unsere Schule ist... immer AKTUELL


Schuljahr 15/16 - 2. Halbjahr

Schreibwerkstatt der Sparkasse

 

Die HBS hat auch in diesem Jahr wieder am Schreibwettbewerb der Sparkasse mitgewirkt.

Die Texte aus diesem und auch den vergangenen Jahren sind unter folgendem Link zu finden.

 

http://www.sparkassen-schreibwerkstatt.de/index.php/archiv/tag/Heinrich-Böll-Schule


117 Dienstjahre an der Heinrich-Böll-Schule sind zu Ende -15.7.16

 

Kai Darmstädter, Schulleiter der Heinrich-Böll-Schule, verabschiedete vor den Sommerferien gleich vier langjährige Lehrer. Rosi Fischer-Baier ist mit 39 Jahren Zugehörigkeit die „Dienstälteste“ der vier. Seit 1977 arbeitete sie an der HBS. Neben ihrer klassischen Lehrertätigkeit lag ihr das Medium Buch immer am Herzen. So entstanden unter ihrer Leitung eine Schreibwerkstatt und diverse Literaturlisten für Schüler und Schülerinnen.

Nach 32 Dienstjahren geht Peter Winter in den wohlverdienten Ruhestand. Der Gemeindereferent hatte in diesen Jahren seinen festen „Standort“ an der Gartenstadtschule und der HBS. Generationen von Schülern unterrichtete er in katholischer Religion. An der HBS wirkte Winter aber auch mit, dass Zeugnisse nicht mehr per Hand, sondern digital erstellt werden. Außerdem unterstützte er aktiv Kollegen bei Wander- und Projektwochen, erstellte Übersichtspläne für schriftliche Arbeiten und vieles mehr. Er war einfach ein fester Bestandteil des Kollegiums der HBS. „Lehrer sind wichtig für uns alle, denn sie hinterlassen Spuren in unserem Leben. Peter Winter gab der Kirche ein Gesicht.“ Betonte Dr. Andreas Günter Schulamtsdirektor i.K. vom Bischöflichen Ordinariat Mainz.

Ludger Schmelz verlässt die HBS aus privaten Gründen nach nur neun Jahren und wechselt an eine Schule in Kassel. Aber auch er hinterlässt seine „Spuren“ an der HBS. Seine Rhythmusgruppe rbleibt in Erinnerung und die Solaranlage, die er 2007 aus Seligenstadt mitbrachte, verbleibt auf dem Dach der HBS.

Zum Schluss wurde auch Werner Thomin verabschiedet. 37 Jahre war er Lehrer und ab 2001 stellvertretender Schulleiter der HBS. Thomin wollte keine große Verabschiedung mit Worten „um etwas, was selbstverständlich sein sollte. Ich habe mir meinen Beruf und diese Schule selbst ausgesucht. Ich wollte Schüler und Schülerinnen nicht nur fachlich unterrichten, sondern helfen die Menschen zu werden, die sie sein wollen.“ Es ist kein Wunder, dass Thomin auch am Ende seiner Dienstzeit ein leidenschaftliches Plädoyer für die Integrierte Gesamtschule hielt. Der seiner Meinung nach besten Schulform. „In der IGS geht es nicht in erster Linie um Fächer, sondern um die Kinder. Und darauf dürfen wir stolz sein.“ Natürlich hatte es sich sein Kollegium nicht nehmen lassen, ihn und alle scheidenden Kollegen mit diversen Einlagen und Geschenken feierlich zu verabschieden – bis zum nächsten Ehemaligenfest. Denn HBSler zieht es immer wieder an die HBS zurück.


„MERCKwürdige Chemie!“

 

Die Experimentalvorlesung zum Schuljahresabschluss 2016 war nicht merkwürdig im Sinne von seltsam, sondern ihrem Auftraggeber würdig, der Firma Merck.

Wie schon seit 2005 brannte das Team um PD Dr. Reinhard Meusinger und Prof. Dr. Michael Reggeli (beide FB Chemie der TU Darmstadt) ein wahres Feuerwerk beeindruckender Experimente aus der Chemie ab. Um die Experimente in eine Geschichte einzubetten, lies das Team in einem Film die Besatzung des Raumschiffs „Or-Ion“ zahlreiche Probleme lösen. Zurück im Kékulé-Hörsaal der TU Darmstadt wurde dann die „All-Chemie“ präsentiert. Und mit was beschäftigten sich die Alchemisten früher? Mit den vier Elementen Erde, Luft, Feuer und Wasser.

Nach der Rückkehr auf die Erde ging es direkt weiter mit der Luft. Verschiedene Mischungsverhältnissen von Wasserstoff und Sauerstoff erzeugten beim Entzünden der damit gefüllten Luftballons immer größere Knaller. Der mit Helium gefüllte Luftballon dagegen, machte nur ein kleines „Ups“. Dafür konnte Helium aber die Stimme von Dr. Meusinger in Sekundenschnelle in eine Micky Mouse Stimme verwandeln. „Propangaspistole“, „Alkohol im Marmeladenglas“ und „bellender Hund“ machten das Element Luft nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar. Auch das Element Feuer verzauberte durch sein Farbenspiel. Als letztes Element war Wasser an der Reihe. Dieses alltägliche Element ist ebenfalls alles andere als langweilig. Feuer, das unter Wasser brennt oder die „Elefantenzahnpasta“, deren Fontäne fast bis an die Decke reichte, sorgten für Begeisterungsrufe.

Und was verbindet früher wie heute die Elemente? Natürlich die Chemie. Für diesen letzten Teil hatten sich die Chemiker etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Im Dunklen bei stimmungsvoller Musik erzeugten sie einen“ Luminol-Mond“ und eine „Lumineszenz Chaos Reaktion“. Bei diesen Reaktionen zeigt sich die ganze Schönheit der Lumineszenz, einem Phänomen, das 90% aller Tiere der Tiefsee nutzen.

Den würdigen Abschluss bildete wieder die „Sonne“, also das Verbrennen von Magnesium in festen Kohlenstoffdioxid. Vielleicht sogar zum letzten Mal, da die notwendigen CO2-Blöcke nicht mehr produziert werden. Ein Grund mehr für all die anwesenden Schüler und Lehrer, diesen Versuch „MERCKwürdig“ zu genießen.


Sieger der Jahrgänge 5-8:  1. Red Bull Hessen (stehend), Messiz Brüderzz

Sieger der Jahrgänge 9-10: Last Chance , Ersguterjunge (stehend)

HBS – Sommerturnier 2016 - 15.7.16


Das HBS-Sommerturnier 2016 fand traditionell wieder auf der Wiese neben der Sporthalle statt. Knapp 100 Spielerinnen und Spieler kämpften in zwölf verschiedenen Mannschaften um den Titel.
Bei den Jahrgängen 5-8 konnten sich der 1. Red Bull Hessen mit einem 4:0 im Endspiel gegen Messiz Brüderzz behaupten.  Auf den weiteren Plätzen platzierten sich folgende Teams:  FC Astana, FC Bayern München, FC Legende,  1. FC 5D, 5a und der FC 5c. Die Siegermannschaft  bei den  Jahrgängen 9-10 heißt Last Chance.  Auf die weiteren Plätze kamen Ersguterjunge,  FC Abgänger und der VFL Vollpfosten.
Alle zwölf teilnehmenden Teams spendeten einen kleinen Geldbetrag. Insgesamt konnten 50 Euro für die Deutsche Welthungerhilfe überwiesen werden. Im gesamten Schuljahr kamen beim Herbst-, Winter-, Frühlings- und Sommerturnier 160 Euro für die Welthungerhilfe und UNICEF zusammen.
Text: A. Winterhalder (15.07.16) 



„15. Sauberhafter Schulweg“ 2016: Heinrich-Böll-Schule sammelt erfolgreich Müll! -12.7.16

 

([Nieder-Roden, 12. Juli 2016]) Kurz vor den Sommerferien sammelten 250 junge Umweltschützer der Schule (Klassen 5-7) auf den Wegen und in den Anlagen rund um ihr Schulgebäude in Nieder-Roden 87 kg Müll. Zusammen mit 132 anderen Schulen aus ganz Hessen unterstützten sie mit ihrem Engagement die landesweite Umweltaktion „Sauberhafter Schulweg“ des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Mit dem „Sauberhaften Schulweg“ haben es die hessischen Schülerinnen und Schüler den Erwachsenen gezeigt: Verpackungen, Zigarettenkippen und anderer Unrat gehören in die Mülltonne und nicht in die Landschaft. Zudem werden die Kinder und Jugendlichen durch die beim Sammeln der Abfälle gemachten Erfahrungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Abfällen sensibilisiert. Unterstützt wurde die Heinrich-Böll-Schule von den Experten der Stadt Rodgau und des lokalen Entsorgungsunternehmens, die für den reibungslosen Abtransport der gesammelten Abfälle sorgten.

Die Schulsammelaktionen sind Teil der Umweltkampagne „Sauberhaftes Hessen“ der Hessischen Landesregierung. Mit gezielten Informationen und einer Vielzahl von Aktionen sollen Bürgerinnen und Bürger in Hessen durch die Kampagne für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem öffentlichen Raum und der Natur sensibilisiert werden.

Die Heinrich-Böll-Schule ist seit Beginn der Kampagne im Jahre 2002 mit dabei.

(Bild: Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d. / Text: Andreas Winterhalder)


„Deutsche Welle“ filmt in der Heinrich-Böll-Schule

 -7.7.16

Ein Fernsehteam der „Deutschen Welle“ begleitete die Schüler und Schülerinnen des „MINT-Enrichment-Kurses“ der Heinrich-Böll-Schule bei dem vorläufig letzten Teil ihrer aktuellen Fortbildung mit „My Finance Coach“. Die TV-Reportage dreht sich um „Jugendliche und Finanzen“. Funktionen und Formen des Geldes, kritisches Konsumverhalten, Gefahr der Überschuldung, Einnahmen- und Ausgabenplanung bis hin zum Mietvertrag. Mit all diesen Punkten hatten sich die Schüler intensiv beschäftigt. Begleitet wurden sie dabei jeweils von zwei „My Finance-Coaches“ und ihrer Lehrerin, Petra Carbon.

 

Warum eine Schule Experten aus der Wirtschaft holt, um die Schüler Finanz-fit zu machen, interessierte das Kamerateam besonders. Es sind eben Experten, die in der Welt der Wirtschaft und Finanzen zu Hause sind. Dank der wirklich guten Materialen wie Schülerhefte, Präsentationen und Kurzfilme von „My Finance Coach“ vermitteln die Experten neben fundiertem Wissen auch die Erkenntnis, dass so ein trockenes Thema richtig Spaß machen kann. Die Begeisterung der teilweise noch sehr jungen Schüler (Klasse 5 bis 8) zeigte sich auch in den einzelnen Interviews.

 

Neben dem Filmteam nutzte auch eine Moderatorin von „Radio Deutsche Welle“ die Gelegenheit am Unterricht teilzunehmen und sich auch mit Schulleiter Kai Darmstädter über die seit 2012 gut funktionierende Kooperation mit „My Finance Coach“ zu unterhalten.

 

Das Wichtigste für die Schüler an diesem Tag waren aber vermutlich die Zertifikate, die sie von Schulleiter Darmstädter und Dr. Bettina von Jagow (Geschäftsfühung MFC) Überreicht bekamen. Nach den Sommerferien geht es direkt weiter, denn die Schüler haben für Wirtschaft und Finanzen so Feuer gefangen, dass sie bis Ende 2016 alle weiteren Module des Programms von „My Finance Coach“ absolvieren möchten.

 

„My Finance Coach“ ist eine gemeinnützige Initiative, die die Allgemeinbildung von jungen Menschen in Bezug auf Wirtschaft und Finanzen fördern will. Renommierte Unternehmen wie McKinsey, KPMG, Allianz, Grey, Klett MINT u.a. beteiligen sich an der Initiative. Dabei wird im Umgang mit den Schulen höchste Priorität auf absolute Neutralität gelegt.


HBS Besuch im Europäischen Parlament in Straßburg - 7.6.16

 

Schülerinnen und Schüler der 8c besuchten am 7. Juni 2016 das Europäische Parlament in Straßburg. Der Besuch einer Parlamentssitzung ist fester Bestandteil im Rahmen des Gesellschaftslehreunterrichts an der Heinrich-Böll Schule.

Die Parlamente auf Stadt-, Kreis-,Landes-, Bundes- oder Europäischer Ebene stehen hierbei zur Auswahl. Im Rahmen der Unterrichtseinheit ‚Unsere Demokratie‘ konnten die Schüler nun europäische Politik live in Frankreich erleben.

Vor dem Parlamentsgebäude wurden sie von Aktivisten der Gruppe Falun Gong auf die illegale Organentnahme an Menschen in chinesischen Gefängnissen aufmerksam gemacht. Die Aktivisten beschuldigen Chinas Regierung, dass es verantwortlich ist für den Raub von Organen an Anhängern der Gruppe Falun Gong, Tibetern, Christen und anderen Minderheiten oder Gegnern der chinesischen Zentralregierung. Sie fordern ein Ende der Verfolgung von Falun Gong Anhängern. Das Europäische Parlament hatte im Dezember 2013 eine Resolution verabschiedet, in welcher China dazu aufgerufen wurde die gewaltsame Organentnahme von Gefängnisinsassen zu stoppen. Demnächst kommt es eventuell zu einer weiteren Resolution bezügliche einer Untersuchung der Vorwürfe, sollte die Hälfte der 751 Abgeordneten dafür sein


Mehr als 700 Schüler und Schülerinnen besuchten die Bionik-Ausstellung der Heinrich-Böll-Schule


Am vergangenen Freitag ging die Bionik-Ausstellung in der Heinrich-Böll-Schule nach drei Wochen zu Ende. In diesen drei Wochen besuchten über 700 Schüler und Schülerinnen die Ausstellung. Ob Leonardo da Vinci, Lotuseffekt, Nanotechnologie oder Faltungen in der Natur – es gab für Jeden viel zu entdecken, auszuprobieren und zu experimentieren. Im begleitenden Gästebuch ist die Begeisterung der jungen Besucher deutlich zu sehen.
 
Aber nicht nur Rodgauer Schulen nutzten die Gelegenheit mit ihren Schülern die Welt der Bionik kennenzulernen. Die Ernst-Reuter-Schule aus Dietzenbach und die Friedrich-Ebert-Schule aus Mühlheim nahmen sogar eine längere Anreise dafür in Kauf. Als „letzte Klasse“ in der Ausstellung kam die 7cR der FES in einen besonderen Genuss. Physiklehrerin Volk hatte die Ausstellung gleich für vier Stunden gebucht, so dass ihr Kurs mehrere Workshops intensiv bearbeiten konnte.


„Der Körper selbst ist zum Statussymbol geworden“

Mit diesem Satz brachte Dr. Stefanie Duttweiler von der Goethe-Uni den aktuellen Boom von digitalen Gesundheitsarmbänder und Gesundheits-Apps auf den Punkt. Im Fernsehen, in Zeitschriften und in sozialen Medien wird uns einsuggeriert fitter, schöner und gesünder sein zu müssen. Digitale Helfer, sogenannte Wearables, boomen zurzeit. Gleichzeitig steigt die Angst vor dem Missbrauch der durch die Geräte erfassten Daten.

Vor diesem Hintergrund entwickelte sich eine sehr intensive Diskussion beim Junior Science Café in der Heinrich-Böll-Schule. Die unterschiedlichsten Sichtweisen kamen zur Sprache. Besonders die Nutzung der Daten durch Krankenkasse und / oder Arbeitgeber wurde sehr kontrovers diskutiert. Wie bereits beim Thema „SMART Home“ gilt auch für den Umgang mit Wearables das „geistige Rüstzeug“ für einen vernünftigen Umgang mit Technik und „eine gesetzliche Kontrolle“ so Dr. med. Christoph Schröder. Dr. Schröder brachte die gesamte Diskussion auch auf den Punkt: Wer sich mit Wearables auseinandersetzt muss auch automatisch über Werte und Normen nachdenken.

Auch Rebecca Wittbold (Klasse 6), die gemeinsam mit Lena Gjorgjevska (Klasse 7) gekonnt den Abend moderierte, brachte die Gäste zuerst zum Schmunzeln, dann aber zum Nachdenken: „Wir müssen wieder lernen, uns selbst zu gefallen. Wenn uns Jemand nicht mag, weil wir zu dick oder zu dünn sind, dann ist er es nicht wert.“


Er ist da, unser neuer Schulleiter: Kai Darmstädter.
 
Am 21. Juni ernannte Schulamtsdirektorin Gabi Wärner Herr Darmstädter zum neuen Schulleiter der Heinrich-Böll-Schule.


Ferienakademie 2016 der HBS - Anmeldung ab sofort möglich

 

Hier gehts zur Anmeldung


BIONIK-Ausstellung 2016 „Von Leonardo da Vinci zur Nanotechnologie“

Vom 14. Juni bis 1. Juli gibt es in der Heinrich-Böll-Schule, Rodgau Nieder-Roden wieder eine Bionik-Ausstellung. Die Ausstellung besteht aus der interaktiven Wanderausstellung „Ideenlabor Natur“ und zusätzlichen Arbeitsstationen und Workshops der Heinrich-Böll-Schule. Nach vorheriger Anmeldung per Mail (presse@hbs-rodgau.de) oder per Telefon (0177-2937499) können Klassen der Jahrgangsstufen 3 bis 10 aller Schulen die Ausstellung montags bis freitags von 7:40 bis 13:00 Uhr besuchen. Die Zeitfenster werden nach Verfügbarkeit und in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Die Schüler und Schülerinnen erhalten eine kurze Einführung in die Bionik, bevor sie die Ausstellung selbstständig erkunden. Nach Absprache mit der begleitenden Lehrkraft gibt es noch einen Kurzworkshop zu einem Wunschthema. Dieses Jahr gibt es zusätzlich die neuen Stationen „Leonardo da Vinci“, „Nanotechnologie“, „Faltungen aus der Natur“.

Am 18. Juni können dann auch Erwachsene am „Familiennachmittag“ ab 14 Uhr nach Herzenslust experimentieren, Holz-Modelle von Leonardo da Vinci bauen und die aufregende Welt der Bionik entdecken.
 
„ Bionik“ das heißt: Anstatt das Rad neu zu erfinden  lernen wir vom „Ideenlabor Natur.“ Denn die Natur gleicht einem riesigen Ingenieurbüro, das Lösungen für fast jedes Problem bereithält. Allerdings können diese Lösungen nicht einfach „kopiert“ werden. Die Bionik muss erst das zu Grunde liegende Prinzip verstehen, um die Lösung der Natur technisch umsetzen zu können.