unsere Schule ist... immer AKTUELL


Schuljahr 17/18 - 2. Halbjahr


Am 15.6. fand die Verabschiedung der 9. und 10.Klässler an der HBS statt

„Geschafft“ lautete das Zauberwort des Tages und geschafft haben 25 Schülerinnen und Schüler der Jahrgansstufe 9 den qualifizierenden Hautschulabschluss. 22 Schülerinnen und Schüler haben den Realschulabschluss erreicht und 36 den Übergang in die gymnasiale Oberstufe. Das heißt, dass über 60% der 10. Klässler weiter auf ein Gymnasium gehen können und werden.

Die akademische Feier – mit vielen Reden - und die Abschlussfeier – mit viel Musik - fanden in diesem Jahr im Anschluss aneinander statt, waren gut besucht und die Stimmung war freudig und ausgelassen.

Schüler/innen mit besonderen Leistungen wurden geehrt. So hatte Odette Rebmann den besten Schulabschluss mit einem Schnitt von 1,0!


Sportsfun Teamday an HBS

Mit der tatkräftigen Unterstützung der Sportjugend Hessen und der Sparkasse Dieburg wurde am 18.6.18 der Sportsfun Teamday an der Heinrich-Böll-Schule durchgeführt.

An über 25 Stationen rund um das Schulgebäude und in der Sporthalle konnten die Schüler ihre sportlichen Fähigkeiten messen und die Teamfähigkeit der einzelnen Klassen auf die Probe stellen. Während sich jede Klasse an 2 Teamstationen beweisen musste, konnten zahlreiche Sport- und Funstationen wie z.B. Kletterwand, Baseball-Cage, Bumper-Ball sowie Wasserbombenkatapult oder Biathlon mit Lichtpunktgewehren von den Schüler/innen frei ausprobiert werden.

Der strahlende Sonnenschein trug maßgeblich dazu bei, dass der Sportsfun Teamday bei allen Beteiligten große Begeisterung weckte. Die Veranstaltung, bei der Kooperation, Teamfähigkeit und vor allem Spaß im Vordergrund standen, war eine tolle Abwechslung zum regulären Schulalltag und damit für alle ein voller Erfolg.


19.6.18: „16. Sauberhafter Schulweg“ 2018: Heinrich-Böll-Schule

([Nieder-Roden, 19. Juni 2018]) Kurz vor den Sommerferien sammelten knapp 300 junge Umweltschützer der Schule (Jahrgangsstufe 5-7) auf den Wegen und in den Anlagen rund um ihr Schulgebäude in Nieder-Roden 197 kg Müll. Zusammen mit Tausenden anderen Schülern von 212 Schulen aus ganz Hessen unterstützten sie mit ihrem Engagement die landesweite Umweltaktion „Sauberhafter Schulweg“ des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Mit dem „Sauberhaften Schulweg“ haben es die hessischen Schülerinnen und Schüler den Erwachsenen gezeigt: Verpackungen, Zigarettenkippen und anderer Unrat gehören in die Mülltonne und nicht in die Landschaft. Zudem werden die Kinder und Jugendlichen durch die beim Sammeln der Abfälle gemachten Erfahrungen für einen verantwortungsvollen

Umgang mit Abfällen sensibilisiert. Unterstützt wurde die Heinrich-Böll-Schule von den Experten der Stadt Rodgau und des lokalen Entsorgungsunternehmens, die für den reibungslosen Abtransport der gesammelten Abfälle sorgten.

Der „Sauberhafte Schulweg“ findet jährlich im Rahmen der Umweltkampagne der Hessischen Landesregierung „Sauberhaftes Hessen“ statt. Ziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein für eine intakte Umwelt, den Wert von Ressourcen und die Wichtigkeit von Abfallvermeidung zu schärfen. Seit 2002 haben jedes Jahr tausende hessische Bürgerinnen und Bürgern bei unzähligen Sammelaktionen selbst Hand angelegt und verschmutzte Flächen von Abfällen befreit.

Die Heinrich-Böll-Schule ist seit Beginn der Kampagne im Jahre 2003 mit dabei.

 

Bild: Schülerinnen und Schüler der HBS Rodgau (Text: Andreas Winterhalder)


Schule am Bürgerhaus verteidigt Titel bei Nieder-Röder Teachers‘ Open

 

Bei der zweiten Auflage der Nieder-Röder Teachers‘ Open konnte die Schule am Bürgerhaus ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Im alles entscheidenden Einzel setzte sich Claudia Dietsche (SamB) gegen Britta Stehle (HBS Rodgau), beide Meisterinnen ihres Faches, erfolgreich durch.

Auch dieses Mal gab es eine Trainingsgruppe für Anfänger und eine Turnierrunde für Fortgeschrittene. In Zusammenarbeit mit dem 1. TC Nieder-Roden und dem Förderverein der Heinrich-Böll-Schule Rodgau hatten alle Teilnehmer viel Spaß beim Sport und beim anschließenden gemütlichen Zusammensitzen. Teilnahmeberechtigt waren wie im Vorjahr alle aktiven und ehemaligen Lehrerinnen und Lehrer der drei Nieder-Röder Schulen.

Dieses Jahr haben die Turnierteilnehmer 100 Euro gespendet für die Organisation für medizinische Nothilfe Ärzte ohne Grenzen gespendet, die im Jahr 1999 den Friedensnobelpreis für ihre Arbeit bekommen hat. Mit dem Geld wollen die Lehrer deren Arbeit im Bürgerkriegsland Jemen unterstützen.


Abgänger-Lehrer Spiel 2018 für UNICEF

 

Schulabgänger der Jahrgangsstufe 9 der Heinrich-Böll-Schule spielten – verstärkt durch Lehrkräfte - ein Benefizfußballspiel für UNICEF gegen ein Team bestehend aus Abgängern der Jahrgangsstufe 10.

Nachdem es nach regulärer Spielzeit 2:2 stand, konnten sich die 10er im Elfmeterschießen mir 2: 0 durchsetzen. Alle Teilnehmer hatten viel Spaß an der Veranstaltung. Für jedes geschossene Tor wurden 10 Euro vom Freundeskreis der Heinrich-Böll-Schule gespendet, so dass insgesamt 60 Euro für UNICEF erspielt wurden. UNICEF ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen und hilft Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Bildung.

Bild: Schulabgänger 2018 zusammen mit Lehrkräften der HBS Rodgau


HBS -Schüler im Herzen der französischen Demokratie in Paris

 

Anlässlich der Abschlussfahrt des 10. Jahrgangs der Heinrich-Böll-Schule Rodgau nach Paris standen neben den bekannten Sehenswürdigkeiten wie Seine, Eiffelturm, Arc de Triomphe, Champs-Elysées, Notre -Dame, Louvre, Montmartre, Sacré Coeur auch zwei besondere Punkte auf dem Programm in Bezug auf Demokratie: Zunächst gab es die Möglichkeit eines Besuches im historischen Ballhaus in Versailles unweit des berühmten Schlosses.

Am 20. Juni 1789 beschlossen die Vertreter des dritten Standes (Bürger und Bauern)zusammen mit ein paar wenigen Vertretern des ersten Standes (Geistlichkeit)und zweiten Standes(Adel) im Ballhaus, dass sie solange zusammen bleiben, bis sie eine neue Verfassung für Frankreich erarbeitet und beschlossen haben(Ballhausschwur). Drei Tage zuvor hatten sich zur Nationalversammlung erklärt (Assemblée Nationale), nachdem König Louis XVI. den drei Ständen es untersagt hatte, sich weiterhin im Schloss Versailles zu versammeln. Der Ballhausschwur gilt als der Beginn der Französischen Revolution auf Verfassungsebene. Seit 1798 tagt die Nationalversammlung Frankreichs im Palais Bourbon in Paris, welchen die Schüler am Ende der abwechslungsreichen Woche besuchen konnten.


Neues Futter für Leseratten an der HBS

 

Die Bücherei der Heinrich-Böll-Schule konnte dank einer großzügigen Spende ihr Sortiment erweitern.

Durch eine Geldspende von 500 Euro seitens des Fördervereins der HBS konnten für die Schulbücherei über 40 aktuelle Kinder- und Jugendbücher gekauft werden.

Mit über 3.800 Büchern, aus allen Themengebieten der Literatur, bietet die Schulbücherei der HBS auch jetzt schon eine große Auswahl an Lesestoff in Form von Sachbüchern und Romanen für ihre Schülerinnen und Schüler an. Die neuesten Bestseller werden von den Lesern schon sehnsüchtig erwartet.

Der Vorsitzende des Fördervereins, Hr. Winterhalder, freute sich über die vielen neugierigen Leseratten, die es kaum erwarten konnten, die neuesten Ausgaben bekannter Serien wie z.B. „Die drei ???/!!!“ oder auch den 12.Band von „Gregs Tagebuch“ in den Händen zu halten. Für junge Erwachsene konnten Bestseller wie u.a. „Blackout“ oder „Fire & Frost, vom Eis berührt“ erworben werden.

Fr. Fischer, die Schulleiterin der HBS, dankte dem Förderverein und dem Bücherei-Team für das jahrzehntelange, großartige Engagement rund um die Schulgemeinde der Heinrich-Böll-Schule.


11.05.2018: HBS-Schüler auf den Spuren von Widerstandskämpfern gegen den NS-Terror

 

26 Schülerinnen und Schüler der HBS Rodgau erlebten zusammen mit den Lehrkräften Frau Kneisel und Herrn Winterhalder eine besondere Schulwoche in Polen. Begleitet wurden die Gruppe zudem von Professor Dr. Hans-Georg Wittig, der zusammen mit Peter Kern das Buch ‚Pädagogik im Atomzeitalter‘ geschrieben hat.

Die Studienfahrt führte die Schüler/innen aus der 9. Jahrgangsstufe zunächst zur Partnerschule der HBS nach Turawa in Polen. Gemeinsam mit 17 Schülerinnen und Schüler aus Turawa , der Lehrerin Frau Barlog und der Schulleiterin Frau Matysek, ging es nach einem kurzen Abstecher zum großen Turawer See dann mit dem Bus nach Krakau. Die Altstadt Krakaus zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und war lange Zeit die polnische Hauptstadt.

Am zweiten Tag besuchte die Gruppe die ehemalige Fabrik von Oskar Schindler (Foto: vor der ehem. Schindlerfabrik), der durch die Rettung von über 1.000 Menschen jüdischer Religionszugehörigkeit weltbekannt wurde (Schindlers Liste).

Nachmittags ging es dann weiter nach Auschwitz (Oswiecim). Während der deutschen Besatzungszeit im 2. Weltkrieg ermordeten die Nazis über eine Million Menschen in dem Konzentrations-und Vernichtungslager Auschwitz. Opfer waren neben Menschen jüdischer Religionszugehörigkeit auch Sinti und Roma und politische Häftlinge aus ganz Europa. Auch über 200.000 Kinder wurden in Auschwitz getötet. Trotz aller Schrecklichkeit gab es aber auch in der Hölle von Auschwitz kleine Lichtblicke, in denen Menschen bewiesen, dass sie auch gut handeln konnten. Beispielsweise opferte sich Maximilian Kolbe für einen Mithäftling und wurde dadurch weltbekannt.

Am dritten Tag ging es nach Kreisau (Krzyżowa)in die dortige Internationale Jugendbegegnungsstätte. Die Schülerinnen und Schüler konnten hier ihre Eindrücke vom Vortag verarbeiten und sich darüber auszutauschen. Im Anschluss gab es eine Führung auf dem ehemaligen Hofgut der Familie Moltke. Der letzte Eigentümer - Helmuth James von Moltke - war Kopf der Widerstandsgruppe ‚Kreisauer Kreis‘. Drei geheime Treffen fanden 1942/ 1943 im Berghaus des Hofgutes statt, bei denen über 20 Menschen aus nahezu allen gesellschaftlichen Gruppen der damaligen Zeit, über die Frage diskutierten, wie es mit Deutschland nach der Nazi-Terrorherrschaft weitergehen könnte. Da einige Mitglieder auch in Verbindung zu dem Attentat auf Hitler am 20.Juli 1944 standen, kam es zur Aufdeckung des von den Nazis bezeichneten ‚Kreisauer Kreis‘.

Am Nachmittag beschäftigen sich die Schüler mit anderen deutschen und polnischen Widerstandsgruppen und Personen, wie z.B. die ‚Weiße Rose‘ oder dem jüdischen Widerstandskämpfer Jan Karski, der Zeuge vieler deutscher Verbrechen im Osten wurde und diese Informationen an die Alliierten weiterleitete.

Der vierte Tag stand im Zeichen eines Ausfluges zur Schneekope im Riesengebirge. Eine traumhafte Landschaft bei schönem Wetter begeisterte die Jugendlichen und ihre Begleiter.

Am letzten Tag ging es in einer gemeinsamen Gesprächsrunde um die Frage, wie wir uns heute selbst für eine menschlichere Welt engagieren können. Wählen gehen, kritisch die Politik verfolgen, sich in Vereinen und/ oder Organisationen für Menschen und Umwelt engagieren, sich privat im Konsumverhalten ökologischer und sozialer verhalten waren wesentliche Punkte der Diskussion. In diesem Zusammenhang wurde auch auf die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung eingegangen, welche das Kernstück der Agenda 2030 der Vereinten Nationen sind.

Zudem entschieden sich die deutschen und polnische Schüler/innen Kinder und Jugendliche im Bürgerkriegsland Syrien zu unterstützen, indem sie 1.000 Euro für die Arbeit von UNICEF (Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen) in Syrien spendeten.

Nach einer herzlichen Verabschiedung von der polnischen Gruppe besichtigte die deutsche Gruppe auf der Rückfahrt noch die Frauenkirche in Dresden, die zu einem internationalen Symbol für Frieden und Versöhnung geworden ist.

Die HBS Rodgau bietet seit 2015 Studienfahrten nach Polen an mit dem Schwerpunkt ‚Widerstand gegen die Nazi-Terrorherschaft damals – Engagement heute (UN_Agenda 2030)‘.

 

Die deutsch-polnische Austauschbegegnung wurde vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW), der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Stadt Turawa finanziell unterstützt.

 

Text: A.Winterhalder (11.05.2018)


5.5.18: Klassenausflug an den Rand des Weltalls

 

Auf mehr als 36 Kilometer Höhe war der Wetterballon gestiegen, den Schüler der Heinrich-Böll-Schule am 5. Mai 2018 gestartet hatten. Eine am Ballon angebrachte Sonde lieferte tolle Aufnahmen und interessante Messdaten direkt vom Rand des Weltalls.

 

Bereits um 10.00 Uhr trafen sich am Samstag Schüler und Schülerinnen der Arbeitsgemeinschaft „Reise ins Weltall“ mit Eltern, Freunden und ihrer Lehrerin, Petra Carbon, auf dem Schulhof der HBS. Das gemeinsame Ziel war, eine Sonde mit Kameras, Datenlogger und GPS-Trackern an Bord in die Stratosphäre zu schicken. Zunächst testeten die Schüler (und Eltern) mit Mitarbeitern der Stratoflight GdR das technische Equipment und bauten es ein. Auf einem PC wurde der voraussichtliche Landeplatz der Sonde unter Berücksichtigung der Wetter- und Windverhältnisse berechnet. Der Start des mit Helium gefüllten Wetterballons, der die Sonde in die Stratosphäre brachte war, schon ein Erlebnis für sich. Bei einem Picknick auf dem Schulhof verfolgten alle den Aufstieg der Sonde. Anschließen fuhren insgesamt 13 Autos mit Eltern, Schülern und Gästen zum ersten errechneten Landegebiet. Auf dem Aldi-Parkplatz in Guntersblum (Rheinland Pfalz) wurden die GPS-Daten voller Anspannung verfolgt. Der Wind hatte aber mittlerweile gedreht und aufgefrischt, also ging es weiter nach Spiesheim bei Alzey. Letztendlich bargen die Kinder die Sonde in einem Feld gute 100 Kilometer vom Startplatz entfernt. Das erste Sichten der Videodateien - die Kameras in der Sonde hatte die ganze Zeit vom Start bis zur Landung gefilmt - sorgte für wahre Begeisterungsschreie nicht nur bei den Kindern. Die ebenfalls aufgezeichneten Daten aus dem Datenlogger werden in der nächsten Unterrichtsstunde ausgewertet. Bis 17.00 Uhr war die vierzigköpfige Gruppe unterwegs.

 

„Ein unglaubliches Erlebnis.“ So beschrieb ein Vater im Nachhinein den langen Tag. Der Ausflug in die Stratosphäre war Bestandteil der Arbeitsgemeinschaft „Reise ins Weltall“, in der Fünftklässler zu Astronauten werden. Vom Astronautentraining über Raketenstart und Flug zum Arbeiten und Leben auf der ISS bis letztendlich zur Landung auf der Erde erleben die Schüler alle Etappen einer „echten“ Raumfahrt-Mission. Begreifbar wird das komplexe Thema durch viele Experimente und Aktionen. Nach dem Blick auf die blaue Kugel, die unsere Erde ist, beim Stratosphärenflug geht es als nächstes mit Handys, VR-Brillen und „google expedtions“ ins Innere der ISS (Internationale Raumstation).


2.5.18: Demokratie hautnah -

Schülerparlament der Heinrich-Böll-Schule Rodgau 2017/2018

 

Bild: HBS-Schülerparlament (02.05.2018)

Seit dem Schuljahr 2017/2018 gibt es an der Heinrich-Böll-Schule Rodgau das HBS-Schülerparlament.

Gemäß selbst beschlossener Satzung tagt das HBS-Schülerparlament mindestens viermal pro Schuljahr während einer regulären SV-Stunde. In den wöchentlich stattfindenden SV-Stunden haben alle Klassen die Möglichkeit, Demokratie in der Praxis zu üben. Die Schülerinnen und Schüler gestalten diese Stunden selbst nach einem für alle Klassen gleichen organisatorischen Ablaufplan. Tagesordnung, Redebeiträge, Rednerliste und demokratische Abstimmungen sind der Rahmen dieser SV-Stunden. Die Themen bestimmen die Schüler selbst. Nicht anders geht es zu, wenn die Klassensprecher in die Sitzungen des Schülerparlaments entsandt werden.

Abstimmungsberechtigt sind dort alle Klassensprecherinnen und Klassensprecher der derzeit 24 Klassen. Dem HBS-Schülerparlament gehören zudem die Vertreter der Klassensprecher, der Schulsprecher bzw. die Schulsprecherin und der jeweilige Vertreter sowie Mitglieder der Schülervertretung (SV) an. Das HBS-Schulparlament verfügt über ein eigenes Schülerbudget.

Die Sitzungen werden von den Schulsprechern geleitet - im laufenden Schuljahr sind das Max Westenburger und Hosea Salomon. Unterstützt werden die Schulsprecher von Mitgliedern der SV, der langjährigen SV-Verbindungslehrkraft Christine Baumann und dem UNESCO-Schulkoordinator Andreas Winterhalder. Zuschauer sind während der Sitzungen nach vorheriger Anmeldung erwünscht und sollen die Transparenz dieser demokratischen Einrichtung fördern.

In der vierten und letzten Sitzung des Schuljahres 2017/18 beschloss das Schülerparlament unter anderem, einen Teil seines Budgets an UNICEF zu spenden. UNICEF ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen und hilft weltweit Kindern und Jugendlichen in Not und Krisensituationen. Angenommen wurde weiterhin der Antrag einer Klasse, einen weiteren Teil des Geldes in Anschaffungen für den Spielecontainer und die Schülerbibliothek zu investieren, die allen Schülern zu Gute kommen. Laut Geschäftsordnung des Schülerparlaments bedürfen alle finanziellen Entscheidungen der Zustimmung der SV-Verbindungslehrkraft. Sollte diese ein Veto einlegen, liegt die letzte Entscheidung bei der Schulleitung.

Text: Andreas Winterhalder (04.05.2018)

 


19.3.18: Zeitzeugengespräch mit der Holocaustüberlebenden Edith Erbrich

„Ich hab’ das Lachen nicht verlernt.“

 

Zeitzeugengespräch mit der Holocaustüberlebenden Edith Erbrich

Am Montag, den 19. März 2018 fand eine besondere Geschichtsstunde für Schülerinnen und Schüler aus drei verschiedenen Klassen in der Heinrich-Böll-Schule Rodgau statt.

Frau Edith Erbrich erzählte von ihrem Schicksal während der Naziterrorherrschaft. Nur durch viel Glück überlebte sie 1945 das Konzentrationslager Theresienstadt. Sie hat auch zusammen mit Peter Holler ein Buch geschrieben über ihre damaligen Erlebnisse. Der Titel des Buches lautet: „Ich hab’ das Lachen nicht verlernt.“

Die Schüler waren sehr beeindruckt von dem Gespräch. Ein Schüler schrieb:“ Ich fand das Zeitzeugengespräch sehr informativ. Man konnte sich sehr gut in die Situation (von Gefühlen) hineinversetzen. Trotzdem ist es so, dass es für unsere Generation fremd ist. Niemand wird zu 100% nachempfinden können, was damals passiert ist. Der Satz: ‚Hebt die zwei Kinder noch mal hoch, die Mutter möchte sie noch ein letztes Mal sehen‘ hat mich zum Nachdenken gebracht und sehr bewegt.“

Die Rodgau Post berichtete am 22.3. 2018 über die gleichzeitig stattfindende KZ-Ausstellung ‚Kinder im KZ-Theresienstadt‘ in der Heinrich-Böll-Schule:

Rodgau: Heinrich-Böll-Schule zeigt KZ-Schicksale

Diese Ausstellung soll eine Mahnung sein

Bewegende Schicksale: Die Schüler der Heinrich-Böll-Schule zeigten sich von der Ausstellung „Kinder im KZ Theresienstadt“ tief beeindruckt. Foto: Pulwey

Rodgau (pul). Die Ausstellung „Kinder im KZ Theresienstadt“ des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 bis 45 ist bis zum 23. März in der Heinrich-Böll-Schule (HBS) zu sehen. Während der Eröffnung vor Schülern und dem Kollegium gab Dr. Rudolf Ostermann vom Vereinfür multinationale Verständigung (munaVeRo) Fakten zu den Verbrechen der damaligen Zeit.

Im Rahmen des Vortrages bezifferte Elske Ostermann-Knopp die Zahl der Konzentrationslager während der Nazi-Zeit auf 24.500. Zum Vortrag gehörten Fotos des KZs Theresienstadt und gemalte Bilder der dorthin deportierten Kinder. Die meisten Kinder aus Theresienstadt wurden in Auschwitz ermordet.

In besonders makaberer Art priesen damals die Nationalsozialisten Theresienstadt sogar als Vorzeigeobjekt an, „der Führer schenkt den Juden eine Stadt“. Dabei wurden dort die darin deportierten Menschen auf engem Raum zusammengepfercht. Andreas Winterhalder sah in seiner Eigenschaft als Lehrkraft und als Vorsitzender des Fördervereins der HBS die Initiative des Vereins munaVeRo sehr positiv: „Wir haben einen Bildungs- und Erziehungsauftrag“, auch das im Rahmen der Ausstellung geplante Zeitzeugeninterview sieht Andreas Winterhalder sehr positiv, „um das Thema hautnah und spürbar zu machen“. Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus fand ein Zeitzeugengespräch in der HBS mit Edith Erbrich statt. Dr. Rudolf Ostermann begründete den Schritt für die Tätigkeiten im Rahmen der Ausstellung: „In letzter Zeit kommt wieder hoch, was mir Sorgen macht, und das ist Menschenverachtung“.

Für munaVeRo ist die HBS die erste Station. Die Ausstellung soll in allen Gesamtschulen gezeigt werden. Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Aktion von munaVeRo, der Heinrich-Böll-Schule und des Fördervereins der Schule.

Quelle: Rodgau Post (22.03.2018)


1. FC 7D gewinnt das 25. HBS-Fußballturnier

Seit 2011 werden in jedem Schuljahr immer vor den Schulferien HBS-Fußballturniere veranstaltet.

Bei der 25. Auflage des HBS-Fußballturniers gewann der 1. FC 7D (Jahrgangsstufe 5-7) seinen dritten Titel, nachdem sie sie schon 2016 und 2017 ein HBS-Fußballturnier für sich entscheiden konnten. Der FC Astana 08 (Jahrgangsstufe 8-10) hat ebenfalls zum dritten Mal ein HBS-Turnier gewinnen können.

Unterstützt wurde das Turnier wie immer durch Helfer der 1. Hilfe-AG.

Traditionell spendete auch wieder jede Mannschaft Geld für einen guten Zweck. Auch dieses Mal kamen wieder 50 Euro für das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (englisch UN World Food Programme, WFP) zusammen. Das Welternährungsprogramm ist eine gemeinsam von der Generalversammlung der Vereinten Nationen und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) getragene humanitäre Einrichtung und die wichtigste Institution der Vereinten Nationen im Kampf gegen den globalen Hunger. Millionen Menschen in Not profitieren weltweit durch die Hilfe des Welternährungsprogramms

Text: A.Winterhalder (23.03.2018)


20.03.2018: Musikabend der 5. und 6. Klassen: 200 Schülerinnen und Schüler machen Musik

Alle Schülerinnen und Schüler der HBS spielen ein Instrument und haben in den Jahrgangsstufen 5 und 6 zwei zusätzliche Musikstunden pro Woche.

Dieses Jahr fand der traditionelle Musikabend am 20.03.2018 statt und alle Plätze in der Aula waren besetzt, manche Zuhörer mussten stehen. Alle hatten intensiv auf die Aufführung hingearbeitet und die Schule vibrierte vor Aufregung.

Der Abend begann mit der Keybordklasse und mit klassischen und folkloristischen Stücken. Mit der Percussionsgruppe wurde es laut und mitreisend mit zwei Stücken aus den aktuellen Charts. Den ersten Teil beendeten die Bläser mit Rock.

In der Pause konnte das Publikum sich mit in der Cafeteria mit Waffeln und Getränken stärken.

Im zweiten Teil gab es Evergreens von den Gitarren und die Streicher schlugen den Bogen zu den anderen Gruppen mit klassischen und auch mit rockigen Stücken.

Der Abend wurde mit dem gemeinsamen arrangierten Stück Shape of you von allen Instrumenten abgerundet und auch von dem Chor mitgesungen: Ein immer wieder beeindruckendes Bild zum Abschluss und ein gelungener Abend.


Februar '18: Pflanzaktion an der Pausenhalle

 

Unter dem Motto: „Wir machen die Aula lebendiger“ bepflanzten Neuntklässler der Heinrich-Böll-Schule große Kübel mit Efeusäulen. Die Idee zur Bepflanzung der Aula kam von Schulleiterin Petra Fischer. Bislang fehlte etwas lebendiges, aber auch ein Raumteiler in der großen Aula, um die Sitzgruppen im Essensbereich abzuschirmen. Verantwortlich für die Umsetzung war der Förderverein der Heinrich-Böll-Schule mit dem Vorsitzenden Andreas Winterhalter und Stefanie Czwalinna. Die Umsetzung und Gestaltung entwickelte die Arbeitslehre Fachbereichsleiterin Stefanie Czwalinna mit Zierpflanzengärtnerin Alexandra Bischoff von der Seligenstädter Gärtnerei Martin Löwer. Schnell waren Größe, Farbe und Menge an Pflanzkübel von Stefanie Czwalinna gefunden. Es mussten Gefäße sein, die den Pflanzen die Möglichkeit bieten Wasser über einen längeren Zeitraum zu speichern und nach Bedarf abzugeben. Denn auch in den sechs Wochen Sommerferien wollen die Pflanzen mit ausreichend Wasser versorgt sein. Darüber hinaus war wichtig, dass die Pflanzkübel aus einem stabilen Material hergestellt sind und sich optisch gut in den Raum einfügen. All die Kriterien erfüllen laut Stefanie Czwalinna die Pflanzgefäße der Marke Lechuza. Mit dem Granulat werden nicht nur die optischen Hingucker hergestellt, es wird auch für die Herstellung der Playmobil-Spielzeuge verwendet. Transportable Untersetzer fertigte die Schreinerei Olaf Petz an. So können die Kübel je nach schulischem Event leicht verschoben werden. Im Hinblick auf die geeignete Bepflanzung beriet Alexandra Bischoff fachmännisch. Die Efeusäulen benötigen wenig Licht und wenig Wasser und sind somit bestens für den Schulbetrieb geeignet. Binnen 60 Minuten pflanzten zwölf Schüler aus dem Wahlpflichtbereich Arbeitslehre 20 Efeututen in die speziellen Pflanzkübel. Angeleitet wurden sie dabei durch Alexandra Bischoff und Stefanie Czwalinna. Handwerklichen Tätigkeiten gehen die Arbeitslehre Schüler durchaus nach, sie arbeiten u.a. mit Holz, Ton, Speckstein, Lebensmitteln und Textilien, doch war die gärtnerische Arbeit für viele zunächst ungewohnt. Zurecht stolz waren alle Beteiligten nach vollendeter Arbeit. Die Pflanzen beleben und sorgen für eine angenehme Atmosphäre in der Aula.

Der Förderverein der Heinrich-Böll-Schule dankt der Gärtnerei Löwer für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung, um die Begrünung der Aula zu ermöglichen. Die Gärtnerei kam dem Förderverein finanziell entgegen und machte einen guten Preis auf die Pflanzen und schenkte die Beratungs- und Pflanzzeit.


Schüler/innen der Heinrich-Böll-Schule beim Erasmus+ Projektreffen in Polen

Über 30  Schülerinnen und Schüler aus Spanien, Kroatien, Deutschland und Polen nahmen vom 26.02.-04.03.2018 an einer Begegnungswoche im Rahmen des Erasmus + Projekttreffens „My skills, my future“. im polnischen  Lescyna (Gemeinde Trzciana) teil.  Die Europäische Union fördert solche Erasmus + Treffen finanziell, damit sich die Jugendlichen Europas besser kennenlernen.

 

Deutschland wurde durch 5 Schülerinnen der Jahrgangsstufe 10 und einer Lehrkraft der HBS vertreten. Sie waren im Wahlpflichtfach ‚Erasmus‘ auf die ersten von insgesamt 5 Begegnungswochen von Frau  Erler vorbereitet worden. Das  erste Projektthema war ‘Länder und touristische Orte‘.

 

In der polnischen Volksschule in Leszcyna, gab es neben Übungen zum Leseverstehen und Hörverstehen auch verschiedene Übungen im künstlerischen, musischen und sportlichen Bereich. Eine Diskussion zu den unterschiedlichen Schulsystemen zeigte  Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Englisch war zwar die Arbeitssprache, aber auch Deutsch- und Spanischkenntnisse konnten angewandt werden. Im Rahmen einer  feierlichen Zeremonie, an der auch alle Kinder und Jugendlichen der polnischen Schule teilnahmen, wurden an alle Teilnehmer Zertifikate übergeben.

 

Neben den Aktivitäten in der Schule gab es viele Ausflüge, z.B. zu den UNESCO-Weltkulturerbestätten in der Altstadt von Krakau, nach Lipicna Murowana und in das Salsbergwerk von Wieliczka.

 

Eine Reise in das ehemalige Konzentrations-und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, wo die Deutschen zwischen 1940 und 1945 über 1,1 Millionen Menschen umgebracht hatten, sorgte für große Betroffenheit und viel Nachdenklichkeit.

 

Frau Agnieszka Adamus hatmit der Unterstützung ihrer Schulleitung und vieler Kollegen für eine hervorragend organisierte Woche in Polen gesorgt. Auch die polnische Presse berichtete ausführlich über verschiedene Aktivitäten des Erasmus+ Projekttreffens.

 

Alle Teilnehmer empfanden die Woche als große Bereicherung, am schönsten aber fanden die Schüler/innen der HBS den Samstag, an dem sie ganztägig die sprichwörtliche Gastfreundschaft der jeweiligen Gastfamilie erleben konnten.

 

Text: A.Winterhalder

 


1.2.–9.2.18: Wintersport der Heinrich-Böll-Schule
bei Sonne und Pulverschnee
                              
Mitten in der Nacht standen sie wieder an der Heinrich-Böll-Schule im Rodgau und warteten auf den Bus. 18 Schüler der Wintersportgruppe mit zwei Lehrern und noch einer weiteren Begleitpersonen. Auf ging`s, vom 01.02. bis 09.02.2018, wie schon in den letzten Jahren, nach Bramberg im Skigebiet „Wildkogel-Arena“ ins tolle Hotel „Wolkensteinbär“.
Sechs Tage Ski- und Snowboardfahren, darauf haben sich alle schon lange gefreut. Bei bestem Schnee und gutem Wetter, sogar zwei Tage bei herrlichem Sonnenschein, verbesserten alle Schüler ihr sportliches Können und hatten großen Spaß. Abends gab es zur Unterhaltung verschiedene Angebote im toll ausgestatteten Jugendhotel, wie z.B. Quiz-Spiele, Sportwettkämpfe etc.
Auch eine Flutlichtabfahrt von der Hütte „Zwischenzeit“ bis ins Tal war ein besonderes Erlebnis.
Nun beginnt die Vorfreude auf nächstes Jahr.


Bild oben: HBS-Delegation Main MUN 2018

Bild unten: General Assembly (Generalversammlung)

Februar 18: HBS bei der Main MUN

Erstmalig nahm eine Schülerdelegation der Heinrich-Böll-Schule am Main MUN (Model United Nations)  in Frankfurt teil. MUN ist eine internationalen Konferenz für Studenten und Schüler, bei der die Arbeit der Vereinten Nationen in einem Rollenspiel simuliert wird. Jedes  Jahr finden in vielen Städten weltweit MUNs statt. In Frankfurt gibt es das Main MUN seit dem Jahr 2005. Insgesamt nahmen dieses Jahr 260 Studenten und Schüler aus 40 Nationen teil. Fünf Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 10 der HBS  vertraten die Länder Ecuador, Kolumbien, Kuweit, Polen und Tschechien in der Generalversammlung (General Assembly). Dort lernten sie deren Arbeitsabläufe kennen. Sie durften mitdiskutieren, an der Erstellung von Resolutionen mitarbeiten und abstimmen. Neben der Generalversammlung gab es fünf weitere Komitees zur Auswahl, z.B. den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (Security Council), sowie die Möglichkeit für eine Nichtregierungsorganisation oder für die Presse zu arbeiten. Die Tagung dauerte vier Tage und fand auf Englisch statt. Dies war eine echte Herausforderung für die HBS-Delegation, dennoch zogen alle Teilnehmer ein positives Fazit aus dem Main MUN.  Inhaltlich und durch die Begegnung mit den anderen Studenten und Schülern auch menschlich, war es für alle Teilnehmer eine wertvolle Erfahrung.
Text: A.Winterhalder (12.02.2018)



Januar '18: Mint Werkstatt

Haie in der Heinrich-Böll-Schule

Das weltweit größte Ökosystem ist in Gefahr: Riesige Müllinseln treiben im Meer, Seevögel verhungern, weil ihr Magen voll Müll ist, Schildkröten halten Plastiktüten für Quallen, Fische verwechseln Mikroplastik mit Plankton und mittendrin der Hai - vom Aussterben bedroht.
Das Meer stirbt – und die Erwachsenen schauen fast tatenlos zu.  Anders die Schülerinnen und Schüler aus Jahrgang 6 der MINT-Werkstatt der HBS. Bereits seit 2016 beschäftigen sie sich intensiv mit dem Thema „Meere & Ozeane“.

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Januar '18: Besuch der Opel Werke in Rüsselsheim

 

Die Klasse 9c hat im Zuge der Unterrichtseinheit "Industrialisierung" im Fach Gesellschaftslehre das Adam Opel Werk in Rüsselsheim besucht. In der Werksführung wurden folgende Stationen durchlaufen:
1. Oldtimer-Werkstatt: die Historie
2. Presswerk: die Entstehung der Form
3. Rohkarosseriebau: der Roboterpark
4. Fertig- und Endmontage: die Hochzeit


Bild oben: In einzelnen Fenstern der HBS sind die Helden des „aktiven Adventskalender“ im Dezember 2017  in Textform, Symbolform oder als reale Abbildung (Foto, eigene Gemälde) auf Plakatgröße zu sehen gewesen. In der Aula waren Textinfos.

Bild unten: Unterstützung vom Schulprojekt „Amnesty International Briefmarathon“ 2017
Frau Diefenbach koordiniert den „aktiven Adventskalender“ an der Heinrich-Böll-Schule Rodgau.

HBS – Interview aktuell mit Frau Diefenbach: 
Der „aktive Adventskalender “ an der Heinrich Böll Schule

 

Frau Diefenbach, was ist der 'Aktive Adventskalender'?
Der „Aktive Adventskalender“ hat letztes Jahr (2017) erstmalig an der HBS stattgefunden und war ein offenes Angebot für die Schüler_innen. Die Idee dahinter ist: Jeden Tag öffnet sich ein Bild-Fenster an den Außenfronten der Schule. Die Schüler_innen können dann um die Schule laufen und das Bild des Tages suchen.
2017 standen Helden und Heldinnen im Fokus. In verschiedenen Fächern (Religion, Ethik, Kunst, Klassenlehrerstunde) und unter Leitung verschiedener Lehrkräfte wurden Vorbilder zu Papier gebracht. Dafür suchten die Schüler_innen zunächst nach Helden (Recherche im Internet) oder hatten bereits bei der Nennung des Begriffs konkrete Ideen. Die Schüler_innen verfassten dann ein Handout oder einen Steckbrief für die Infotafel und brachten zusätzlich den Helden in Textform, Symbolform oder als reale Abbildung (Foto, eigene Gemälde) auf Plakatgröße.
Im vergangenen Dezember war die ganze Schule Plattform für den  Adventskalender. Während man draußen an den Fenstern noch überlegen musste, um wen es sich auf dem Plakat handelt, wurde man in der Aula durch die Handouts informiert und konnte überprüfen, ob man zuvor richtig gelegen hatte.
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