Bekanntgabe der Klassenzusammensetzungen geht es für die Schüler und Schülerinnen nach dem ersten Fototermin für die Homepage in die neuen Klassenräume. Währenddessen erhalten die Eltern weitere Informationen in der Pausenhalle.

Noch ein wichtiger Termin: Der erste Elternabend findet am Dienstag, 22. August, um 19.00 Uhr statt. An diesem Abend stehen den Eltern neben den Klassenlehrer/-innen auch Mitglieder der Schulleitung sowie Schulsozialarbeit und Vertreter des Fördervereins als Gesprächspartner zur Verfügung



Schuljahr 2016/2017

Unsere Abschlussklassen 2017


Juni 2017: 125 Jahre Heinrich-Böll-Schule verabschiedet

Gleich drei altgediente Lehrer und Lehrerinnen der Heinrich-Böll-Schule wurden vergangene Woche in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet: Ännylor Heckwolf, Sigrid Freisler und Gerhard Jung.

Die drei beliebten Lehrer bzw. Lehrerinnen haben alle bisherigen Schuleiter und Schulleiterinnen der HBS erlebt. Aber auch Generationen von Schülern, politische Veränderungen, die damit verbundenen Kultusminister, die Einführung und Abschaffung von Förderstufe, G8 und G9, den Umbau der HBS und vieles mehr.  Sie waren Lehrer mit Leib und Seele.

Als erster der drei „Abgänger“ begann Gerhard Jung 1977 an der Schule. Wer an ihn denkt, dem fallen als erstes zwei Begriffe ein: Ordnung und Organisation. Sein Raum und seine Arbeit waren und sind Vorbilder für Generationen von Lehrern. Doch dabei kamen Offenheit und gnadenlose Gerechtigkeit nie zu kurz. G. Jung brachte sich neben seiner Tätigkeit als Fachleiter Physik vielfältig in der Schule ein. Mehrere Jahre führte er die HBS zur Auszeichnung „Umweltschule“, war Strahlenschutzbeauftragter und Organisator des „Sauberhaften Schulwegs“.

Sigrid Freisler kam 1981 an die „IGS Nieder-Roden“, wie die HBS damals hieß. Der Kunstbereich war ihr Refugium. Überall in der Schule findet man Bilder und Werke, die in ihrem Unterricht entstanden. Auch in Sport setzte sie neue Maßstäbe. Dass es Jugendlichen gut tut auch mal geschlechtergetrennt unterrichtet zu werden war bei ihr kein Trend, sondern Überzeugung. Neben ihren beiden Kernfächern Kunst und Sport engagierte sich S. Freisler in vielen anderen Bereichen wie z.B. auch in der Suchtprävention.

Zwei Jahre später, also 1983, wurde Ännylor Heckwolf von der Rodgauschule Rödermark an die IGS Nieder-Roden abgeordnet. Seit dieser Zeit kümmerte sie sich um den Fachbereich Mathematik, die Ausbildung von Nachwuchslehrkräften und unzählige Schüler. Auch nach vielen Jahren wusste sie ganz genau, wessen Kind oder Enkel ein neuer Schüler ist.  Sie vermittelte und beschwichtigte, erklärte und half und fand oft interessante Wege für Groß und Klein.

Die Drei werden der Schule fehlen. Den Kollegen, den Schülern und den Eltern. Denn für die Drei war Lehrer sein nicht einfach nur ein Beruf, sondern eine Berufung. Eine der besten Möglichkeiten unsere Welt in vielen Punkten etwas besser zu machen.


Bild oben: FC Vollpfosten (Sieger HBS-Sommerturnier Jahrgang 9-10)

Bild:   FC Astana 07  (Sieger HBS-Sommerturnier Jahrgang 5-8)

30. Juni 17: Fußball Sommerturnier

 

Wie jedes Schuljahr vor den Sommerferien wurde auf der Sportwiese neben der Halle wieder das HBS-Sommerturnier ausgespielt. Die Sanitäts-AG der HBS war für die Erstversorgung zuständig.  Der FC Vollpfosten gewann in der Jahrgangsstufe 9-10. In den Jahrgängen 5-8 setzte sich der FC Astana 07 im Endspiel gegen die 6d durch. Tradition ist es immer, dass jede Mannschaft eine kleine Spende für einen guten Zweck gibt. Dieses Mal kamen insgesamt  50 Euro zusammen, die zu 100% an UNICEF gehen mit dem Verwendungszweck ‚Für Kinder in Syrien‘. In Syrien herrscht seit 2011 ein schlimmer Bürgerkrieg, unter welchem besonders die Kinder leiden müssen.
Text: A.Winterhalder (30.06.2017)



27. Juni 2017: Sauberhafter Schulweg

 

Kurz vor den Sommerferien sammelten 300 junge Umweltschützer der Schule (Klassen 5-7) auf den Wegen und in den Anlagen rund um ihr Schulgebäude in Nieder-Roden 153 kg Müll. Zusammen mit  über 22.000 anderen Schülern aus ganz Hessen unterstützten sie mit ihrem Engagement die landesweite Umweltaktion „Sauberhafter Schulweg“ des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz.
Mit dem „Sauberhaften Schulweg“ haben es die hessischen Schülerinnen und Schüler den Erwachsenen gezeigt: Verpackungen, Zigarettenkippen und anderer Unrat gehören in die Mülltonne und nicht in die Landschaft. Zudem werden die Kinder und Jugendlichen durch die beim Sammeln der Abfälle gemachten Erfahrungen für einen verantwortungsvollen
Umgang mit Abfällen sensibilisiert. Unterstützt wurde die Heinrich-Böll-Schule von den Experten der Stadt Rodgau und des lokalen Entsorgungsunternehmens, die für den reibungslosen Abtransport der gesammelten Abfälle sorgten.
Der „Sauberhafte Schulweg“ findet jährlich im Rahmen der Umweltkampagne der Hessischen Landesregierung „Sauberhaftes Hessen“ statt.  Ziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein für eine intakte Umwelt, den Wert von Ressourcen und die Wichtigkeit von Abfallvermeidung zu schärfen. Seit 2002 haben jedes Jahr tausende hessische Bürgerinnen und Bürgern bei unzähligen Sammelaktionen selbst Hand angelegt und verschmutzte Flächen von Abfällen befreit. 2017 feiert die Kampagne nun ihr 15-jähriges Jubiläum.
Die Heinrich-Böll-Schule ist seit Beginn der Kampagne im Jahre 2003 mit dabei.


Juni 2017: Ein Schulshop aus recycelten PET-Flaschen

Der Gewinn des Wettbewerbs #weilwirweiterdenken ermöglicht der Heinrich-Böll-Schule einen mobilen Schulshop der besonderen Art.

Nachdem die Klimabeauftragten aus dem Preisgeld des Ideenwettbewerbs #weilwirweiterdenken bereits T-Shirts für sich und nachhaltige Trinkbecher für die Schule finanzierten,  haben sie jetzt einen mobilen Schulshop an die stellvertretende Schulleiterin Barbara Streb und den Schulsprecher Hassan Raja übergeben. Das Besondere an diesem Schulshop: Es werden nicht nur nachhaltige Schulmaterialien in den Pausen verkauft, sondern der rollende Schubladenschrank selbst besteht aus recycelten Materialien.

In der IKEA-Küche „KUNGSBACKA“ bekommen Kunststoffflaschen ein neues Leben und damit eine bedeutend längere Haltbarkeit. Eine Flasche Wasser ist durchschnittlich in 25 Minuten leergetrunken. Aber recycelt als Folie für die neuen Küchenfront von IKEA erhält der gleiche Kunststoff eine Lebensdauer von mindestens 25 Jahren. Und dann wartet hoffentlich wieder ein neuer Einsatz, in einer ganz anderen Form.

 

Für die mattschwarze Oberfläche einer jeden Küchenfront wird der Kunststoff von 25 Halbliterflaschen verbraucht. Das hört sich vielleicht nicht so viel an. Aber für IKEA und die Klimabeauftragten der HBS ist  „KUNGSBACKA“ ein wichtiger erster Schritt auf dem Weg zum Verzicht auf neues Kunststoffmaterial auf Erdölbasis. "Wir müssen Alternativen finden mit deutlichen nachhaltigen Auswirkungen, einen echten Kreislauf, indem wir nicht nur an die eigene Generation denken, sondern an die folgenden." (Zitat IKEA)

Das Zusammenbauen des Korpus und der vier Schubladen verlangte zwar handwerkliches Geschick von den Klimabeauftragten, aber sie (Klasse 6 bis 9) waren mit Begeisterung bei der Arbeit. Und das Endprodukt passt perfekt in das Projekt  „Plastik – der Umgang macht den Unterschied“. Als Unterstützung für weitere Projekte erhielten die Klimabeauftragte von Anja Zeller (IKEA) 300 Euro.


Juni 2017: Teachers Cub 2017

Alle drei Nieder-Röder Schulen ( Schule am Bürgerhaus, Gartenstadtschule und Heinrich-Böll-Schule) waren kurz vor den Sommerferien zum Nieder-Röder  Teachers Cup 2017 eingeladen. Gespielt wurde bei herrlichem Wetter auf der Anlage des 1. TC Nieder-Roden. Die beiden Turnierorganisatoren Claudia Dietsche und Andreas Winterhalder begrüßten 16 aktive und ehemalige Lehrerinnen und Lehrer. Zwei Trainer des Clubs brachten den Anfängerinnen die Grundlagen des ‚weißen Sports‘ bei. Die fortgeschrittenen Spielerinnen und Spieler spielten im Doppel und Einzel die Sieger des Turniers aus. Die Schule am Bürgerhaus konnte sich als erster Titelträger in den  Annalen dieses Premierenturniers  verewigen.
Die Teilnehmer des Benefizturniers spendeten zudem 100 Euro an die Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP. Das Geld soll einer von FLY & HELP gebauten  Schule in Omuhonga, Namibia, zu Gute kommen. Dort werden Kinder der Ovahimba, zu den Herero gehörend, unterrichtet. Die Ovahimba sind eines der letzten frei und traditionell lebenden Völker Afrikas. Es ist der zunehmende Wunsch dieses Volkes ihre Kinder zur Schule zu schicken, und auch die Kinder selbst möchten gerne zur Schule gehen. In der Schule dürfen sie ihre traditionelle Kleidung tragen und lernen auch ihre traditionellen Tänze und Lieder.
FLY & HELP besitzt das Spendensiegel des DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen)- das wichtigste Qualitätszeichen im deutschen Spendenwesen. Seit 2010 hat die Stiftung schon über 100 Schulen in 34 Ländern auf vier Kontinenten bauen lassen. Reiner Meutsch: „ Wer Lesen und Schreiben gelernt hat, kann sich seine eigenen Meinung bilden, bestehende Ungerechtigkeiten hinterfragen und sein Land auf dem Weg in eine bessere Zukunft unterstützen.“
A.Winterhalder (26.06.2017)


Anmeldung zur Hausaufgabenbetreuung am Freitag, den 23.06.2017 von 14:00 bis 17:00 Uhr

 

Liebe Eltern,

herzlich Willkommen an der Heinrich-Böll-Schule! Wir freuen uns auf Sie und auf Ihr Kind.

Der Förderverein der HBS bietet an vier Tagen in der Woche eine Hausaufgabenbetreuung an. Vielen Kindern der jungeren Jahrgänge fällt es dadurch leichter, mit dem neuen Lernstoff zurechtzukommen.

Die Anmeldung findet nur persönlich in der Heinrich-Böll-Schule, Wiesbadener Straße 63, 63110 Rodgau an folgendem Termin statt.

Am Freitag, den 23.06.2017 von 14:00 bis 17:00 Uhr

Wir benötigen Ihre Personalien sowie Ihre IBAN und BIC Nummern. Diese finden Sie auf Ihrer Bankkarte oder auf Ihrem Kontoauszug. Sie bekommen von uns eine Kopie vom Anmeldeformular und dem SEPALastschriftmandant zuruck.

Voraussetzung fur die Teilnahme an der Hausaufgabenbetreuung ist die Mitgliedschaft im

Förderverein, die 15 Euro im Jahr beträgt. Mit Ihrem Jahresbeitrag unterstutzen Sie viele

Projekte und Anschaffungen, die ansonsten nicht möglich wären.

 

Mit freundlichen Grußen

Vorstand des Fördervereins der Heinrich-Böll-Schule


Zum Abschluss nochmal in die Komödie

Am Abend des 13.06.2017 war es soweit. Fast der gesamte Deutsch-B-Kurs, zusammengesetzt aus den Klassen 10b und 10d,  fuhr mit der Kursleiterin nach Frankfurt in die Komödie.
Schon am Anfang des Schuljahres wünschte sich der Kurs wieder in ein Theaterstück zu gehen. Viele Schülerinnen und Schüler waren schon im 8. Schuljahr mit in den Kammerspielen des Deutschen Theaters „Michael Kohlhaas“ und im 9. Schuljahr in der Komödie „Aufguss“.
Auch dieses Mal handelte es sich um einen Schwank mit dem Titel „Hier sind Sie richtig“. Eine Wohnungsbesitzerin, eine Klavierlehrerin, eine Malerin und ein Dienstmädchen geben jeweils eine Annonce auf. Natürlich wissen sie nichts von der Annonce der jeweils anderen.  Interessierte erscheinen auf eine der Anzeigen und sprechen mit der offensichtlich richtigen Dame über diese Anzeige. In den Gesprächen sind sowohl die Damen als auch die Herren über gewisse Antworten verwundert, wenn nicht sogar irritiert. Wie die Personen auf einzelne Fragen reagieren, führt zur allgemeinen Erheiterung der Zuschauer. Am Ende wurde die Verwechslung Schritt für Schritt aufgeklärt.
Die Schüler und Schülerinnen der HBS konnten sich am Ende nicht wirklich einigen, ob dieses oder das Stück des letzten Jahres besser war. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten 😊. Insgesamt fanden sie den Theaterbesuch aber doch amüsant und würden sich freuen, wenn auch andere Kurse ab und zu ins Theater gehen würden.

Geschrieben von A. Staab


Juni 2017: Deutsch – polnische Jugendbegegnung in Kreisau/ Schlesien (Polen)
43 Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Böll-Schule Rodgau und des Gymnasiums aus Turawa (Polen) trafen sich in Kreisau/ Schlesien vom 05.-09. Juni in der Internationalen Jugendbegegnugsstätte  der Stiftung Kreisau für europäische Verständigung. Die Schüler setzten sich mit Beispielen des deutschen und polnischen Widerstands gegen die Nazi-Terrorherrschaft im 2. Weltkrieg auseinander. Die von den Nazis als ‚Kreisauer Kreis‘ bezeichnete Widerstandsgruppe traf sich auf dem Hofgut des Widerstandskämpfers Helmuth  James von Moltke während des Krieges im Berghaus (siehe Foto) zu drei großen Besprechungen, in der es um eine mögliche Gesellschaftsordnung nach dem Ende der Nazi-Diktatur ging. Das allein war Grund genug für die Nazis, dass einige der Teilnehmer mit dem Todesurteil bestraft wurden.
1989 fand auf dem Gelände in Kreisau eine „Versöhnungsmesse“  statt unter Anwesenheit der damaligen Regierungschefs Polens und Deutschlands, Tadeusz Mazowiecki und Helmut Kohl. An dieses Ereignis erinnerten  auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und die damalige polnische Regierungschefin Ewa Kopacz, als sie 2014 die Dauerausstellung ‚MUT UND VERSÖHNUNG‘ ( ODWAGA i POJEDNANIE ) in Kreisau gemeinsam eröffneten.
Die Jugendlichen im Alter von 15-16 Jahren vertieften ihre inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema Widerstand in Workshops mit Führungen in Kreisau und in Oswiecim, wo sie das ehemalige Konzentrations-und Vernichtungslager Auschwitz -Birkenau besichtigten. Auschwitz gilt als das Symbol für die Nazi-Terrorherrschaft, weil dort über 1 Million Menschen jeglichen Alters aus ideologischen, rassistischen und politischen Gründen fabrikmäßig ermordet wurden. Nur sehr wenigen Menschen gelang eine erfolgreiche Flucht aus dieser menschengemachten Hölle.
Am letzten Tag ging es um die Frage, wie wir selbst uns heute für eine bessere Welt engagieren können. Die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedete Erklärung ‚ Transformation unserer Welt: Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung‘  beschreibt in 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung, wie unsere Welt im Jahr 2030 aussehen soll, z.B. Ziel 2 ‚Den Hunger beenden‘ oder Ziel 16 ‚Frieden‘. Diese Agenda gilt für alle 193 Staaten der Welt, und damit sind auch wir Bürger gefragt. Die deutsch-polnische Schülergruppe hat sich über verschiedenen Krisenregionen unserer Welt informiert und sich dann dazu entschieden, dass sie dem UNICEF (Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen) eine Spende zukommen lässt in Höhe von 500 Euro ( 2.000 Zloty ) für Kinder im Bürgerkriegsland Syrien.
Neben dem inhaltlichen Programm kam auch der interkulturelle Aspekt nicht zu kurz. Neben Sport und Musik gab es auch einen gemeinsamen Ausflug auf die Schneekoppe, von wo aus die Schüler einen herrlichen Ausblick ins  Riesengebirge genießen konnten.
Die freiwillige Begegnungswoche wurde finanziell unterstützt vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk, der Hessischen Zentrale für politische Bildung und dem Förderverein der Heinrich-Böll-Schule Rodgau. Die verantwortlichen  Lehrkräfte Aneta Barlog und Andreas Winterhalder werden auch in den kommenden Jahren diese freiwillige Studienfahrt anbieten und hoffen dadurch die deutsch-polnische Völkerverständigung zu fördern.
Text: Andreas Winterhalder (11.06.2017)


Juni 2017: „Rauchzeichen“
Präventionsprojekt an der HBS -  die Deutsche Herzstiftung informiert über die Gefahren von Zigaretten und Shisha

„Rauchen kann tödlich sein“. Diesen Warnhinweis hat wohl jeder Schüler und jede Schülerin schon einmal auf einem Werbeplakat oder einer Zigarettenschachtel gelesen. Schnell ist er auch überlesen. Der Einstieg in die Raucherkarriere beginnt häufig schon nach dem 12. Lebensjahr.
Deshalb klärte die Deutsche Herzstiftung am 29. und 30. Mai mit dem Projekt „Rauchzeichen“ alle siebten Klassen der Heinrich-Böll-Schule über die Gefahren des Rauchens auf. Themen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Raucherbein wurden hier versucht für die Schülerinnen und Schüler greifbar zu machen. Aber auch die Entstehung von Sucht, die Giftstoffmengen innerhalb einer Zigarette, Passivrauch und - für die Schüler besonders interessant - das Thema Shisha und E-Shisha wurden behandelt. Erklärt wurde das Ganze durch eine anschaulich gestaltete PowerPoint-Präsentation mit z.B. Röntgenbildern und Fotos einer Raucherlunge sowie einem Experiment, bei dem die Schüler ganz entsetzt feststellten, wie viel Rauch beim Rauchen einer einzigen Zigarette in der Lunge landet. Die Schüler wurden in die angeregte Diskussion mit ihrem Wissen und ihren Fragen einbezogen. Vor allem nach einem Film, in dem Menschen zu Wort kommen, die insbesondere durch das Rauchen gesundheitliche Schäden davongetragen haben, waren die Schüler sehr betroffen.
Das Projekt wird nun jährlich für alle siebten Klassen der HBS im Rahmen einer Doppelstunde stattfinden.


Juni 2017: Stolz präsentieren die Klimabeauftragten ihre neuen T-Shirts

Die Klimabeauftragten gewannen mit ihrem Projekt „Plastik – der richtige Umgang macht den Unterschied“ beim Ideenwettbewerb #weilwirweiterdenken der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen. Aus dem dazu gehörenden Budget haben sie nun T-Shirts sowohl mit ihrem Slogan „Umwelt denken – Umwelt handeln“ als auch dem Logo des Wettbewerbs bedrucken lassen.

Den Slogan „Umwelt denken – Umwelt leben“ hatten sie selbst entwickelt und bereits auf den Rodgauer Umwelttaschen eingesetzt. Das Taschenprojekt haben die Schüler übrigens an den Gewerbeverein übergeben, da die Nachfrage die Ressourcen der Schüler übersteigt. Dafür ist aber die Stadt Hanau daran interessiert, das Gesamtprojekt zu übernehmen. Das Konzept haben die Schüler bereits an Gabriele Schaar-von-Römer vom Umweltzentrum Hanau übergeben.


Juni 2017: IDEENSPRINGEN - SCHÜLERWETTBEWERB 2016/2017

 

Wieder ein Team der Heinrich-Böll-Schule unter den ersten zehn Besten!!!
Auch in diesem Jahr beteiligten sich die Schüler und Schülerinnen der MINT-Akademie am Schülerwettbewerb der Ingenieurkammer Hessen. Lea Zimmermann und Adriana Gangemi erreichten mit ihrem Modell “Schneemannslicht“ den neunten Platz.
Dabei hatte es die Aufgabe in sich: Beim Bau der Skischanze ging es nicht nur um Kreativität und handwerkliches Geschick, sondern auch um die Beachtung vorgegebener Winkel am Absprung und am Schanzentisch.
443 Schüler und Schülerinnen aus ganz Hessen hatten sich dieser Aufgabe gestellt und insgesamt 174 Modelle eingereicht.


Juni 2017: Heinrich-Böll-Schule beteiligt sich im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten an der Projektwoche der Gartenstadtschule.

In der diesjährigen Projektwoche konnten die Schüler der Gartenstadtschule aus insgesamt 31 Projekten ihr Lieblingsprojekt wählen. Ein Projekt kam von der HBS:
„Die Rohstoffprofis – Wir wissen wie’s richtig geht“.

Die Dritt- und Viertklässler beschäftigten sich zunächst mit Begriffen wie Müll, Abfall und Recyclingkreisläufen. Dank der Unterrichtsmaterialien von Remondis war das keine trockene Theorie, sondern war mit viel Spaß verbunden. Arbeitsblätter, Spiele und Plakate sorgten für Abwechslung.

Nach dem Kennenlernen der Recyclingkreisläufe von Papier, Verpackungen, Glas und Bioabfällen ging es ins Recyclingzentrum nach Frankfurt. Dort konnten die Schüler das Recycling von Elektroschrott genau beobachten. Fernseher, PCs, Leuchtmittel, Batterien – alles wertvolle Ressourcen, die aber fachgerecht wiederaufbereitet werden müssen. Über eine Stunde hingen die Schüler wie gebannt an den Lippen von Pola Jeschkowski von der GWR (gemeinnützige Gesellschaft für Wiederwendung und Recycling mbH), die die Gruppe über das Gelände des Recyclingzentrums führte.

Auch an den beiden letzten Tagen ging es ums Recyceln bzw. ums Up-Cyceln. Autos und Pflanzbehälter aus alten PET-Flaschen, Stiftboxen aus alten Konservendosen, Schmetterlinge aus alten Büchern usw. Die kreative Zeit verging viel zu schnell.

Stolz nahmen die Schüler am Freitagnachmittag von Petra Carbon ihre Ausweise als „Wertstoff-Profis“ entgegen. Auch an ihrem Stand in der Pausenhalle bekamen sie viele lobende Worte. Etliche Besucher wollten die Up-Cycling-Produkte sofort kaufen und ließen sich von den jungen „Profis“ gerne informieren.


Juni 2017: Nachhaltigkeit lernen mit Spaß: Heinrich-Böll-SchülerInnen werden zu Staatenlenker

 

Im Rahmen der „Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit 2017“ schlüpften Schüler und Schülerinnen der Klasse 9c der HBS für einen Tag in die Rolle von Staatenlenkern des Landes Ecotania. Sie mussten ein begrenztes Budget so investieren, dass gleichzeitig wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Erfolg möglich war. Kurz gesagt: Nachhaltiges Handeln war gefragt. Nur wer die vielseitigen Zusammenhänge rechtzeitig entdeckte und ausgewogen in nötige Entwicklungen investierte, konnte die 10 Runden des Spiels „LandYOUs“ erreichen. Das Spiel berechnet jeweils die Auswirkungen einer Entscheidung auf die anderen Bereiche und stellt sie in Grafiken oder fiktiven Zeitungsartikeln dar.

Das Onlinespiel „LandYOUs“ wurde von Studenten der Martin-Luther-Universität Halle entwickelt. Gemeinsam mit den HBS-Schülern testeten vier Studenten vergangene Woche didaktisches Zusatzmaterial. Während eine Testgruppe sich mit Arbeitsblättern intensiver mit den Aspekten von nachhaltigem Handeln beschäftigte, erhielt die zweite Testgruppe dieselben Informationen multimedial. Danach wurde nochmals in den beiden Gruppen gespielt. Die Diskussionen zwischen den Schülern, in welchen der fünf Bereiche (Stadtentwicklung, Agrarförderung, Aufforstung, Naturschutz und Bildung) der „Präsident“ investieren sollte waren sehr intensiv.

Kinder und Jugendliche erschließen sich die Welt im Spielen. Und wie motivierend ein didaktisches Spiel im Unterricht sein kann, zeigte dieser besondere Tag zur Nachhaltigkeit deutlich.

Foto: Odette Rebmann hört sich als „Präsidentin“ die Investitionsvorschläge ihrer Mitschüler an


Mai 2017: Vom 3.-5. Mai 2017 fand ein UNESCO-Schülercamp in Rüdesheim am Rhein statt. Dort beginnt das obere Mittelrheintal, welches als Kulturlandschaft im Jahr 2002 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Es erstreckt sich  bis Koblenz auf einer Länge von 67 km entlang des Durchbruchstals des Rheins durch das Rheinische Schiefergebirge.
100 Schülerinnen und Schüler aus 17 verschiedenen hessischen UNESCO-Projektschulen, darunter auch sieben Schülerinnen und Schüler der  UNESCO-AG von der HBS Rodgau,  nahmen am UNESCO-Schülercamp teil. Es findet traditionell alle 2 Jahre an unterschiedlichen Orten mit Bezug zu einem UNESCO Welterbe in Hessen statt. 
Die Schüler erfuhren  dieses Mal am Rhein in unterschiedlichen Workshops und erlebnispädagogischen Aktivitäten Wissenswertes zu dieser einzigartigen Kulturlandschaft.
Unterstützt wurden sie von den hessischen UNESCO-Schulkoordinatoren, welche an den jeweiligen UNESCO-Projektschulen die UNESCO-AG leiten. Die UNESCO ist  die offizielle Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur.
Text:  A.Winterhalder (05.05.2017)


Wissen und Verständnis für die richtigen #tatenfuermorgen

Die Klimabeauftragten der Heinrich-Böll-Schule beschäftigen sich schon lange intensiv mit Nachhaltigkeit. Im Rahmen der „Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit 2017“ besuchten Sie gemeinsam mit den beiden Lehrerinnen Sigrid Börner-Wirth und Petra Carbon das Recyclingzentrum in Frankfurt.

Organisiert hatte den Ausflug Karin Paprotta von der gemeinnützigen Initiative "My Finanance Coach". Sie und ihr Kollege Tom Waldeck gingen mit den Schülern der  Frage nach, ob Umwelt & Wirtschaft zusammenpassen. Sie beleuchten dazu die Wertschöpfungskette eines Smartphones. Denn muss es jedes Jahr ein neues sein? Wie beeinflusst mein eigenes Smartphone die Lebensqualität von Arbeitern in Afrika oder Asien? Was mache ich mit meinem "alten" Smartphone? Wie wird Elektroschrott recycelt?

Mit ihrem neuen Hintergrundwissen übernahmen die Schüler die Rolle des Rohstofflieferanten, des Vertriebsleiters und anderer Akteure in einem fiktiven Smartphonekonzern und sollten die Geschäftsführung überzeugen, in ihren Bereich zu investieren. Die Schüler waren kaum zu bremsen.

Danach führte Pola Jeschkowski von der GWR (gemeinnützige Gesellschaft für Wiederwendung und Recycling mbH) die Gruppe über das Gelände des Recyclingzentrums. Container mit Kunststoffgehäusen alter PCs, Fässer voller Batterien, unterschiedliche Boxen mit Leuchtmitteln. Überall gab es Neues zu sehen und zu hören. Besonders in der Demontagehalle wurde es interessant. Es ist kaum vorstellbar, wie viel Handarbeit bei der Demontage alter Fernseher, PCs und anderem Elektronikschrott notwendig ist. Guterhaltene Elektrogeräte werden übrigens in der Elektro-Reparaturwerkstatt repariert und anschließend im Secondhand-Warenhaus „Neufundland“ verkauft. In diesem Recyclingkaufhaus endete der Ausflug.


20. und 21.5.17 JugendART der Stadt Rodgau

 

Die Klasse 10d von Frau Hermsen und der Wahlpflichtkurs von Frau Freisler beteiligten sich in diesem Jahr wieder an der Rodgauer Jugendart.

 

Unter dem Motto GEFÜHLE stellten 6 SchülerInnen der Klasse 10d unserer Schule ihre Serien aus. Individualität und Eigensinn waren dabei gefragt. Eigene Gedanken und Ideen mussten sich die SchülerInnen zu den Gefühlen wie Familie, Traum, Leiden, Grausamkeit, Hoffnung, Religion, Lust, Angst, Bildung, Weisheit, Musik machen und ihre Ideen auf kleinen Formaten in verschiedenen Techniken umsetzen.

 

Der Wahlpflichkurs von Frau Freisler beschäftigte sich mit verschiedenen Techniken z.B. Pastellkreide auf versch. Untergründen, z. B. auf strukturierter Tapete.


15.5. - 19.5.17: Wanderwoche in der Heinrich-Böll-Schule

 

Die Klasse 5e besuchte mit ihren Lehrerinnen Frau Staab und Frau Freisler am Donnerstag den Malraum-Rodgau.

Nach einer kurzen Einführung von der Kursleitung Frau Rebmann, begannen alle mit viel Spaß aber auch mit Ruhe und Konzentration zu malen. Besonders die Teilung in eine Jungsgruppe und eine Mädchengruppe bewirkte, dass sich alle mutig auf das themenfreie Malen einließen. Zum Schluss erhielten sie noch mal ein Lob von Frau Rebmann, da beide Gruppen die Regeln sehr gut beachtet haben.


Viele Grüße von der Abschlussfahrt an den Gardasee der AK 17



HBS Rodgau bei UNESCO-Tagung im Auswärtigen Amt

 

Am 5. April 2017 nahmen Frau Streb, stellvertretende Schulleiterin der HBS, und Herr Winterhalder, UNESCO-Schulkoordinator der Schule, an einer Tagung im Auswärtigen Amt in Berlin teil. Eingeladen waren alle deutschen UNESCO-Schulen. Inhaltlich stand die Frage im Vordergrund, inwiefern UNESCO-Schulen ihren Beitrag zur Verwirklichung der UN-Agenda 2030 (http://www.un.org/depts/german/gv-69/band3/ar69315.pdf) leisten können. Die UNESCO hat als Sonderorganisation der Vereinten Nationen für Bildung  ein Weltaktionsprogramm ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ für die Jahre 2015-2019 aufgelegt im Anschluss an die UN-Weltdekade ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005-2014‘. Die in der Agenda 2030 enthaltenen 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung gelten für alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen.
„Bis 2030 sicherstellen, dass alle Lernenden die notwendigen Kenntnisse und Qualifikationen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung erwerben, unter anderem durch Bildung  für nachhaltige Entwicklung und nachhaltige Lebensweisen, Menschenrechte, Geschlechtergleichstellung, eine Kultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit, Weltbürgerschaft und die Wertschätzung kultureller Vielfalt und des Beitrags der Kultur zu nachhaltiger Entwicklung “  Ziel 4.7.

In von Schülern moderierten Workshops kamen die vielfältigen Erfahrungen innerhalb der Schulen im Bezug auf Bildung für nachhaltige Entwicklung zur Sprache. Hier der Link zum UNESCO-Presseartikel:
 http://www.unesco.de/fr/bildung/2017/unesco-projektschulen-stellen-globale-nachhaltigkeitsziele-ins-zentrum-ihrer-arbeit.html

In einem kurzen Vortrag am Ende des Tages machte Frau Rasfeld, Gründerin der Initiative ‚Schulen im Aufbruch‘  (https://schule-im-aufbruch.de/lernen-fuer-nachhaltigkeit/)  klar, dass die im Jahr 2015 von 193 Ländern verabschiedeten 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung ( 17 SDG’s, 17 Sustainable Developpment Goals ) eine große Hilfe sind hinsichtlich der großen Sinnkrise unserer Zeit. So könne die UN-Agenda 2030 helfen,  die enormen sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit besser wahrzunehmen und damit nicht nur anderen Menschen und der Natur, sondern auch uns selbst helfen. Es sei daher sehr wichtig, dass Schüler positive Beispiele kennenlernen und selbst Raum und Zeit bekommen in der Schule sich selbstwirksam erleben zu können in sozialen und oder ökologischen Projekten.

Text: A.Winterhalder (14.04.2017)


Nächster Up-Cycling-Treff am 12. Mai

Am Freitag, 12. Mai, sind Kinder und Erwachsene zum nächsten Up-Cycling-Treff in der Heinrich-Böll-Schule (Rodgau, Wiesbadener Str. 63) eingeladen. Es gibt keine feste Anfangs- oder Endzeit. Jeder kann so kommen, wie es zeitlich passt. Der Raum EG13 ist dafür von 13.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

Dieses Mal geht es um das Thema „Pflanzen und Schmetterlinge“. Der Up-Cycling-Treff freut sich auch über zusätzliche Ideen. Einfach mitbringen oder vorab melden unter der 0177-2937499, damit gegebenenfalls weiteres Material organisiert werden kann.

Mitzubringen sind Schere, Kleber, Stifte, PET-Flaschen und 2 Euro für zusätzliches Material, das zur Verfügung gestellt wird. Für den Bau eines vertikalen Gartens aus einer Palette fallen allerdings 5 Euro an und die Palette muss direkt am 12. Mai mitgenommen werden.
Weitere Informationen erhalten Sie per Mail (presse@hbs-rodgau.de) oder unter der 0177-2937499.


Bücher schlagen Brücken

„Bücher schlagen Brücken zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen unterschiedlichen Generationen und Kulturen“, so Dr. Roland Bernecker, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission. Die Schüler und Schülerinnen der beiden NDHS-Klassen (Nicht deutsche Herkunftssprache) der Heinrich-Böll-Schule sind das beste Beispiel, dass diese Aussage stimmt. Katharina Rodriguez, Inhaberin der Rodgauer Buchhandlung „GartenstadtBücher“, hatte die Schüler aus Anlass des „Welttages des Buches“ eingeladen.

Die Schüler erzählten Frau Rodriguez von den Buchläden in ihren Herkunftsländern und ihren Vorlieben. Obwohl die Schüler aus zehn verschiedenen Ländern kommen unterscheidet sich ihr Buchgeschmack nicht von dem deutscher Schüler in ihrem Alter: Phantasie, Krimi, Romane, Sachbücher beispielsweise zum Weltall und natürlich Mangas. Interessant war auch die Reaktion der Schüler auf die Frage, ob sie gerne mal wieder ein Buch in ihrer Muttersprache lesen würden. Bis auf einen einzigen Schüler wollen alle nur noch Bücher in deutscher Sprache lesen!

Nach der Gesprächsrunde erkundeten die Schüler die Buchhandlung selbstständig. Schnell wurde geblättert und sich gegenseitig Bücher gezeigt. Damit der Spaß am Lesen auch mitgenommen werden konnte, schenkte K. Rodriguez jedem Schüler den Abenteuerroman „Das geheimnisvolle Spukhaus“ von Henriette Wich. Schon auf dem Rückweg zur Schule fingen die ersten Schüler an in ihrem neuen Buch zu lesen.

Lesebegeisterte in über 100 Ländern feiern jährlich am 23. April den UNESCO-Welttags des Buches und des Urheberrechts. Deutschlandweit veranstalten Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken und Schulen zahlreiche Aktionen. In Deutschland koordinieren der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Stiftung Lesen den Welttag.



Lena Gjorgjevska erreicht das Bundesfinale von „Jugend präsentiert“

Lena Gjorgjevska aus der achten Klasse der Heinrich-Böll-Schule schaffte es mit ihrer Präsentation „Macht uns Kaffee wirklich wach?“ ins Bundesfinale von „Jugend präsentiert“. Ihr Preis ist ein mehrtägiges Präsentationstraining in Göttingen. Dort erhält sie auch den Themenbereich für die Präsentation, die sie beim Finale im September in Berlin halten muss.

Im MINT-Enrichment-Kurs der HBS beschäftigten sich die Schüler intensiv mit einer naturwissenschaftlichen Fragestellung. Die selbstgewählten Themen waren beispielsweise „Wie funktioniert eine Atombombe“, „Was ist die Farblichtsaunatherapie“, „Was ist “Verlust der Nacht“?“ oder „Macht uns Kaffee wirklich wach?“. Ihre Lehrerin, Petra Carbon, ist Multiplikatorin für „Jugend Präsentiert“ und trainierte die Präsentationskompetenz der Schüler. Eine der wichtigsten Schlüsselkompetenzen nicht nur in der Schule, sondern  mittlerweile auch im Beruf. Die Präsentationen des MINT-Enrichment-Kurses wurden gefilmt und die Videos für den Schülerwettbewerb von „Jugend Präsentiert“ hochgeladen.

Und die Arbeit hat sich gelohnt. Über 1000 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet reichten ihre Präsentationen zu einer naturwissenschaftlichen Fragestellung ein. Von diesen 630 Videos kamen 200 Videos in die Qualifikationsrunde. 100 Schüler und Schülerinnen schafften anschließend den Sprung ins Bundesfinale, so wie Lena Gjorgjevska sowie Esra Güles (14) aus der Friedrich-Ebert-Schule in Mühlheim, die ebenfalls von Carbon vorbereitet wurde.

„Jugend präsentiert“ ist ein Projekt der Klaus Tschira Stiftung in Kooperation mit Wissenschaft im Dialog.Das Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen entwickelte Unterrichtsmaterialien und Trainings für das Programm.


Team ‚Hier ist schluss‘ gewinnt HBS-Frühlingsturnier 2017 !

Erstmals konnten 5-Klässler das HBS-Frühlingsturnier in der Kategorie Jahrgang 5-7 gewinnen !
Das Team ‚Hier ist schluss‘  setzte sich im Endspiel gegen 7-Klässler des FC Astana  4:3 nach 9-Meterschiessen durch. In der Kategorie Jahrgang 8-10 gewann das Team MSSRVA durch ein 2: 0 im Finale gegen den 1. Red Bull Hessen. Wie immer bekam jeder Teilnehmer neben der Freude am Spiel auch einen Sachpreis.

Es gab dieses Mal Fair Trade Haselnuss Schokolade aus Südamerika der Marke GEPA. Kleinbauern der Kooperative El Ceibo bauen im bolivianischen Regenwald aromatischen Bio Kakao an. Er ist die Basis dieser Schokolade. Ebenso gab es Vollmilchschokolade, deren Kakao von KONAFCOOP aus Kamerun kommt. Die Fair Trade Prämie gibt den Kleinbauern die Möglichkeit, die Qualität ihrer Ernte weiter zu verbessern. Sie  konnten z.B.  dadurch eine eigene Trocknungsanlage kaufen.
Alle teilnehmenden Mannschaften spendeten wie üblich Geld für einen guten Zweck. Insgesamt kamen 60 Euro zusammen. Die Klima-AG und die Fußball-AG der HBS Rodgau wollen Umweltbecher aus 100% natürlichen Rohstoffen kaufen, welche zukünftig bei Schulveranstaltungen mehrfach benutzt werden können.

 

Bild oben - FC Astana 07, knieend: Hier ist schluss (Sieger Jahrgang 5-7)

Bild unten - 1. Red Bull Hessen, knieend: MSSRVA (Sieger Jg. 8-10)


Text: A.Winterhalder (31.03.2017)


HBS – Schüler zu Besuch  beim DGB und der Verbraucherzentrale

 

Die  Klasse 9c besuchte am ersten der beiden Aktionstage im Schuljahr 2016/ 2017 zunächst die hessische Verbraucherzentrale in Frankfurt. Alle Länder haben eine eigene Verbraucherzentrale in Form eines Vereins. Sie sind als gemeinnützig anerkannt und in der politischen Dachorganisation Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. zusammengeschlossen. Sie widmen sich im staatlichen Auftrag dem Verbraucherschutz und sind deshalb unabhängig. Die Schülergewannen  in einem Seminar einen  Überblick über die vielfältige Bereiche, in denen sich  der Verband  für uns Verbraucher  einsetzt: Gesundheit und Pflege/ Bauen und Wohnen/ Recht und Finanzen / Familie und Ernährung.

Am zweiten Aktionstag stand jetzt ein Besuch beim DGB an. Der Deutsche Gewerkschaftsbund  besteht aus 8 Einzelgewerkschaften und ist mit über 6 Millionen Mitgliedern der größte Gewerkschaftsbund in Deutschland. Er vertritt die Arbeitnehmerinteressen. Im 1931 errichteten DGB Gewerkschaftshaus in Frankfurt  erfuhren die Schüler zunächst etwas über die Geschichte des Hauses. Schon kurze Zeit nach der Fertigstellung wurden viele Mitarbeiter am 2. Mai 1933 von den Nazis verhaftet, nur wenige konnten fliehen. Die Zerschlagung der freien Gewerkschaften fand zeitgleich in ganz Deutschland statt und war ein weiterer Schritt in die Nazi-Diktatur. Im Eingangsbereich mahnt eine Gedenkschrift an die Naziwillkür und erinnert an die vielen Opfer der Nazi-Terrorherrschaft.
Nach dieser geschichtlichen Einführung ging es dann in einem Seminar über die heutige Arbeit des DGB. Die Schüler mussten in zwei Gruppen Interessen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer herausarbeiten. Im anschließenden Gespräch ging es teilweise hoch her, die Interessenkonflikte kamen klar zum Vorschein. Die Schüler wurden so spielerisch auf die Bedeutung von Interessenvertretern aufmerksam gemacht. Ohne Gewerkschaften wären viele Erfolge nicht zustande gekommen, wie beispielsweise der Mindestlohn, Weihnachtsgeld oder die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Die Gewerkschaften haben geholfen, dass viele gesetzliche Regelungen in den Tarifverhandlungen noch verbessert werden konnten, wie beispielsweise die Anzahl der Urlaubstage. Noch eine interessante Sache kam zur Sprache: Wenn man alle Gewerkschaften zusammen zählt, vertreten diese etwa 20 % der Arbeitnehmer. Die Arbeitgeber sind in den  Arbeitgeberverbänden zu etwa 90 %  vertreten. Auf dieses Ungleichgewicht wurden die Schüler ebenso aufmerksam gemacht, wie die Tatsache, dass das Privatvermögen in Deutschland sehr ungleich verteilt ist. Wenn die Schere zwischen Arm und Reich zu sehr auseinander geht, kann dies zu großen Konflikten in der Gesellschaft führen. Wir alle sind als mündige Bürger dazu aufgefordert, uns  für eine gerechtere Gesellschaft einzusetzen, national und international.
Text: A.Winterhalder (15.03.2017)


Projekt „Plastik – der richtige Umgang macht den Unterschied“  gewinnt Ideenwettbewerb „#weilwirweiterdenken“ der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen


Die Jury des Ideenwettbewerbs hat am 01. März 2017 aus dreiundvierzig Einreichungen die Gewinner-Ideen ausgewählt. In der Kategorie „Aktionen in Bildungseinrichtungen“ überzeugte die Heinrich-Böll-Schule mit dem Projekt „Plastik – der richtige Umgang macht den Unterschied“
Bereits seit 2014 beschäftigen sich Schüler und Schülerinnen gemeinsam mit Petra Carbon immer wieder mit dem Thema Plastik. Ob im klassischen Unterricht, bei den Klimabeauftragten oder im Up-Cycling-Treff, immer wieder geht es um das interessante Material Kunststoff. Durch vielfältige Mitmachaktionen sensibilisieren Schülerinnen und Schüler immer wieder die Öffentlichkeit für das Thema Plastik. Ein Meilenstein in ihrer Arbeit der Klimabeauftragten war die Einführung der „Rodgauer Umwelttaschen“ aus recycelten PET-Flaschen. Die ersten 1000 Taschen waren schnell vergriffen. Seit Beginn des Jahres haben die Klimabeauftragten im Gewerbeverein Rodgau Dudenhofen e.V. nicht nur einen Sponsor, sondern auch einen starken Partner gefunden,  der sie bei der Aktion „Ein grünes Herz für Rodgau“ - Mehrweg-Einkaufstaschen für den Einkauf in Rodgau - tatkräftig unterstützen wird.

Durch ihren Gewinn werden die Schüler mit Rat und Tat sowie einem Finanzbudget bis zu 7.500 € von der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen unterstützt. Sie können daher als nächsten Schritt eine Auszeichnung für Geschäfte mit plastiktütenfreien Konzept designen und beauftragen. Außerdem sind „Mülltage“ für Grundschüler und viele weitere Aktionen geplant. Alle bisherigen und künftigen Ideen sollen zum Nachmachen anregen und an möglichst viele Städte und Schulen weitergetragen werden. So hat zum Beispiel die Stadt Hanau schon ihr Interesse angekündigt.

Denn: „Nachhaltigkeit ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Gerade die junge Generation ist deshalb gefragt, sich einzubringen und Ideen zu entwickeln, wie Konsum nachhaltiger gestaltet werden kann. Wer heute weniger und vor allem bewusster konsumiert, trägt zu einer lebenswerten Zukunft bei“, so Umweltministerin Hinz.


Nächster Up-Cycling-Treff am 24. März mit Ideen für Frühling und Ostern


Am Freitag, 24. März, sind Kinder und Erwachsene zum nächsten Up-Cycling-Treff in der Heinrich-Böll-Schule (Rodgau, Wiesbadener Str. 63) eingeladen. Es gibt keine feste Anfangs- oder Endzeit. Jeder kann so kommen, wie es zeitlich passt. Der Raum EG13 ist dafür von 13.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

Passend zur Jahreszeit geht es dieses Mal um die Themen Ostern und Frühling.
Zum Einsatz kommen überwiegend Eier-Kartons, Klo-Rollen, alte Bücher und leere Kartons. Der Up-Cycling-Treff freut sich aber über jede weitere Idee. Einfach mitbringen oder vorab melden unter der 0177-2937499, damit gegebenenfalls weiteres Material organisiert werden kann.

Mitzubringen sind Schere, Kleber, Bleistift und 2 Euro für zusätzliches Material, das zur Verfügung gestellt wird. Außerdem nach Möglichkeit Federn, Wasserfeste Stifte (Permanentmarker), Eierkartons (Paletten, 6er- und 10er Kartons), PET-Flaschen, Getränkedosen, Konservendosen, Stoffreste und alte Bücher.
Weitere Informationen erhalten Sie per Mail (presse@hbs-rodgau.de) oder unter der 0177-2937499.


Sommer-Ferienakademie 2017 der HBS

Für Schüler/innen der Klassen 4-7
Sprache: Deutsch

 

Datum: 1. Ferienwoche 3.7. - 7.7.17

Uhrzeit: 9.00 – 13.00 Uhr

Preis: 45 Euro einschl. aller Materialien.

Jetzt Anmelden: Formular download


10 Jahre Ferienakademie sind ein Grund zu feiern. Aber vor der Party am Freitag, mit Eltern und geladenen Gästen, warten wieder viele chemische Experimente und Ideen auf die Teilnehmer: Bunte Seifenblasen und Cocktails, Feuerwerk, Unterhaltung und vieles mehr. Eben alles, was man für eine (chemische) Party braucht. Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 4 bis 7 aller Schulen können an dieser besonderen Ferienakademie an der Heinrich-Böll-Schule teilnehmen.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, werden die Plätze nach Eingang der Anmeldung bzw. nach Eingang der Teilnahmegebühr vergeben.
Anmeldungen und Fragen bitte per Mail an presse@hbs-rodgau.de.
Die Ferienakademie wurde übrigens im November 2011 sogar mit dem 1. Platz beim MINT-Award ausgezeichnet als „Bestes pädagogisches Konzept, um Kinder für Naturwissenschaften zu begeistern.“

Sommer-Ferienakademie 2017 der HBS

Für Schüler/innen ab Klasse 8

Sprache: Englisch

 

Datum: 1. Ferienwoche 3.7. - 7.7.17

Uhrzeit: 9.00 – 13.00 Uhr

Preis: 55 Euro einschl. aller Materialien.

Jetzt Anmelden: Formular download

 

„Science in English“.
Aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums der Ferienakademie gibt es als besonderes Zusatzangebot: „Native Speakers“ bieten abwechslungsreiche Experimente in englischer Sprache parallel zur klassischen Ferienakademie an. Dabei steht natürlich der Spaß am Entdecken im Vordergrund. Auf dem Stundenplan stehen beispielsweise Themen wie „Mechanics“, „Gravity“ oder „Electricity“.
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.

Anmeldungen und Fragen bitte per Mail an presse@hbs-rodgau.de.


Votet alle für unser Up-Cycling Projekt!!!

 

Unser Projekt „Up-Cycling Treff“ wurde für den Publikumspreis beim „Nachhaltigkeitspreis Hanau“ nominiert. Wir freuen uns für die Nominierung und brauchen jetzt Eure Stimmen, damit wir auch gewinnen.

 

Bitte gebt Eure Stimme für uns ab.

 

Hier klicken und voten

 

Kurze Info zum Voten:

1. Voten Button klicken

2. Registrierung: Name und E-Mail Adresse eingeben und Anmelden drücken

3. Sie erhalten eine Mail mit dem Zugangscode

4. Zugangscode ins Voting-Fenster eingeben

5. In der Liste "Up-Cycling Projekt" anklicken

6. Am Ende der Liste auf Voten klicken

Fertig, Super wir erhalten eine weitere Stimme!!!


Schülerwettbewerb der Ingenieurkammer Hessen eröffnet jungen Menschen die Welt des Ingenieurwesens


Ingenieurkammer Hessen besuchte Heinrich-Böll-Gesamtschule in Rodgau
Jahr für Jahr nimmt eine Vielzahl von Schulen am Schülerwettbewerb der Ingenieurkammer Hessen (IngKH) teil. Für den aktuellen Wettbewerb, den Bau einer Skisprungschanze, sind rund 50 hessische Schulen angemeldet. Kurz vor Abgabeschluss ist es für die Ingenieurkammer spannend, einen Einblick in die Arbeit der jungen Tüftler zu erhalten. Wie weit sind sie mit dem Bau der Schanzen, was hat viel Spaß gemacht und worin lagen besondere Schwierigkeiten?

 

Mit vielen Fragen gerüstet besuchte die IngKH die Heinrich-Böll-Gesamtschule in Rodgau, die seit dem Jahr 2007 regelmäßig unter der Leitung von Petra Carbon dabei ist.


 „Ein Team belegte schon einmal den ersten Platz für Hessen“, erzählte die engagierte Lehrerin stolz. Als „MINT-Beauftragte“ leitet sie die „MINT-Akademie“, eine freiwillige AG für Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klasse. „MINT“ steht für „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik“. Dieses Halbjahr wird das Thema „Konstruktion und Architektur“ behandelt. In diesen Themenbereich fügt sich der Wettbewerb gut ein, der laut Carbon „regelmäßig ein fester Bestandteil des Unterrichts ist“.
Die Teilnahme an der Ausschreibung befähige die Schülerinnen und Schüler, Wettbewerbsbedingungen zu verstehen und umzusetzen, meinte die Lehrerin. „Darüber hinaus sollen sie Teamfähigkeit und Projektplanung erlernen und trainieren, sich „durchzubeißen“, wenn etwas nicht so läuft, wie vorgesehen. Außerdem liege es ihr am Herzen, handwerkliche Fähigkeiten und Feinmotorik der Kinder zu fördern. „Das alles ist mir wichtiger, als mit einer Platzierung von der Preisverleihung zurückzukehren“, betonte sie.
Im Kurs von Petra Carbon werkeln 9 Mädchen und 4 Jungs zwischen 12 und 14 Jahren an insgesamt 5 Schanzen. Besonders viel Spaß gemacht hat ihnen der Bau des Anlaufturms, denn hier konnte man „viele Details einbinden und seiner Fantasie freien Lauf lassen“, erklärte ein Schüler. Als besonders schwierig wurde es empfunden, die vorgegebenen Winkel auf das Modell zu übertragen. Die Lehrerin hält sich mit praktischen Ratschlägen zurück: „Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass in meinem Unterricht die Schülerinnen und Schüler selbst bauen“.
Die Schülerinnen und Schüler empfinden den Wettbewerb als Ansporn, sich mehr mit dem Ingenieurberuf zu beschäftigen. Auf die Frage, welches Modell sie sich gerne einmal zum Bau aussuchen würden lautet die einhellige Antwort: „Türme“. Diese seien „schön und nicht so schwierig zu konstruieren“. P. Carbon ist auch von Brücken begeistert. „Bei solchen Aufgabenstellungen kann ich die Statik anhand einfacher Mitteln erklären“, erläuterte sie. „Das war bei der Schanze nicht so gut möglich.“

Text: Ingenieurkammer Hessen


My Finance Coach

„Ich kann jetzt besser mit Geld umgehen“

„Ich fühle mich vorbereiteter auf mein eigenes Leben.“ „Man überlegt jetzt zweimal was man kauft.“ Das sind Zitate von Schülern und Schülerinnen des MINT-Enrichment-Kurses der Heinrich-Böll-Schule. Sie haben seit Frühjahr letzten Jahres alle acht Module von „My Finanche Coach“ absolviert. Dabei ging es von einfachen Themen wie „Kaufen“ bis zu dem komplexen Thema „Haushaltsplanung“. Manchmal harte Kost. Denn von einem Bruttogehalt kommt nur ein Teil, das Nettogehalt, auf dem eigenen Konto an. Und davon bleibt nach Miete, Nebenkosten und weiteren Fixkosten nicht mehr viel übrig.

Zwei Experten aus der Wirtschaft bearbeiteten mit den Schülern die Materialien von „My Finance Coach“. Theorie, kurze Videos, Quiz, Rollenspiele, die unterschiedlichen Methoden machen die Themen Wirtschaft und Finanzen abwechslungsreich und spannend. Auftretende Fragen beantworten die Coaches schülergerecht. Alle Schüler erhielten am Ende ein Abschlusszertifikat, das ihnen sicherlich bei späteren Bewerbungen zugutekommt.

„My Finance Coach“ ist eine gemeinnützige Initiative, die die Allgemeinbildung von jungen Menschen in Bezug auf Wirtschaft und Finanzen fördern will. Dass das mit Unterstützung der Lehrer, die ebenfalls immer anwesend sind, gut gelingt zeigt sich auch daran, dass die Schüler sich nach den acht Modulen „Wirtschaft und Finanzen“ als Wahlpflichtfach an der HBS wünschen.


Handwerk trifft Schule


Das Handwerk als berufliche Perspektive. Davon konnten sich Schüler und Schülerinnen des achten Jahrgangs der Heinrich-Böll-Schule überzeugen. Handwerkmeister und Auszubildende der Gewerke Holz, Metall und Elektro besuchten die HBS und stellten ihre Berufsfelder vor. Manche Schüler staunten nicht schlecht als sie erfuhren, wie viele unterschiedliche Berufe es allein im Gewerk Metall gibt. Jedes der drei Gewerke brachte auch eine praktische Aufgabe mit. So entstanden im Laufe des Vormittags Metallrosen, Holzwürfel und Schaltungen. Die praktische Arbeit machten den Jugendlichen sichtlich Spaß. Durch die Arbeit mit den Materialien kamen dann auch zahlreiche Fragen auf. Uwe Czupalla von der Kreishandwerkskammer rundete den Vormittag mit einem kurzen Vortrag über weitere zahlreiche Möglichkeiten im Handwerk ab.

Der Tag „Handwerk trifft Schule“ fand zum ersten Mal in der HBS statt, aber dank der Kooperation mit der Handwerkskammer mit Sicherheit nicht zum letzten Mal.


HBS-Benefizfußballspiel 2017 für UNICEF

 

Zum Abschluss des ersten Schulhalbjahres 2016/2017 spielten diesjährige Schulabgänger aus den Jahrgangsstufen 9 und 10 gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern der Heinrich-Böll-Schule ein Fußballbenefizspiel in der Sporthalle an der Wiesbadener Straße.
Unterstützt wurde die Sportler durch die 1. Hilfe-AG der HBS, welche auch bei den traditionellen HBS-Schülerturnieren schon seit vielen Jahren im vorbildlichen Einsatz ist.
Neben dem Spaß ging es natürlich auch um die spannende  Frage, wer das prestigeträchtige Spiel zwischen Schülern und Lehrern für sich entscheiden würde. Vor dem eigentlichen Match bekamen alle Mädchen, bzw. Frauen die Gelegenheit einen Elfmeter zu schießen. Beide Teams trafen je einmal. In der ersten Halbzeit konnten die Schüler aus dem Jahrgang 10 dann aus diesem 1:1 eine 3:2 Führung herausspielen. In Hälfte zwei gelang es dann dem Lehrerteam, welches durch Abgänger aus der Jahrgangsstufe 9 verstärkt wurde,  zum dritten Mal der umjubelte Ausgleich. Als kurz danach die Lehrer erstmals in Führung gingen, waren es auf einmal die Schüler, die unter besonderem Druck standen. Nach dem fünften Tor für die Lehrer war das Spiel dann entschieden, 5:3 für die Lehrer! Das faire Spiel hat allen Teilnehmern und dem Publikum viel Spaß gemacht. Zudem wurde jedes Tor mit zehn Euro für UNICEF gesponsert, so dass am Ende insgesamt 80 Euro erspielt wurden.
UNICEF ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen und setzt sich beispielsweise als eine der wenigen internationalen Hilfsorganisationen im Bürgerkriegsland Syrien dafür ein, dass Kinder mit medizinischer Versorgung, Kleidung, Wasser und Nahrung  geholfen wird. Auch bei Dürren wie z.B. derzeit in Afrika, engagiert  sich UNICEF, dass schwer mangelernährte Kinder mit Medikamenten, Spezialnahrung und sauberem Wasser versorgt werden, damit sie wieder zu Kräften kommen.
Text: A.Winterhalder (03.02.2017)

Bild:  Abgänger Jahrgang 9/10 + LehrerInnen der Heinrich-Böll-Schule Rodgau


Auch in diesem Jahr nahm die Umwelt-AG an der

„Historische Holzversteigerung“ teil.

 

Der Gesangverein Germania Dudenhofen

hatte zum 23. Mal im Forst am Gänsbrüh-Festplatz das Fest organisiert.

Die Gruppe lud Besucher der Holzversteigerung zum Nagelschlagen Ringewerfen und Tätowieren ein.

 

Unserem Schulleiter gelang es mit einem Schlag den Nagel in den Holzstamm zu jagen...

 

... und auch seine Frau versenkte erfolgreich den Nagel im Baumstamm.

Die Jüngsten erhielten von Meltem ein Tatoo

und eine angemessene Belohnung von Arameo.

Axtexperten zeigten ihr Können. Und Kunstliebhaber kamen auch nicht zu kurz. Holzkünstler zeigten, was man mit einer Kettensäge alles machen kann.

Nachdem die Nägel eingeschlagen waren, diente der Holzklotz als Stammtisch.


Mit viel Spaß aus alten Dingen Neues gestalten:
Nächster Up-Cycling-Treff am 27. Januar 17


Am Freitag, 27. Januar, sind Kinder und Erwachsene zum vierten Up-Cycing-Treff in der Heinrich-Böll-Schule eingeladen. Es gibt keine feste Anfangs- oder Endzeit, sondern jeder kann so kommen, wie es zeitlich passt. Der Raum EG13 ist dafür von 13.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

Beim vierten Up-Cycling-Treff geht es um das Thema Eulen. Zum Einsatz kommen zunächst Klo-Rollen und Deckel. Der Up-Cycling-Treff freut sich aber über jede weitere Idee. Einfach mitbringen oder vorab melden unter der 0177-2937499, damit gegebenenfalls weiteres Material organisiert werden kann.

Mitzubringen sind Schere, Kleber, Bleistift und 2 Euro für zusätzliches Material, das zur Verfügung gestellt wird.

Da der Up-Cycling-Treff regelmäßig stattfindet und mit gebrauchten Materialien arbeitet, sind Klo-Rollen, große und kleine Deckel, Konservendosen, alte Bücher (ohne Zeichnungen oder Bilder), alte Comics und Nespresso-Kapseln gerne gesehen. Die Materialien können direkt beim Up-Cycling-Treff oder im Schulsekretariat abgegeben werden. Weitere Informationen erhalten Sie per Mail (presse@hbs-rodgau.de) oder unter der 0177-2937499.


FC Legende wird zur Legende beim HBS-Winterturnier 2016

Finalisten WT 16 (Jahrgang 8-10): RMSSJFV (stehend), FC Legende (kniend)

Der FC Legende machte seinem Namen alle Ehre durch seinen Finalsieg beim HBS-Winterturnier 2016 gegen die Mannschaft von RMSSJFV, welche als aktueller HBS-Herbstturniersieger somit nicht mehr den Grand Slam im Schuljahr 2016/ 2017 schaffen können. Dies war bisher nur den Gunners gelungen, welche im Schuljahr 2014 / 2015 alle vier Schulturniere gewinnen konnten (Herbst-/ Winter-/ Frühlings- und Sommerturnier).
Nach den beiden Siegen beim Herbstturnier 2014 und dem Titel beim Frühlingsturnier 2015 in der Jahrgangsstufe 5-7, konnte der FC Legende nun zum ersten Mal auch in der Jahrgangsstufe 8-10 einen Sieg bei einem HBS-Winterturnier verbuchen. Schon jetzt bedeutet dieser Sieg Platz 2 in der Hall of Fame, der ewigen Siegerliste aller HBS-Turniersieger. An deren Spitze  führt unangefochten das Team der Gunners mit 9 Turniersiegen in den Schuljahren 2011/2012 – 2014/2015.


Finalisten WT 16 (Jahrgang 5-7): 1. FC 6D  (stehend), Nikestyle (kniend)

Das Winterturnier in den Jahrgängen 5-7 gewann diese Mal der 1. FC 6D vor Nikestyle und dem FC Astana 06.
 Unterstützt wurde das Turnier traditionell vom Schulsanitätsdienst und von HBS-Schülern, welche als Schiedsrichter im Einsatz waren. Sie bekamen ebenso wie alle Spielerinnen und Spieler wie immer einen schönen Sachpreis, welcher vom Förderverein der HBS finanziert wurde. Insgesamt kamen 50 Euro Spendengeld für UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, zusammen. Der Verwendungszweck ist ‚Für Kinder im Bürgerkriegsland Syrien‘. Die Klasse 5a durfte einen Sonderpreis entgegen nehmen, da sie mit 13,20 Euro den höchsten Betrag aller Teams für die Arbeit von UNICEF spendete.
Text: A.Winterhalder (21.12.2016)



Schnupperabend
Donnerstag, 08.12.2016 von 17.00 bis 19.30 Uhr

 

Am Schnupperabend begeisterten verblüffende Experimente aus dem Bereich der  „Naturwissenschaftliche Frühförderung“  die kommenden Fünftklässler. So staunten sie, dass ihre selbst bemalten Papierschmetterlinge durch magnetische Kraft zum Fliegen gebracht wurden.

Selbst der Schulleiter Herr Darmstädter ließ es sich nicht nehmen, diesen Versuch
auszuprobieren und bedauerte, dass er in seiner Schulzeit nicht die Möglichkeit gehabt hatte, wissenschaftliche Erkenntnisse auf diese Art und Weise
zu erlernen. Vielleicht hätte er dann eine andere Laufbahn eingeschlagen!

Mehr Geduld musste am „Labyrinthexperiment“ aufgebracht werden,
bei dem ein magnetischer Gegenstand durch ein auf Papier aufgezeichnetes
Labyrinth manövriert wurde.

Zu den weiteren Experimenten gehörten:

Einen Hebel ins Gleichgewicht bringen, einen Wasserstrahl ablenken sowie die Zusammensetzung von Farbstoffen durch Papierchromatographie herausfinden.

Die Farbstoffe werden durch die  Laufgeschwindigkeit in Wasser getrennt.                    

Beim Experimentieren wird den Schülern spielerisch der wissenschaftlichen
Hintergrund dieser Phänomene, die sie bereits aus dem täglichen Leben kennen,
verdeutlicht.

Ein ehemaliger Schüler (Matthias Möbius) war wie in jedem Jahr extra zum
Schnupperabend erschienen, um eine Destillationsanlage zu präsentieren, mit der er braune Coca Cola in weiße Coca Cola „verwandelte“.

Viel Besuch hatte auch Yvonne Rebmann, die die über die AGs der Schule informierte. Ihr schulinternes Malatelier hatte sie an diesem Abend auch geöffnet. Eltern und Schüler informierten sich über das besondere pädagogische Konzept und machten von dem Malangebot regen Gebrauch.


Die letzten Taschen sind im Umlauf - und die Nachfrage wächst

 

Foto: Klimabeauftragte mit Marktleiter Ermel und seinem Team bei der Taschenübergabe


Rechtzeitig zum Jahreswechsel übergaben einige Klimabeauftragten der Heinrich-Böll-Schule die letzten der 1.000 „Rodgauer Umwelttaschen“ an das Team von „Edeka Ermel“ in Dudenhofen. Die Schüler und David Ermel hatten eine Menge zu bereden. Denn sowohl den Klimabeauftragten als auch dem Edeka Markt in Dudenhofen liegt die Nachhaltigkeit am Herzen. So gibt es in dem von Ermel im November 2016 übernommenen Markt zahlreiche Produkte aus der Region: Äpfel, Blumen und Kartoffeln aus der Umgebung, Honig von Imker Schwab und sogar „Rodgau-Sekt“ und „Rodgau-Pralinen“. Aber das ist erst der Anfang. Ermel möchte noch viel mehr Produkte ortsansässiger Unternehmen anbieten.

Auch für die Klimabeauftragten der HBS gehen die Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit in Rodgau weiter. Zahlreiche Geschäfte, die sofort die“ Rodgauer Umwelttasche“ orderten haben schon Interesse an weiteren Taschen signalisiert. Außerdem entstanden Ideen für neue gemeinsame Aktionen der Unternehmen und den engagierten Schülern. Nach den Weihnachtsferien kümmern sich die Schüler aber zunächst um einen Sponsor, um eine noch größere Anzahl der Mehrweg-Taschen produzieren zu können.

 

 


Schnupperabend für die 4. Klassen

 

Herzliche Einladung an die Eltern und Schüler der 4. Klassen zum Schnupperabend am Donnerstag, 08.12.2016 von 17.00 bis 19.30 Uhr an der Heinrich-Böll-Schule. Zum Artikel


Anspannung vor dem Wettbewerb

Schüler stellen sich dem Lesewettbewerb

Auch in diesem Jahr nahmen die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen unserer Schule am Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels teil. Zum Artikel



HBS-Ausstellung zur UN-Kinderrechtskonvention: „Ich hab immer Rechte“

 

Schülerinnen und Schüler des GL-Kurses der Klasse 10c und des Ethik-Kurs Jahrgang 7 haben anlässlich des Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November 2016 sich am bundesweiten Aktionstag für Kinderrechte ... Zum Artikel


Nächster Up-Cycling-Treff

am Freitag, 2. Dezember, 13-16 Uhr

 

Alte Dinge nicht einfach wegwerfen, sondern ... Zum Artikel


HBS-Fußball Herbstturnier 2016 im Zeichen der Welthungerhilfe

Zum Artikel

Sieger Herbstturnier 2016 (Jahrgang 5-7):

1. FC Funny Frisch



„Tag der gesunden Schulverpflegung“


Am Dienstag, 11. Oktober 2016, beteiligte sich die Heinrich-Böll-Schule mit eigenen Aktionen am hessischen „Tag der gesunden Schulverpflegung“. Bereits am Montag backten Schüler und Schülerinnen des WP1-Kurses von Steffi Czwalinna diverse süße und herzhafte Muffins: Apfel-Muffins, Schafskäse-Cupcakes, Feta-Muffins mit Oliven und sogar vegane, glutenfreie Paprika-Muffins. Alles wurde am Dienstag an einem Verkaufsstand in der Pausenhalle für je 50 Cent angeboten. Die Apfel-Muffins waren bereits in der ersten Pause komplett ausverkauft.

Beim Verkauf ging es nicht um Gewinne. Die Einnahmen deckten lediglich die Kosten. Vielmehr ging es darum, dass „gesundes Essen“ auch schmeckt. Denn neben regelmäßiger sportlicher Betätigung ist auch eine gesunde Ernährung wichtig. Fertigprodukte, Fast-Food und zu viel Fleisch machen auf Dauer krank. Der Stand zum „Tag der gesunden Schulverpflegung“ bot auf jedem Fall leckere Alternativen.


Hier gehts zum Aktivitätenkompass:

 

https://www.hessen-nachhaltig.de/de/aktivitaetenkompass-interaktive-karte.html

 

Bitte den Suchbegriff 'Heinrich-Böll-Schule' eingeben, dann erfahrt Ihr mehr über unsere Aktionen.

Auch dieses Jahr beteiligt sich die Heinrich-Böll-Schule am „Hessischen Tag der Nachhaltigkeit“

 

Am diesjährigen „Hessischen Tag der Nachhaltigkeit“, 22. September, beteiligt sich die Heinrich-Böll-Schule gleich mit fünf Aktionen.

Zum Artikel


Hoher Besuch aus Japan

Alle zehn Jahre stellt die japanische Regierung Ihr Schulsystem auf den Prüfstand. Überprüft sie, ob die bisherigen Unterrichtsfächer und der Unterrichtsstil in Methodik und Didaktik noch dem neuesten Stand entsprechen. Zum Artikel


Große Drachen brauchen große Vorbereitung

 

Auch in diesem Jahr wird sich die Heinrich-Böll-Schule mit selbstgebauten Drachen am Rodgauer Drachenfest beteiligen. Zum Artikel



Finanzcoaches aus der Wirtschaft

 

Finanzcoaches aus der Wirtschaft besuchten die Heinrich-Böll-Schule

 

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Einschulung der neuen Fünftklässler – Aufregung pur

 

„Die Welt ist klein und wir sind groß“. Mit dem Songtext von Marc Forster begann Kai Darmstädter, Schulleiter der Heinrich-Böll-Schule, seine Ansprache anlässlich der diesjährigen Einschulungsfeier. Zum Artikel