Gute gründe für unsere Schule

Die Heinrich-Böll-Schule ist die Alternative in der Rodgauer Schullandschaft. Als eine von drei integrierten Gesamtschulen im Kreis Offenbach steht sie auch Schüler(inne)n aus anderen Städten und Gemeinden offen. In den letzten Jahren kamen sogar Anfragen aus Bayern...

Einige gute Gründe, warum auch Sie die HBS bei der Wahl der weiterführenden Schule für Ihr Kind in die engere Wahl ziehen sollten...


(K)eine Schule wie jede Andere

Als Regelschule der Sekundarstufe 1 (Klassen 5-10) ist die Heinrich-Böll-Schule in vieler Hinsicht eine Schule wie jede andere: Sie arbeitet nach den gleichen Rahmenplänen und Stundentafeln wie die anderen Schulen im Land Hessen. Sie vergibt alle am Ende dieser Stufe möglichen Abschlüsse und Übergänge: Hauptschulabschluss (nach Klasse 9), Realschulabschluss und Versetzung in eine gymnasiale Oberstufe (nach 10).

In einem wesentlichem Punkt unterscheiden wir uns von den Schulen des gegliederten Systems: Als Integrierte Gesamtschule sind wir wie die Grundschule eine Schule für alle Kinder. Damit bieten wir als einzige weiterführende Schulform in Rodgau die Möglichkeit zur Fortsetzung der in der Grundschulzeit begonnenen gemeinsamen Erziehung ganz unterschiedlicher Kinder zu gegenseitigem Verstehen und sozialem Handeln.

Durch bewusstes Anknüpfen an die Lernumwelt und die Arbeitsformen der Grundschule gelingt es uns in der Regel, den Übergang der Schüler/innen in die weiterführende Schule problemlos zu gestalten.


Selbstverständnis

Auf dem Weg dahin wollen wir unseren Schüler/innen nicht nur eine solide fachliche Grundbildung vermitteln, sondern sie vor allem auch dazu befähigen, ihr Lernen und Arbeiten immer selbstständiger zu organisieren und in die eigenen Hände zu nehmen. "Das Lernen zu lernen" wird angesichts der von der modernen Leistungsgesellschaft geforderten Bereitschaft jedes Einzelnen zu lebenslanger beruflicher Mobilität und Weiterbildung immer wichtiger. Wochenplanarbeit, Projektunterricht und fächerübergreifendes Lernen in Zusammenhängen sind daher feste Bestandteile unserer pädagogischen Arbeit. An die Stelle früher Einordnung nach Schulform und angestrebtem Abschluss setzen wir ein Konzept allmählich zunehmender leistungsbezogener Differenzierung in einzelnen Fächern.