Schnupperabend 2015: Schüler zeigen den neugierigen Viertklässler ihre Schule

 

Wenn in der HBS etwas zu tun ist, helfen alle mit. Für Schulleitung und Lehrer ist dies selbstverständlich und auch die Schülerinnen und Schüler sind gerne bereit einen Beitrag zum Gelingen eines reibungslosen Ablaufes in der Schule zu leisten. So auch am Schnupperabend 2015.

An diesem Abend wurden den Eltern und Schülerinnen und Schülern ein differenziertes Bild der Arbeit an unserer Schule gezeigt. Klar dabei ist, dass die Kinder einen anderen Blick auf eine Schule haben, als ihre Eltern. Deshalb führten Schülerinnen und Schüler die „zukünftigen“ HBS´ler durch die Schule. Wir danken den Schülerguides für ihren Einsatz.


Großer Andrang am Schnupperabend der Heinrich-Böll-Schule 2015

 

 

Den Schnupperabend der Heinrich-Böll-Schule besuchten weit mehr interessierte Eltern als erwartet. Die Schüler- und Elternguides, die die einzelnen Gruppen auf dem Weg durch die Schule begleiteten, hatten alle Hände voll zu tun.

 

Die am häufigsten gestellte Frage war: „Kann mein Kind trotzdem Abitur machen?“ Natürlich können Kinder nach der HBS ihr Abitur machen! In den letzten Jahren erreichten sogar über 60% aller Abgänger die Zulassung für die gymnasiale Oberstufe. Auffallend ist auch, dass die meisten Kinder an der HBS einen höheren Schulabschluss erreichen, als ihnen in der Grundschule vorhergesagt wurde.

Sicherlich sind die besonderen Konzepte und Zusatzangebote der integrierten Gesamtschule ein wichtiger Grund dafür. Allein im Bereich der MINT-Förderung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) und der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ wurde die Schule bereits mehrfach für hervorragende Arbeit ausgezeichnet. Musikkonzept, individuelles Lernen, Sprachzertifikate und vieles mehr sorgen dafür, dass jedes Kind seinen Stärken und Schwächen entsprechend gefordert und gefördert wird. Ergänzt wird das rein schulische Angebot außerdem durch eine gut funktionierende Schulsozialarbeit, eine Cafeteria mit warmen Mahlzeiten, eine Bücherei zum Relaxen, einen Spielecontainer zum Toben und ein Außengelände, das keine Wünsche offen lässt.

Kurz gesagt: Eine Schule zum Wohlfühlen, in der Lernen Spaß macht. Das gilt auch für die Lehrer und Lehrerinnen. Immerhin gaben in einer extern durchgeführten Evaluation 99% der Lehrer an: "Ich komme gerne in diese Schule.“

Wie immer verzichtete die HBS bei ihrer Präsentation bewusst auf Show, sondern zeigte den schulischen Alltag. Denn Ehrlichkeit und offene Worte sind ein weiteres Markenzeichen der IGS.