Ylvie Bülow gewinnt den Vorlesewettbewerb 2020

Auch dieses Jahr nimmt die HBS wieder am Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels teil – einem der größten bundesweiten Schülerwettbewerbe, bei dem rund 600.000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 antreten. Der Wettbewerb startet jedes Jahr im Herbst an den Schulen und verläuft über mehrere regionale und länderweite Etappen bis zum Bundesfinale im Juni des nächsten Jahres.

Zunächst wählen sich die Teilnehmer ein Buch aus, präsentieren es in ihrer Klasse und lesen ein Stück daraus vor. So bietet der Vorlesewettbewerb die Gelegenheit, die eigene Lieblingsgeschichte vorzustellen und jede Menge neue Bücher zu entdecken, auszuleihen und zu lesen. Auf diese Weise sind aus vier sechsten Klassen Schülerinnen und Schüler der HBS gegeneinander angetreten und haben zunächst ihre beiden Klassensieger ermittelt: Lara Bendermacher und Philipp Gilges (6a), Dhan Cheema und Jazaman Sakhizada (6b), Joaquin Wetzel und Lina Schäffer (6c) sowie Amelie Beck und Ylvie Bülow (6d). Am 07.12.2020 fanden sich die Klassensieger und eine Jury, bestehend aus Frau Streb (Deutschlehrerin), Frau Kurt (Bibliotheks-Team) und Herrn Walz (Stufenleiter 5-7), in der Schulbücherei ein, um den Schulsieger zu ermitteln. Doch anders als in den Jahren zuvor gab es dieses Mal pandemiebedingt kein Publikum. Die Klassensieger erschienen außerdem mit zeitlichem Abstand in der Bibliothek, um ihr Bestes in diesem Klassiker der Schulwettbewerbe zu geben. Nach zwei Stunden, in denen neben dem selbst ausgewählten Text auch ein Fremdtext möglichst ausdrucksstark und flüssig vorgelesen werden musste, wurde – mit Abstand - verkündet: Die beste Vorleserin in diesem Jahr ist Ylvie Bülow, die aus dem Roman „Das Hotel der verzauberten Träume - Die goldene Botschaft“ von Gina Mayer vorgelesen hat. Den zweiten Platz belegte Lara Bendermacher mit dem Fantasieroman „Harry Potter und der Stein der Weisen“ von Joanne K. Rowling. Die HBS gratuliert der Siegerin und wünscht viel Erfolg für die folgenden Wettbewerbsetappen!

Text: N. Lorenz, 09.12.2020