Unsere Schule ist... immer AKTUELL


Seite zuletzt aktualisiert am: 27.04.20

Artikel vom letzten Schuljahr sowie ältere Artikel finden Sie in unserem Archiv.


Schuljahr 2019/20


Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts an der HBS

Viele haben diesen Tag herbeigesehnt: Nach sieben Wochen Homeschooling öffnet die HBS am 18.05.2020 endlich wieder ihre Tore für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen.

Maskiert winken sich Schüler freudig, doch die Unsicherheit ist spürbar. Denn dass sich einiges geändert hat, seit sie das letzte Mal hier waren, wird schon mit einem Blick auf den Schulhof klar. Dieser ähnelt einem Verkehrsübungsplatz, auf dem Hütchen und Pfeile Wege weisen, sodass sich kommende und gehende Schüler nicht zu nah kommen. ,,Verkehrslotsen“ aus dem Schulleitungsteam weisen ankommende Schüler auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Meter hin und erklären die Neuerungen, denen ein umfangreicher Hygieneplan zu Grunde liegt. Dazu gehört auch, dass sich jeder, der die Schule betritt, am Desinfektionsmittelspender die Hände desinfiziert. Auch im Schulgebäude werden die Schüler von nun an im so genannten Einbahnstraßensystem zu den Klassenräumen und wieder hinaus geleitet. An der Toilette signalisieren Bodenmarkierungen den Abstand, der beim Warten eingehalten werden muss. Daueraufsichten kontrollieren die Einhaltung der Regeln. Da die Klassen geteilt wurden, um auch in den Unterrichtsräumen den Mindestabstand zu wahren, müssen viele Schüler neue Räume aufsuchen und für den Rest des Schuljahres auf die Hälfte ihrer Klassenkameraden verzichten. Denn auch die große Pause, in der gemeinsames Spielen und Entspannen, nicht selten auf engem Raum, bislang zur Normalität gehörte, wird bis auf Weiteres durch individuelle Pausen im Unterrichtsraum ersetzt, damit die Kleingruppen unter sich bleiben. Und das nur sechs Stunden pro Woche, so sieht es die entsprechende Verordnung vor. Hierbei wechseln sich A und B-Wochen ab, in denen die Fächer variieren. Diese Regelung ermöglicht, nicht nur Haupt- , sondern auch Nebenfächer und den wichtigen Klassenlehrerunterricht im Stundenplan unterzubringen.

Obwohl Lehrer und Schüler viele Einschränkungen in Kauf nehmen müssen, um sich in Zeiten der Corona-Pandemie begegnen zu können, so genießen doch alle das Wiedersehen an diesem sonnigen Montagmorgen. Wir hoffen, dass uns all diese Maßnahmen dabei helfen, uns als Schulgemeinde gut durch eine schwierige Zeit zu manövrieren. In diesem Sinne: Bleibt gesund!

Text und Bild: Nadine Lorenz, Datum: 18.05.2020


Bild: Heinrich-Böll-Schule Rodgau, 8. Mai 2020
Bild: Heinrich-Böll-Schule Rodgau, 8. Mai 2020

75 Jahre Kriegsende in Europa – 75 Jahre Frieden?

Die Heinrich-Böll-Schule Rodgau hatte am 8. Mai - wie alle hessischen Schulen auch - die Flagggen der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Hessen als Erinnerung an das Kriegsende vor 75 Jahren in Europa gehisst. In Asien wütete der Weltkrieg noch bis September 1945.

Über 60 Millionen Tote und Millionen von körperlich und seelisch Verletzten sind die grausame Bilanz des bisher schlimmsten Krieges der Menschheitsgeschichte. Deutschland und Japan führten in Europa und Asien mehrere Angriffskriege und brachen damit das Völkerrecht. Sie wurden schließlich militärisch durch die Alliierten besiegt.

Der Völkermord an Juden, Sinti und Roma und unzählige Massenmorde an Zivilisten in ganz Europa  zeigte, wozu Menschen in der Lage sind. Gleichzeitig gab es aber auch Menschen, die sich diesem mörderischen Wahnsinn auf verschiedene Weise widersetzten.

Die 1945 gegründeten Vereinten Nationen sind mit ihrem Gewaltverbot die Antwort der Menschheit auf die Schrecken des 2. Weltkrieges. Auf europäischer Ebene war und ist die Antwort der europäische Versöhnungsprozess, der sich politisch in der Europäischen Union (EU) zeigt.Innerhalb des Territoriums der EU gab es seitdem keine Kriege mehr bis zu den Balkankriegen der 90. Jahre.

In Deutschland wurde nach dem 2. Weltkrieg die 1933 von den Nazis zerstörte Gewaltenteilung wieder eingeführt: Gesetzgebende Gewalt (Legislative), gesetzausführende Gewalt (Exekutive), und die richterliche Gewalt (Judikative). Hinzu kommt die sogenannte vierte Gewalt, nämlich unabhängige Medien, die für einen  öffentlichen und gewaltfreien Debattenraum sorgen, in dem Einzelpositionen zu Wort kommen können. Diese vier Gewalten bilden den zivilisatorischen Versuch, mögliche weitere  Macht-und Gewaltexzesse in der Zukunft zu verhindern.

In unserer heutigen Welt ist das Allgemeinwohl global geworden, das zeigt die 2015 beschlossenen Erklärung: ‚Transformation unserer Welt: Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung‘.

https://www.un.org/Depts/german/gv-70/band1/ar70001.pdf

Text und Foto: A. Winterhalder, Datum: 08.05.2020


Schulstart für die Abschlussklassen an der HBS

Heute durften wir unsere Abschlussklassen zurück in der Schule begrüßen. Wir wünschen allen viel Durchhaltevermögen und Zuversicht für die kommenden Wochen.

Fotos: M. Walz, Text: K. Dasbach-Hofmann, Datum:  27.04.2020


Mund-Nasen-Schutz-Spende für die HBS-Lehrer

Ab nächster Woche werden die HBS-Lehrkräfte teilweise wieder vor Ort im Einsatz sein, um unsere Abschlussklassen 9 und 10 bestmöglich auf die Prüfungen vorzubereiten. Daher hat unsere Frau Schütt eifrig genäht und die Schulleitung und Kollegen am Freitag mit etlichen selbstgenähten Schutzmasken überrascht. Auch hier nochmal herzlichen Dank dafür!

 

Bild: Frau Becker freut sich stellvertretend für alle eingesetzten Lehrkräfte über die selbstgenähten Schutzmasken. Bei Einhaltung des 1,5-2m-Abstands ist selbstverständlich nicht an ein Kollegiumsfoto zu denken. ;)

Text und Foto: K. Dasbach-Hofmann

Datum:  24.04.2020



Im Schulgarten summt´s

Während alle Menschen zuhause bleiben sollen, halten die Honigbienen sich ganz und gar nicht an Kontaktsperren – denn sie sind von dem Coronavirus nicht betroffen und können und müssen arbeiten, was das Zeug hält. Allmählich wird es immer wärmer und es gibt viele sonnige Tage: optimale Voraussetzungen für das Bienenvolk. Im Winter bestand es nur noch aus wenigen Bienen und jetzt im Frühling braucht es wieder junge Arbeitskräfte, die saisonbedingt richtig mit anpacken können. Pollen und Nektar wird als Nahrung benötigt und muss gesammelt werden, die Königin legt am Tag bis zu 2.000 Eier, die Larven müssen versorgt und der Wohnraum beständig erweitert und gesäubert werden. Kein Wunder, dass es allmählich eng wird.

Damit es dem Bienenvolk auf keinen Fall langweilig wird und damit es nicht womöglich noch auf die Idee kommt ausziehen zu wollen, hat Frau Dasbach-Hofmann, die Leiterin der Imker-AG, auch in der „Home Office“-Zeit ab und an nach den HBS-Bienen gesehen, in Rähmchen Mittelwände eingelötet und den Wohnraum jeweils mithilfe einer sogenannten Zarge erweitert.

Auch die Pflanzenwelt im Schulgarten kommt nicht ohne Hilfe aus. Deshalb war auch Frau Czwalinna, die Leiterin der Schulgarten AG, hin und wieder in der Schule anzutreffen. Unkraut musste gejätet, Pflanzen mussten umgesetzt und gegossen werden.

Sobald die Schule wieder vor Ort losgeht kann endlich auch die Imker-AG einen Blick in die Beuten werfen und sich selbst von der Arbeit der Bienchen überzeugen. Auch die Schulgarten-AG wird sich an der Entwicklung der Beete freuen – und die Sonne wieder im herrlichen Schulgarten genießen können. Für alle, die es kaum abwarten können haben die Beiden Fotos gemacht:

 

Text: K. Dasbach-Hofmann, April 2020

Fotos: S. Czwalinna, K. Dasbach-Hofmann



Schülergottesdienst am Aschermittwoch

 

Unter dem Motto:“B-PROTECTED FASTEN YOUR SEAT BELTS“ machten sich rund 25 Schülerinnen und Schüler in der 5. und 6. Stunde auf einen Weggottesdienst und eröffneten damit feierlich die Fastenzeit. Das Ziel des Weges war die Heilig Kreuz Kirche im Rollwald.

Der Treffpunkt war am Ende der großen Pause vor dem Ausgangstor. Nach der Begrüßung durch Herrn Niedziella, führte Frau Diefenbach ins Thema ein. Zu Beginn wurden Luftschlangen verbrannt, ...

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...um den Abschluss der Fastnacht und den Beginn einer neuen Zeit symbolisch hervorzuheben. Frau Diefenbach erklärte anschaulich den Wahlspruch: Fasten Your Seat Belts. Das englisch Wort „to fasten“ bedeutet in Deutsch nicht nur fasten, sondern auch festmachen - befestigen. Wie man sich in einem Flug in der Luft festmacht, so könne man sich auch an den Gedanken fest machen, dass alles gut gehe. Durch Fragen wie: „Auf wen oder was vertraust du? Wem oder was schenkst du dein Herz?“ wurden die Kinder und Jugendlichen zum Nachdenken und zur Verinnerlichung angeregt. Mit festem Schritt ging es nun zur nächsten Station. Trotz Kälte und Nässe blieb die Moral auf dem Weg gut, was durch die Lieder „Dir gehört mein Herz“ und „Leichtes Gepäck“ unterstützt wurde. In der Kirche im Rollwald angekommen, wurden Papierherzen auf den Altar gelegt. Steine aus Papier, die das Schwere im Leben symbolisieren, wurden vor den Altar gelegt. Das Schwere, was uns Menschen belastet, wurde auch in den Kyrierufen vorgetragen, die Lilien Ludwig vorlas. Enny McGowan hatte ein Rollenspiel geschrieben, welches eine Konflikt- und Versöhnungssituation nachspielte. Die Tageslesung aus dem Buch Kohelet 3,1-9: „Alles hat seine Stunde…“ wurde satzweise von verschiedenen Schülerinnen und Schülern vorgelesen. Die Fürbitten, bei denen auch an die Gewaltopfer von Hanau gedacht wurde, las Tara Likar. In der Katechese wurde auf die besondere Bedeutung des Aschekreuzes eingegangen. Mit Vergleichen wie Aschenputtel, Phoenix aus der Asche oder Asche auf den Feldern wurde auf die Grundbedeutung der Asche hingedeutet. In ihr steckt die mögliche Kraft der Verwandlung zu neuem Leben. Das Kreuz als Verbindungszeichen, wie ein Plus in Mathe, könne den Menschen durch die Person Jesus mit Himmel und Erde versöhnen. Das Austeilen des Aschekreuzes auf Hand oder Stirn stellte den spirituellen Höhepunkt dar. In dem Abschlusslied „Wie ein Fest nach langer Trauer (So ist Versöhnung)“, begleitet durch Herrn Schulze an der Gitarre, wurde diese Botschaft musikalisch untermalt.

 

 



HBS-Schülerausstellung zur UN-Agenda 2030

Schülerinnen und Schüler aus dem Wahlpflichtkurs ‚Widerstand und Engagement‘ präsentierten anlässlich der Bildungsmesse eine selbsterstellte Ausstellung zum bisher ehrgeizigsten Projekt der Menschheitsgeschichte.

Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

193 Mitgliedsländer der Vereinten Nationen haben im September 2015 in New York dem Aktionsplan für die Menschen, den Planeten und den Wohlstand zugestimmt. Mit der Hilfe von 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG’s) wollen alle Länder mithelfen bis im Jahr 2030 eine bessere Welt zu schaffen. Wir alle sind Teil der Vereinten Nationen und dazu aufgerufen uns an der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung im Rahmen unserer Möglichkeiten zu beteiligen.

In der Präambel heißt es wörtlich:

Wir sind entschlossen, Armut und Hunger in allen ihren Formen und Dimensionen ein Ende zu setzen und sicherzustellen, dass alle Menschen ihr Potenzial in Würde und Gleichheit und in einer gesunden Umwelt voll entfalten können.

 

Text: Andreas Winterhalder

Bild: Bundesregierung


Impressionen der Bildungsmesse 2020

Fotos: B. Streb, K. Dasbach-Hofmann


Schülerinnen und Schüler besuchen Hospiz
„Wir helfen Menschen - Wir schenken Zeit!“
Unter diesem Motto hatten Schüler der Heinrich-Böll-Schule im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts im Jahrgang 10 bei Herrn Niedziella Hilfsprojekte geplant und durchgeführt.
Schon im Advent verkaufte eine Projektgruppe selbsthergestellte Produkte in der Pausenhalle. Der Erlös von 102,- € wurde nun am letzen Donnerstag von den Schülern ins Offenbacher Hospiz Fanny de la Roche gebracht. In Anwesenheit ihrer Mitschüler überreichte Tara das Geld der Hospizseelsogerin Michaele Althapp.
Die Freude der Gemeindereferentin Althapp war groß. Gerne zeigte sie den Jugendlichen die Räumlichkeiten und erklärte, dass das Hospiz wie ein Wohnhaus aufgebaut sei. Es gäbe ein Wohnzimmerbereich, eine Küche, einen Garten mit Terrasse und ähnlichen Komfort. Dadurch ähnelt das Hospiz keineswegs einem Krankenhaus, sondern wirkt eher einladend und gemütlich.
Ein würdevolles Sterben soll ermöglicht werden. Man versucht noch offene Wünsche zu erfüllen, z.B. die Begegnung mit einem Haustier, ein Essen im Lieblingsrestaurant oder ein Musicalbesuch in Hamburg. Auch könnten noch ungelöste Konflikte bearbeitet werden und Versöhnung stattfinden. „Es ist halt ein Ort zum Weinen und Lachen!“, so die Seelsorgerin.
Im Anschluss an den Rundgang konnten die Jugendlichen noch Fragen zur Hospizarbeit stellen. Die Schülerinn und Schüler zeigten sich emotional sehr berührt und interessiert. Fragen zur Motivation und Verarbeitung der Erlebnisse wurden gestellt und emphatisch beantwortet.
Auf dem Heimweg äußerten die Jugendlichen Anteilnahme und Dankbarkeit über die gemachten Erfahrungen.

Text: M. Niedziella


 

Erweiterung des Schulgartens in vollem Gange

Im Schuljahr 2018/2019 verwandelte Frau Czwalinna gemeinsam mit ihrer Schulgarten-AG bereits eine verwilderte Gartenecke auf dem Gelände der HBS in einen wunderschönen Schulgarten. Im Sommer 2019 zogen dann dauerhaft zwei Bienenvölker ein, sodass eine Vergrößerung des Schulgartens sinnvoll erschien. Nun soll es schon an die Umsetzung gehen. Mithilfe der großzügigen finanziellen Unterstützung durch den Baumarkt Hornbach konnten wir bereits Ende Januar mit der Versetzung des Zauns beginnen. Beim Umbau werden Frau Czwalinna und Frau Dasbach-Hofmann tatkräftig von ihrer Schulgarten- bzw. Imker-AG unterstützt.

Text und Foto: K. Dasbach-Hofmann



Team Welthungerhilfe gewinnt HBS-Lehrer-Schüler Turnier

Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10, sowie das gesamte Kollegium der Heinrich-Böll-Schule waren am letzten Schultag des ersten Schulhalbjahres eingeladen zum traditionellen Lehrer-Schüler-Turnier 2020. Nachdem in der dritten Schulstunde die Zeugnisse vergeben wurden, ging es in der 4. Stunde um Sport, Spaß und den guten Zweck. Völkerball, Fußball und Basketball standen auf dem Programm. Das entscheidende Spiel gewann das ‚Team Welthungerhilfe‘ im Basketball mit 21:11.

Wie immer wurde auch wieder Geld gesammelt für eine gemeinnützige Organisation. Es konnten 50 Euro an die Deutsche Welthungerhilfe e.V. überwiesen werden. Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland, politisch und konfessionell unabhängig. Seit ihrer Gründung 1962 übernimmt der jeweils aktuelle Bundespräsident die Schirmherrschaft der Welthungerhilfe.

Text: A.Winterhalder (31.01.2020)

Bild: Team Welthungerhilfe (Siegermannschaft beim HBS-Lehrer-Schüler-Turnier 2020)


 

Märchenstunde in der HBS

 

Am 21.01.2020 konnten die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen eine besondere Unterrichtsstunde passend zur derzeitigen Einheit ,,Märchen“ erleben. Versammelt im Mehrzweckraum lauschten die Kinder gebannt den Worten von Claudia Reinhardt – einer ausgebildeten Märchenerzählerin. In 45 Minuten wurden ohne Hilfsmittel auf bezaubernde Weise Märchenklassiker wie ,,Der süße Brei“ der Gebrüder Grimm und unbekannte Märchenschätze wie das Indianermärchen ,,Die Maismutter“ erzählt, hier und da Merkmale von Märchen benannt und Hintergrundinformationen zu Märchen vermittelt. Vielen Dank, Frau Reinhardt, für diese zauberhafte Reise in die Welt der Märchen!


Besuch des Hessischen Landtags

 

Am 19. Dezember 2019 fuhren die Klassen 8a und 8e gemeinsam zum Hessischen Landtag. Seit einigen Wochen beschäftigen sich die Schüler und Schülerinnen mit demokratischem Denken und Handeln im Unterricht. Was bedeutet Demokratie für den Einzelnen und für das Land? Wie wird Demokratie politisch umgesetzt? Wie arbeiten Parteien? Wie funktionieren der Bundestag und der Landtag?

Die Schüler und Schülerinnen besichtigten im Landtag zunächst die alten Räume wie den Musiksaal und das alte Kabinett, in dem die ersten Abstimmungen nach der Gründung Hessens stattfanden.

Danach ging es zum Sitzungssaal, in dem die Politiker alle aktuellen Themen besprechen. Hier wurde ihnen erklärt, wie eine Plenarsitzung abläuft. Die Schülerinnen und fanden es schade, dass sie keiner aktuellen Sitzung beiwohnen konnten, erfuhren aber auch, dass sie – bei Interesse - die Möglichkeit haben als Privatperson an einer dieser Sitzungen teilzunehmen.

Nach der Besichtigung hatten alle ein wenig Freizeit verdient und schlenderten noch ein wenig über den gemütlichen Wiesbadener Weihnachtsmarkt.



Wenn Schuhkartons Freude stiften

 

Dieses Jahr erreichten zwei volle Kofferräume mit Geschenkpaketen der HBS-Schülerinnen und Schülern benachteiligte Kinder in aller Welt. Schuhkartons wurden dafür von unseren Schülerinnen und Schülern mit allerlei Aufmerksamkeiten wie Spielsachen, Kuscheltieren, Kosmetikartikeln und natürlich Schulmaterialien befüllt und liebevoll verpackt. Weihnachten im Schuhkarton ist eine Initiative des Arbeiter-Samariter-Bunds. Das Projekt an der HBS wurde dieses Jahr unter der Leitung von Herrn Dieterle und Herrn Schulze durchgeführt.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie allen Kollegen für die Hilfe und Teilnahme!

Text: F. Dieterle, F. Schulze

Fotos: F. Dieterle, F. Schulze


„Fürchtet euch nicht!“

Weihnachtsschulgottesdienst der Heinrich-Böll-Schule 2019

 

Unter dem Motto „Fürchtet euch nicht!“ fand der diesjährige Weihnachtsschulgottesdienst der HBS statt. Über 100 Schülerinnen und Schüler nahmen an der freiwilligen Veranstaltung teil, die parallel zum Unterricht angeboten wurde. Alle Schülerinnen und Schüler der HBS waren in die weihnachtlich geschmückte Kirche St. Matthias eingeladen.

Im Kerzenschein zogen Schüler von Herrn Dieterle mit selbstbemalten Kerzengläsern durch die dunkle Kirche zum Altar. Pfarrer Hartmann eröffnete den Gottesdienst und las später das Evangelium vor. Herr Niedziella begrüßte alle Anwesenden im Namen der Fachschaft. Herr Schoberth las den Psalm: „Der Herr ist mein Hirte!“ Schülerinnen und Schüler aus der 10. und 8. Klasse trugen Vergebungsbitten und Fürbitten vor. Des Weiteren wurden Lieder wie: „Oh du fröhliche..“ oder „We wish you a merry Christmas!“ gemeinsam gesungen und von Frau Brechtel, Herrn Schulze und Herrn Steiner instrumental begleitet. Höhepunkt war wohl das Video, welches der Religionskurs aus der 5. Klasse von Frau Diefenbach gedreht hatte. Ein modernes Krippenspiel, in dem man unterhaltsam sehen konnte, dass es in früheren Zeiten auch Probleme gab, aber durch Einsatz, Zuversicht und Gottvertrauen die Dinge sich zum Guten wenden lassen.

Nach dem Vaterunser und dem Friedensgruß gab es am End noch den Abschlusssegen von Pfarrer Rekow. Jeder Teilnehmer erhielt am Ausgang ein kleines Geschenk, welches Schüler von Frau Börner-Wirth selbst gebastelt hatten.

Die Feier festigte spürbar den Gemeinschaftsinn der Schulgemeinde.

Text: M. Niedziella von Wedl

Fotos: K. Dasbach-Hofmann



Verfilmtes Krippenspiel zu Weihnachten

Der katholische Religionskurs des fünften Jahrgangs hat in diesem Jahr ein Krippenspiel verfilmt. Dabei haben sich die Schüler*innen mit dem Thema "War früher alles besser?" beschäftigt und sind mit den Zuschauern auf eine Zeitreise in das Jahr von Jesu Geburt gereist. Gezeigt wurde der fertige Film im Rahmen des schulischen Weihnachtsgottesdienstes am 19.12.2019.

Text: N. Diefenbach

Fotos: N. Diefenbach


Eure Teilnahme am aktiven Adventskalender

Vielen Dank für eure rege Teilnahme am aktiven und interreligiösen Adventskalender 2019. Zusammen haben wir an den Aktionsdienstagen gerockt, Sterne aus alten Schulbüchern gefaltet und Badeperlen hergestellt. Daneben habt ihr euch täglich kleinen und größeren Herausforderungen gestellt. Besonders viele Schüler*innen von euch haben sich am "Daumendrücken" für die Realschulabschlussprüfungen beteiligt. Auch gab es viele kleine Briefe für Freunde, die geschrieben wurden und auch die Aktion "Setze ein Zeichen für die Menschenrechte" habt ihr gemeistert. Nun wünschen wir allen Schüler*innen eine schöne Weihnachtszeit und freuen uns auf das kommende Jahr 2020.



 

Malen wie van Gogh

 

Seit November stellt das Frankfurter Städel viele Originalbilder von Vincent van Gogh aus. Zu dieser großen Ausstellung ging die Klasse 8a am Aktionstag.

Durch eine kompetente, fachkundige und kurzweilige Führung erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel über die Mal- und Mischtechniken und künstlerischen Entwicklung dieses außergewöhnlichen Künstlers, der zu Lebzeiten lediglich ein einziges Bild verkaufte.

Im Anschluss gingen alle ins Atelier, um ihre neuerworbenen Kenntnisse zu Farbe, Rhythmus und Struktur umzusetzen. Die Stimmung beim Griff zur bunten Ölkreide war gut und man hatte viel Spaß dabei. Am Ende bemerkte die Kunstpädagogin, dass viele Schülerinnen und Schüler sich unterbewusst von diversen Bildern der Ausstellung haben beeinflussen lassen.



Die Abuanter’s gewinnen HBS-Winterturnier 2019

 

Im Endspiel des HBS-Winterturniers 2019 gewannen die Abuanter‘s gegen den Mr. Germanya mit 3:2 nach Elfmeterschießen(Jahrgangstufe 5-7). Der FC Zuwild gewann das Turnier in der Jahrgangsstufe 8-10.

Insgesamt spielten knapp 60 Schülerinnen und Schüler in 7 Teams um Tore und Punkte. Alle Spielerinnen und Spieler bekamen wie immer ein kleines Geschenk zum Abschluss. Traditionell spendete auch wieder jede Mannschaft Geld für einen guten Zweck. Die Mannschaft FC Reefschläger spendete mit 21,11 Euro am meisten von allen Teams und bekam deshalb einen Sonderpreis. Insgesamt konnten 50 Euro für UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, überwiesen werden, welches sich weltweit für Kinder in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Bildung einsetzt.

Text: A.Winterhalder (20.12.2019)

Bild : Abuanter‘s, stehend und Mr. Germanya, knieend (Finalisten Jahrgang 5-7)


Impressionen vom Schnupperabend am 12.12.2019

Beim diesjährigen Schnupperabend für Kinder und Eltern der jetzigen 4. Klassen waren das Interesse, die Stimmung und die Besucherzahlen rießig und die HBS zeigte, was sie alles zu bieten hat!

 

Nach der Begrüßung durch die Bläsergruppe der 6. Klassen und der Schulleiterin Frau Fischer, erklärte Herr Walz den Ablauf: An die 150 Kinder wurden von Guides der 9. und 10. Klassen durch die Schule und zu zahlreichen Mitmachstationen geführt.

10 Elterngruppen wurden von Schulleitung, Lehrkräften und Mitgliedern des Schulelternbeirates durch Bibliothek, Spieleraum, Bistro, Fach- und Klassenräume und das gesamte schulische Angebot geleitet.

Es gab Gelegenheiten zum Mitmachen, zum Anschauen, zum Zuhören und Fragen stellen an Schüler/innen, Lehrer/innen, Pädagogische Mitarbeiter/innen und Schulleitungsmitglieder und jede Menge Spaß.

 

Der Abend klang für viele mit einem gemeinsamen Essen, Einzelfragen und gegenseitigem Kennenlernen im schulischen Bistro aus.


Dez. 19: Vorlesewettbewerb

 

,,Lesen ist Kino im Kopf“ - Kilian Reis gewinnt beim diesjährigen Vorlesewettbewerb

Auch dieses Jahr nimmt die HBS wieder am Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels teil – einem der größten bundesweiten Schülerwettbewerbe, bei dem rund 600.000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 antreten. Der Wettbewerb startet jedes Jahr im Herbst an den Schulen und verläuft über mehrere regionale und länderweite Etappen bis zum Bundesfinale im Juni des nächsten Jahres.

 

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Zunächst wählen sich die Teilnehmer ein Buch aus, präsentieren es in ihrer Klasse und lesen ein Stück daraus vor. So bietet der Vorlesewettbewerb die Gelegenheit, die eigene Lieblingsgeschichte vorzustellen und jede Menge neue Bücher zu entdecken, auszuleihen und zu lesen. Auf diese Weise sind aus fünf sechsten Klassen 96 Schülerinnen und Schüler der HBS gegeneinander angetreten und haben zunächst ihre beiden Klassensieger ermittelt: Christopher Held, Finn Schorlemmer (6a), Ben Götz, Vanessa Ohlmann (6b), Isabell-Sophie Müller, Niklas Schmidt (6c), Zoe Wyschka, Kilian Reis (6d), Elias Bayer, Eva Langer (6e). Am 09.12.2019 fanden sich die Klassensieger und eine Jury, bestehend aus Frau Streb, Frau Korbach (Lehrerinnen), Frau Zeller, Frau Orth (Bücherei-Team) und Kai Renisch (Schulsieger 2018), in der Schulbücherei ein, um den Schulsieger zu ermitteln. Nach zwei Stunden, in denen neben dem selbst ausgewählten Text auch ein Fremdtext möglichst ausdrucksstark und flüssig vorgelesen werden musste, stand fest: Der beste Vorleser in diesem Jahr ist Kilian Reis, der den Fantasyroman ,,Drachenreiter“ von Cornelia Funke vorgestellt hat. Den zweiten Platz belegte Elias Bayer mit „Fünf Freunde - Wettlauf gegen die Zeit“ von Enid Blyton. Die HBS gratuliert dem Sieger und wünscht viel Erfolg für die folgenden Wettbewerbsetappen! Text: Nadine Lorenz


Herzliche Einladung an die Eltern und Schüler der 4. Klassen zum Schnupperabend am 12.12.2019

 

...von 17.00 bis 19.30 Uhr an der Heinrich-Böll-Schule.

 

Eltern und Kinder können sich an diesem Abend unabhängig voneinander ein Bild von der HBS und ihrem Angebot machen.

 

Dies bieten wir an:

 

  • Die fünften und sechsten Klassen unserer Schule werden an diesem Abend ihre Klassensäle öffnen und Einblick in ihre Arbeit gewähren.
  • Ausstellungen werden über unser Schulleben informieren.
  • Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen können an verschiedenen Stationen im Hause an Mitmach-Aktivitäten teilnehmen.
  • Die Eltern der Viertklässler können sich unter fachkundiger Führung unsere Schule anschauen. Dabei beantworten wir gerne Ihre Fragen.
  • Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr mit einem kurzen Begrüßungs-Programm in der Pausenhalle.

Wir freuen uns auf Sie und auf Ihre Kinder.


Kurz vor den Weihnachtsferien recherchierten die 6. Klassen am Medientag für ihre GL-Referate zu Europa.


Dezember 2019: Die PILZBOX im Jahrgang 6

Im Jahrgang 6 sind Pilze unter uns! Die Klassen 6b, 6c und 6d verfolgen zurzeit ein Schulprojekt das über mehrere Monate dauert und intensive Aufmerksamkeit bedarf. Sie züchten im Klassenraum Champignons! In einem Karton wachsen die Pilze heran und das gleich drei Mal in Folge. Es ist faszinierend mitanzusehen, wie...

 

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...aus einem kleinen weißen Punkt binnen zwei Wochen ein großer Pilz wächst. Natürlich bedarf es für eine gute Ernte auch fleißiger Hände, denn Pilze wachsen nur auf feuchter Erde. In der Klasse 6b haben die Schüler Henry Wanner und Emil Mendler diese Aufgabe so gewissenhaft übernommen, dass man den Champignons täglich beim Wachsen zusehen konnte und die erste Ernte bereits eingeholt wurde. So stellten sich Stefanie Czwalinna, die Klassenlehrerin und die Klasse 6b die Frage, was mit den vielen Champignons gemacht werden solle. Den ersten Kochversuch einer Champignonpfanne unternahm die Schulgarten-AG. Die Schülerinnen und Schüler waren von dieser Idee zunächst gar nicht begeistert, denn fast alle sagten, dass sie keine oder nur ungern Pilze essen. Schlussendlich ließen sich alle drauf ein, die Pilzpfanne zu machen und einmal zu kosten. Zum Vergleich wurde eine Champignonpfanne mit Pilzen aus dem Supermarkt zubereitet. Der Unterschied war deutlich: Die frisch geernteten Pilze waren bissfest, geschmacks- und farbintensiv. Beim Kochen haben die gekauften Champignons keine braunen Farbstoffe an die Soße abgegeben, waren nicht so groß und auch nicht so knackig fest wie die selbst gezüchteten Pilze. Ein wenig Arbeit hat das Zubereiten der Pilzpfanne schon bereitet. Bevor es an den Herd ging, mussten die Pilze gemeinsam von den jungen Köchinnen geputzt und geschnitten, sowie Zwiebeln und Knoblauch fein gewürfelt werden (es waren wirklich sehr viele Pilze!). Wie Profis standen die Schüler/innen am Herd, rührten, schmeckten ab, bis sie endlich das köstlich duftendende und lecker anzusehenden Pilzgericht gemeinsam am schön gedeckten Tisch gegessen wurde. Der große Aufwand hat sich gelohnt, beide Gerichte schmeckten ausgezeichnet. Die Schüler waren begeistert und das, obwohl zu Beginn der Großteil der Schüler sagte, er würde keine Pilze essen. Es ist ein tolles Projekt das den Schülerinnen und Schülern nicht nur aufzeigen sollte wie Lebensmittel, in unserem Fall Pilze, wachsen und gedeihen, sondern auch wie viel Arbeit dahinter steckt Gemüse anzupflanzen und zu pfelegen. Weiterhin sollten durch das Verarbeiten der Lebensmittel die Schüler im Umgang mit unserer Nahrung sensibilisiert werden, Vorurteile abgebaut und die Lust auf Neues gestärkt werden. Nebenbei ist es auch ganz interessant zu erfahren, dass Pilze reich an Vitaminen sind, viele essentielle Mineralstoffe enthalten und einen hohen Eiweißgehalt aufweisen.



Geglückte Vogelrettung

 

Am 11.11.2019 flog ein Vogel gegen den Zaun des HBS-Sportgeländes. Der Unfall wurde aber glücklicherweise durch die aufmerksame 6c beobachtet, die sofort ihren Klassenlehrer, Herrn Dieterle, informierte. Das arme Kerlchen wurde schnellstmöglich warm eingepackt und durfte sich im Lehrerzimmer erholen, während es auf den „Notdienst für Vögel“, die Wildtierarche Rodgau, wartete. Warm eingepackt und dunkel gestellt unter einem Tisch im Lehrerzimmer erholte der kleine Pechvogel sich nach einigen Stunden wieder von dem Schock und sorgte für Aufsehen, indem er im Lehrerzimmer wild umherhopste. Zurück in Freiheit flatterte er ruck zuck auf den nächsten Baum. Die 6c drückt ihm ganz fest die Daumen, dass seine Verletzung am Flügel wieder schnell verheilt.


Der aktive Adventskalender 2019

Ab heute (02.12.2019) startet wieder der aktive Adventskalender der Heinrich-Böll-Schule. Dieses Jahr läuft er unter dem Motto: "Weihnachten im Kleinen suchen und finden." Jeden Tag erscheint ein neuer Spruch, Impuls oder Fakt an der Fensterfront. Im Inneren der Schule finden die Schüler*innen neben dem Weihnachtsbaum ein Challenge-Board. Dort wird ihnen jeden Tag eine kleine Aufgabe gestellt. Wer sie erledigt hat, darf sich auf der Ruhmesliste eintragen. Daneben steht eine weitere Tafel. An dieser finden sich Aktionsangebote für die Adventsdienstage. Anmeldungen befinden sich auf dem Bistrotisch direkt daneben. Die Anmeldungen müssen bis zum jeweiligen Termin bei Frau Diefenbach (im Fach) abgegeben werden.

Eine schöne vorweihnachtliche Zeit!


Laufende #heilig- Ausstellung

Noch bis zum 22. Dezember gibt es im Bibelhaus in Frankfurt eine Ausstellung zu dem vergangenen Wettbewerb #heilig zu sehen. Auch die Heinrich-Böll-Schule stellt dort Arbeiten ihres ökumenischen Projekts der 5. Klasse aus. Das Fotoalbum und auch ein paar exemplarische Schuhkartons sind dort zu bestaunen. Die betreuenden Lehrkräfte konnten sich bereits ein Bild von der bunten und sehr schönen Ausstellung machen. Insgesamt sieht man dort eine Vielfalt von unterschiedlichen Interpretationen des Themas, die unbedingt einen Besuch lohnen.



Spaß + Gemeinschaft + Freundschaft = Koch AG

Der Andrang für die Teilnahme an der diesjährigen Koch AG war groß und die maximale Teilnehmerzahl wurde schnell erreicht. Zum Start wurden die Küchen- und Hygieneregeln besprochen und danach wurden die Teilnehmer in Gruppen eingeteilt. Die Gruppen kochen die Rezepte nach, wobei sie selbständig über die Aufgabenteilung entscheiden. Einzige Bedingung ist, dass die Rollen immer rotieren. Somit verständigen sich die Teilnehmer unter sich wer Gemüse schneidet, schält oder spült.


Die Zutaten werden jedes Mal selbstständig frisch eingekauft, sodass die Teilnehmer vom Einkauf und die Vorbereitung der Zutaten bis hin zum Kochen der frischen Mahlzeiten gemeinsam in den Gruppen erleben und ein Bewusstsein für selbstgekochtes gesundes Essen entwickeln können. Es herrscht eine gelassene und familiäre Atmosphäre in den Gruppen,Teamgeist und soziales Verhalten werden gestärkt und ein respektvoller Umgang mit Lebensmitteln.

Die Lieblingsgerichte wie frischgemachte Pizza und Spaghetti Bolognese wurden bisher zubereitet, aber auch anspruchsvollere Gerichte werden gekocht.

„Die Koch AG ist perfekt für Leute, die experimentierfreudig und offen für Neues sind. Die Gemeinschaft ist sehr groß und es macht viel Spaß mit meinen Freunden zu kochen (Tara)“

„Ich finde die Koch AG sehr toll, weil man viel lernt, und mit seinen Freunden kochen kann. Man muss sich auch immer absprechen, wer was macht. Die AG ist außerdem cool, weil man frei kochen kann (Eva).“

„Ich finde die Koch AG cool, weil ich hier mit Freunden und anderen Personen kochen oder backen kann. Ich konnte davor fast gar nicht kochen, doch dank der Koch AG, kann ich jetzt mehr (Emily).“


Gute Gründe...

warum auch Sie die HBS bei der Wahl der weiterführenden Schule für Ihr Kind in die engere Wahl ziehen sollten...

 

  • Die HBS ist eine Schule für alle Kinder. Sie lernen möglichst lange gemeinsam - in einigen Fächern volle sechs Jahre lang. In den Hauptfächern wird ab der Jahrgangsstufe 7 langsam und zunehmend differenziert, damit in den Klassen 9 und 10 ganz gezielt für die Abschlussprüfung bzw. den Übergang in die gymnasiale Oberstufe vorbereitet werden kann
  • Die Entscheidung über die Schullaufbahn und die erreichbaren Abschlüsse bleibt bis zur 9./10. Klasse offen; es gibt Prognosemitteilungen ab der Klasse 8.
  • Sechs Jahre Zeit bis zur gymnasialen Oberstufe lassen Freiraum für Interessen und Neigungen außerhalb des Pflichtunterrichts, die in der Schule entwickelt und gefördert werden.
  • Die Differenzierung nach Kursen orientiert sich an den Stärken des einzelnen Schülers. Je nach ihren Fähigkeiten werden die Kinder gezielt gefordert und gefördert. Sitzenbleiben gibt es nicht. Wiederholung bei begründeten Elternwünschen.
  • Die HBS hat sich zum Ziel gesetzt, alle Schüler/innen zu einem qualifizierten Abschluss zu führen.
  • Methoden individuellen Arbeitens, die in der Grundschule eingeübt wurden, werden weiter praktiziert. Von der 5. bis zur 10. Klasse hat Methodentraining einen festen Platz.
  • In den Jahrgangsstufen 5 und 6 gibt es wöchentlich drei Stunden Wochenplanarbeit. Diese Stunden sind mit je 2 Lehrer/innen besetzt, fördern das selbstständige Arbeiten und bieten den Fachlehrern Möglichkeiten zu zusätzlichen Erklärungen und Einzelförderungen.
  • Im fünften und sechsten Schuljahr bieten wir einen handlungsorientierten Musikunterricht an. Jedes Kind kann ein Instrument erlernen und dieses bei uns spielen – unabhängig von der Klassenbildung oder dem Leistungsniveau.
  • Naturwissenschaftlich-technische Frühförderung im freiwilligen Unterrichtsfach MINT (5./6. Klasse)
  • Die HBS bietet weiterhin eine große Anzahl von Arbeitsgemeinschaften an, wie z.B. Veranstaltungstechnik, Schulshop, Origami, Fußball, Malatelier etc.
  • Jeder Jahrgang hat im Haus seinen festen Bereich und wird von einem festen Lehrerteam unterrichtet.
  • Die Schule ist ein Lernfeld für die Demokratie: Die wöchentliche SV-Stunde (SV steht für Schülervertretung) wird von den Klassensprechern eigenverantwortlich gestaltet. Natürlich erhalten sie dabei Hilfestellung.
  • Eine engagierte Sozialarbeiterin sorgt nicht nur für ein zusätzliches Spielangebot in der Pause, sondern steht den Kindern auch bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite.
  • Die HBS ist eine Ganztagsschule mit dem Profil 2. Als ganztägige arbeitende Schule gewährleisten wir auf Wunsch eine Mittagsbetreuung bis 16 Uhr und eine Hausaufgabenbetreuung, die kostenlos ist.
  • Als „Gesunde Schule“ mit der Gesamtzertifizierung achten wir auf eine gesunde Ernährung. Deshalb bietet die Spieleraum gGmbH im Bistro täglich neben dem Kioskbetrieb ein Wahlangebot für das Mittagessen an.
  • Das schöne und große Außengelände mit den verschiedenen Möglichkeiten, wie z.B. Fußball spielen, Klettern, Basketball etc. wird dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder gerecht.

Für Viertklässler/innen und deren Eltern findet jährlich im Dezember ein Informationsabend statt: Die Kinder erkunden die Schule in einer Art Rallye, während die Eltern in Gruppen durchs Haus geführt werden. Der nächste Termin des Informationsabends findet am Donnerstag, dem 12.12.2019 statt.


HBS beteiligt sich bei der Rodgauer Vielfaltserklärung

Bild (op-online): Erstunterzeichner ‚Rodgauer Vielfaltserklärung‘

Am 21. November 2019 wurde im Bürgerhaus Dudenhofen Stadtgeschichte geschrieben mit der Unterzeichnung der Rodgauer Vielfaltserklärung. Die Heinrich-Böll-Schule gehört zu den über 70 Organisationen und Institutionen, welche das Dokument als Erstunterzeichner mitunterschrieben hat. Die Erklärung beeinhaltet gemeinsame Werte, die Rodgau zusammenhalten soll: Mein Rodgau ist … tolerant und respektvoll / ein Zuhause/ für alle/ freundlich und offen/ interessiert und wertschätzend/ verständnisvoll, empathisch, ehrlich/ Freiheit.

Die Rodgauer Vielfaltserklärung war durch einen Arbeitskreis interessierter Bürger über mehrere Monate hinweg erarbeitet worden und soll im nächsten Jahr durch eine Vielfaltsstrategie vertieft werden. Schulleiterin Petra Fischer, Schulsprecher und Vorsitzender des Kinder-und Jugendparlaments Rodgau Hassan Raja und UNESCO-Schulkoordinator Andreas Winterhalder vertraten die HBS-Schulgemeinde bei dieser besonderen Veranstaltung. Hier finden Sie den Link zur offiziellen Seite der Stadt Rodgau: https://www.rodgau.de/-Rodgau

Text: A.Winterhalder (21.11.2019)


Beflaggung zum Volkstrauertag an der HBS

Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher Gedenktag und gehört zu den sogenannten stillen Tagen. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen und erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltbereitschaft und Gewaltherrschaft aller Nationen.

 

Bild: Heinrich-Böll-Schule Rodgau (Volkstrauertag 2019)


Am Aktionstag des 6. Jahrgangs am 05.11.2019 war für alle etwas dabei:

 

Wir dachten uns selbst Geschichten zu einer Dschungelolympiade aus, bauten Sportstationen passend dazu auf und hatten jede Menge Spaß beim Ausprobieren der Stationen. Außerdem besuchten wir die Stadtbücherei Rodgau und nahmen an einer digitalen Rallye durch die Bücherei teil. Das große Ziel war es am Ende die Schatzkiste mit dem passenden Code zu knacken.

 

Text und Bilder: Team 6


HBS erreicht Platz 3 beim UNO-Friedenscup 2019

 

Der Landesverband Hessen der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen veranstaltete am Internationalen Tag der Vereinten Nationen (24. Oktober) zum dritten Mal den UNO-Friedenscup. Teilnahmeberechtigt waren alle hessischen UNESCO-Projetschulen, sowie die weiterführenden Schulen im Gastgeberort Rodgau.

Im Endspiel setzte sich die Geschwister-Scholl-Schule aus Rodgau mit 7:6 im Neunmeterschießen knapp gegen die Limesschule aus Idstein durch. Platz drei sicherte sich die Heinrich-Böll-Schule aus Rodgau, welche als Gastgeber viele stimmkräftige Fans als Unterstützung an der Seitenlinie hatte. Auch dieses Mal gab es wieder eine Spendenaktion für UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Alle Teilnehmer bekamen am Ende des Turniers eine Broschüre mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ausgehändigt.

Text: Andreas Winterhalder (24.10.2019)


Vielen herzlichen DANK

 

für die tatkräftige Unterstützung bei der entega Vereinsaktion!

 

Wir haben den 8. Platz mit mehr als 2500 Stimmen erreicht.

 


Die Londoner Sehenswürdigkeiten im Klassenzimmer?!

Und ob das geht! Einer unserer beiden neuen Medienwagen nahm die 6d mit auf eine „digitale Reise“ zu den Londoner Sehenswürdigkeiten. Derartiger Unterricht ermöglicht nicht nur eine explizite Schulung der Hör-/Sehkompetenz, die uns im Alltag ständig abverlangt wird, sondern gibt auch Einblicke in verschiedene Lebenswelten und schult die Schüler im Umgang mit Medien. Dank einer großzügigen Spende der BB Bank und der Fraport AG haben wir seit diesem Schuljahr je einen Medienwagen im ersten und im zweiten Stock, die in allen Klassen und Fächern eingesetzt werden können. Die 6d hat viele Freude am Lernen und freut sich schon jetzt auf den nächsten Einsatz der mobilen Einheiten.


Vorrunde Jugend trainiert für Olympia

Am Mittwoch den 30.10.19 fand in der Sporthalle der Heinrich-Böll-Schule das Vorrundenturnier statt. Das wild zusammengewürfelte Team der Heinrich-Böll-Schule hatte zwei Spiele zu absolvieren. Leider konnte weder das Spiel gegen die körperlich überlegene Mannschaft der Geschwister-Scholl-Schule, noch die zweite Partie gegen die gut eingespielte Mannschaft auf Langen gewonnen werden.

Das Team wünscht den Spielern Jannis und Fabio gute Besserung!

HBS vs. GSS 9:19: Das Spiel war anfangs sehr ausgeglichen, doch im Verlauf des Spiels setzte sich die Mannschaft der GSS immer deutlicher ab und gewann am Ende mit 9 zu 19.

HBS vs. Langen 15:20: Auch hier war das Spiel zuerst sehr ausgeglichen. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit wechselte die Führung ständig. Dann machte sich die dezimierte Auswechselbank der HBS bemerkbar und es schlichen sich immer mehr Abwehrfehler ein. So konnte auch im zweiten Spiel eine Niederlage nicht verhindert werden.

Es spielten: Hannes Grimm, Nils Hermann, Wali Arshrati, Jannis Assion, Brayn Stango, Samuel Hofmann, Fabio Geisler, Niklas Wanner und Roshan Raja

Gecoacht wurde das Team von Lennart Jackl, Lea Yildirim und Mia Grimm

Spielbericht: Nils Hermann


30.10.19: Das FranceMobil zu Gast an der HBS

 

Mit „Bonjour“, „Salut“ und „Coucou“ begrüßt Myriam Araste, die 6.-Klässler, die sie neugierig beäugen. Etwa 12 junge Französinnen und Franzosen sind für das Deutsche Jugendbildungswerk in ganz Deutschland unterwegs, um Schulen zu besuchen und heute ist Myriam an die Heinrich-Böll-Schule gekommen. Ihr wichtigstes Ziel dabei: Kinder und Jugendliche spielerisch für die französische Sprache und Kultur zu begeistern und ein attraktives, freundliches und aktuelles Frankreichbild zu vermitteln.


Insgesamt kommen heute ungefähr 60 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen in drei Gruppen à 45 Minuten in den Genuss des FranceMobils.

Die Schülerinnen und Schüler antworten intuitiv auf Französisch und können schnell sagen, wie es ihnen geht und wie sie heißen. Viel Spaß macht ihnen auch das nächste Spiel: die Gruppe „Baguettes“ und die Gruppe „Croissants“ treten bei einer Art Boule gegeneinander an und können bei der Beantwortung von Fragen über Frankreich Punkte sammeln. Beim darauffolgenden Spiel geht es um Schnelligkeit – die Schülerinnen und Schüler sollen entscheiden, welche Marken französisch und welche deutsch sind und beweisen dabei eine erstaunliche Zielsicherheit.

Schließlich bekommen die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, Fragen zu stellen. Manche möchten wissen, woher Myriam genau kommt und wie lange sie schon als Lektorin für das Deutsch-Französische Jugendwerk arbeitet. Andere haben Fragen zu Französisch als zweiter Fremdsprache. Frau Stehle, eine der Französischlehrkräfte an der HBS, nimmt die Gelegenheit wahr, für ihr Fach zu werben. Sie hofft, den Kindern die Angst vor der französischen Sprache zu nehmen und das Interesse für diese wunderbare Sprache gemeinsam mit Myriam Araste zu wecken.

Am Ende geben die meisten Myriam ein „Daumen hoch“ als sie um Feedback bittet. Fröhlich schallt ein „Merci“ aus den Kehlen der 6.-Klässler als sie sich verabschieden.


 

Wir freuen uns über jede Stimme zur Unterstützung unseres Schulgartens bei der Vereinsaktion Entega.

 

Hier geht's zur Abstimmung:

https://vereinsaktion.entega.de/profile/f%c3%b6rderverein-der-heinrich-b%c3%b6ll-schule/


Die Imker-AG der Heinrich-Böll Schule freut sich sehr über die 5.000 €. Sie kommen gerade rechtzeitig, weil wir eine Grundausstattung zum Imkern benötigen. Bisher mussten wir viel improvisieren und einige wichtige Dinge hinten anstellen, damit wir überhaupt mit der Arbeit loslegen konnten. Die geliehenen Bienenvölker können wir jetzt kaufen, damit es wirklich unsere HBS-Bienen sind – und einen Smoker, eine Honigschleuder, eine Bilderbeute, einen Wachsschmelzer und vor allem Imker-Schutzjacken für alle AG-Mitglieder noch dazu, alles Dinge die bisher unsere Lehrerin leihen musste!

Als wir im Unterricht davon erfahren haben, waren wir vollkommen überwältigt und konnten es erst gar nicht glauben. Wir freuen uns riesig – und mit uns die ganze Heinrich-Böll-Schule. Die Imker-AG bedankt sich sehr herzlich!

Text und Fotos: Imker-AG der HBS



Königliche Post an der HBS

Nach den Sommerferien durfte sich die 6d der HBS über königliche Post aus England freuen. Im Schuljahr zuvor hatte die Klasse der Königin von England zu ihrem Geburtstag einen Brief geschrieben, denn die Queen of England wurde stolze 93 Jahre alt. Zusätzlich dichtete Kilian Reis, ein Schüler der Klasse, kurzerhand ein Lied zu einem Geburtstagsständchen um. Die ganze Klasse war begeistert und schmetterte das Ständchen als Sprachmemo auf das Smartphone ihrer Klassenlehrerin. Dann musste es nur noch auf CD gebrannt und zum Brief gepackt und abgeschickt werden - und dann hieß es warten. Würde die Klasse vielleicht einen Antwortbrief bekommen?

Vor den Sommerferien fragte Julia Coga, 1. Klassensprecherin der 6d, immer wieder ungeduldig nach. Aber Monate waren schon vergangen, ohne dass eine Antwort kam. Sicher hatte sich die Queen über den Brief gefreut und dass sie nicht jedem schreiben konnte, ist ja selbstverständlich.

Aber nach den Ferien war er schließlich da: der royale Brief aus England. Dass ihn nicht, wie Robin Wegner erst vermutete, die Klassenlehrerin selbst verfasst hatte, konnte man gut am Stempel auf dem Kuvert erkennen. Beeindruckt stellten die Schüler auch fest, dass das Briefpapier äußerst dick war. Die Klassensprecher lasen ihn schließlich vor und Frau Hofmann half beim Übersetzen. Immerhin handelte es sich bei dem Text wohl um den längsten Satz, den die 6. Klässler bisher gelesen bzw. gehört hatten!

Text und Bil: K. Hofmann



Angry Birds und FC Zuwild gewinnen HBS-Herbstturnier 2019


Der FC Zuwild gewann in der Jahrgangsstufe 8-10 das HBS-Herbststurnier im Finale gegen Almanya mit 1:0 und darf deshalb die Heinrich-Böll-Schule beim UNO-Friedenscup am 24. Oktober (Internationaler Tag der Vereinten Nationen) vertreten. Dort sind alle hessischen UNESCO-Projektschulen eingeladen, das Turnier wird in der Sporthalle der HBS ausgetragen werden.

In der Jahrgangstufe 5-7 setzten sich im Endspiel die Angry Birds gegen den FC 7 c durch.

Insgesamt spielten über 80 Schülerinnen und Schüler in 9 Teams um Tore und Punkte. Wie immer kamen die Schiedsrichter aus der Schülerschaft, dieses mal waren es 3 Schüler. Auch viele Zuschauer, Mitschüler und auch Lehrer und Eltern wohnten dem Geschehen wieder bei. Alle Spielerinnen und Spieler bekamen wie immer ein kleines Geschenk zum Abschluss. Traditionell spendete auch wieder jede Mannschaft Geld für einen guten Zweck. Die Mannschaft Almanya spendete mit 11,40 am meisten von allen Teams. Insgesamt konnten 50 Euro für UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, überwiesen werden, das sich weltweit für Kinder in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Bildung einsetzt.

Text: A.Winterhalder (26.09.2019)

Bild (links): FC Zuwild, stehend und Almanya, knieend / Bild (rechts): FC 7c, stehend und Angry Birds, knieend (unten)


Unsere AGs sind startklar !!!

... die meisten AGs beginnen am 17. August, einige erst später. Bitte beachtet die Starttage im AG-Heft (PDF).

... Anmeldung: einfach zur ersten AG-Stunde gehen. Dort erhaltet ihr vom AG-Leiter einen Anmeldezettel.

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Broschüre AG 201920.pdf
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Neues von der Umwelt-AG

 

Zu Beginn dieses Schuljahres führte die Umwelt-AG der HBS die Pflege der 20 Wildapfelbäume

durch, die sie im Frühjahr gemeinsam mit dem Förster gepflanzt hatten. Schnellwachsende Traubenkirschen behinderten die Bäumchen und mussten deshalb entfernt werden. Die Apfelbäume waren zur Aufforstung eines vom Sturm heimgesuchten Kiefernbstandes in der Nähe der B45 gepflanzt worden.

 

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Mit großem Tatendrang beseitigten die AG-Teilnehmer die teilweise mannshohen Traubenkirschensträucher, welche die kleinen Bäumchen überwuchert hatten. Die Umwelt-AG setzt sich in diesem Schuljahr bisher aus 12 Teilnehmer/innen zusammen. Gemeinsam erforschen sie die Umgebung, wobei sie z. B. kleine Lebewesen mit den Lupengläsern beobachten oder Blätter verschiedener Bäume bestimmen. Die Kinder werden auch gerne von der Gärtnerei Staudt sowie dem Natursteinvertrieb Czekalla-Mantei begrüßt und erhalten interessante Informationen.

 


Programmieren für die „Kleinen“ an der HBS

 

Dass an der HBS programmiert wird ist nicht neu. Schon lange arbeiten die Schüler in den höheren Klassen mit Raspberry Pis, sogenannten Einplatinencomputern.

Im letzten Jahr startete dann ein Probelauf in MINT mit den Calliope Mini, programmierbaren Mikrocontrollern. Dafür konnten die Geräte glücklicherweise im Klassensatz vom Medienzentrum in Offenbach geliehen werden.

 

 

 

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Die MINT-Schüler der 5. Klasse waren so begeistert und wissbegierig bei der Sache, dass die für den Informatikbereich in MINT zuständige Lehrerin sich noch vor den Sommerferien um Sponsoren bemühte. Zu Beginn der Ferien erhielt die Schule dann die positive Nachricht: die Firma Bechtle erklärte sich bereit nicht nur die Calliope Mini, sondern sogar noch zusätzliche Baukästen von Fischertechnik voll zu finanzieren. Somit konnten alle Materialien noch in den Ferien organisiert werden und direkt mit Schulbeginn das Programmieren mit den nun schuleigenen Geräten und den Baukästen beginnen. So werden von nun an auch Ampelschaltungen, Handtrockner und Bahnschranken an der HBS gebaut und programmiert. Mittlerweile konnte man im Computerraum schon Gefühle von Verzweiflung bis hin zu Glückseligkeit erleben. Aber wenn man erst eine halbe Ewigkeit Fehlersuche betreibt und dann doch endlich das Problem und schließlich noch die Lösung dafür findet - dann ist die Freude darüber umso größer!

Text und Fotos: K. Hofmann

 


Die Schulgarten-AG im Kloster Seligenstadt

Die Schulgarten AG ist am 26.08.19 bei 31°C in die ehemalige Benediktinerabtei nach Seligenstadt gefahren um an einem Workshop über Bienen teilzunehmen. ...

 

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Der Weg nach Seligenstadt war ziemlich mühsam: Von Nieder-Roden sind wir mit der Bahn nach Jügesheim gefahren, von dort mit dem Bus zum Seligenstädter Bahnhof und den Rest des Weges legten wir zu Fuß zurück. Die lange Reise hat sich aber in jeder Hinsicht gelohnt. Auf dem Weg zum Klostergarten legten wir einen Stopp beim Eiscafé ein. Das Eis war bei dieser Hitze eine echte Abkühlung. Im Kloster angekommen wurden wir von Frau Fritzsche empfangen die uns an diesem Nachmittag in die Welt der Bienen mitnahm. Frau Fritzsche ging mit uns zu den Bienenvölkern die ganz versteckt im Klostergarten stehen. Dort erklärte sie uns viel über Drohnen, Arbeiterbienen, Honig, Nektar usw. und stellte viele Fragen. Wusstet ihr wie lange Bienen fliegen müssen um ein Glas Honig – also 500ml – zu erzeugen? Na, wisst ihr es? Sie legen einen Weg zurück der dreimal um die ganze Erde führt. Hättet ihr gedacht, dass Bienen so fleißig sind? Wisst ihr, wie die Bienen Honig machen und warum sie die gelben Pollen an ihren Beinen tragen? Wisst ihr auch, wie viele Eier eine Königin am Tag legt? Auf diese und viele weitere Fragen wissen wir nun die Antwort. Am Ende des Workshops durften wir zu den Bienenvölkern gehen und wurden mit frischem Klosterbrot und Imkerhonig verköstigt. Es war ein richtig toller Ausflug. Text von Jessica Waitz, Klasse 6b und Stefanie Czwalinna, Leiterin der Schulgarten AG

 


Klasse 9d zu Besuch im Landtag Wiesbaden

 

Am Donnerstag, den 22. August 2019 machten wir unseren ersten Ausflug des Schuljahres – in den Landtag nach Wiesbaden. Frau Stehle hatte uns dort bereits vor einem Jahr angemeldet und wir freuten uns, dass es nun endlich klappte.

Wir bereiteten uns sehr gut auf unseren Besuch vor. ...

 

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Im Unterricht überlegten wir Themengebiete, die wir mit den Abgeordneten besprechen wollten, grenzten diese dann ein und suchten in Gruppen Argumente, die unsere Sicht bestärkten. Gut gewappnet machten wir uns nach Wiesbaden auf. Dort angekommen wurden wir von Frau Baier freundlich in Empfang genommen. Leider konnten wir den Plenarsaal nicht besuchen, da dieser gerade umgebaut wird. Frau Baier erklärte uns, dass sehr viele neue Abgeordnete durch die Wahl hinzugekommen sind, da es eine Fraktion mehr (die AfD) und auch mehr Überhangmandate gibt, deshalb müssen zusätzliche Sitze eingebaut werden. Wir durften im Sitzungssaal der SPD Platz nehmen. Auf den Tischen standen Mikrophone und natürlich mussten ein paar Jungs die gleich mal ausprobieren. Frau Baier wollte uns dann eine PowerPoint-Präsentation über den Landtag zeigen, aber leider funktionierte der Computer nicht. So hatten wir eine längere Pause und redeten ein bisschen darüber, was wir so über den Landtag wissen. Frau Stehle hatte mit uns alles vorher nochmal wiederholt, sodass wir beantworten konnten, was Legislative, Exekutive und Judikative sind. Als der Computer endlich soweit war, guckten wir uns noch einen Erklärfilm darüber an, wie Gesetze entstehen. Schließlich folgte der große Moment – die männlichen und weiblichen Abgeordneten bzw. Vertreter der Fraktionen kamen herein. Von jeder im Landtag vertretenen Partei war jemand da. Unsere Moderatorinnen Anna und Nova begrüßten sie und stellten ihnen unsere Klasse vor. Dann sprachen sie den ersten Diskussionspunkt an. Angelos und Noah wechselten sich als Moderatoren mit den Mädchen ab. Die Abgeordneten hatten viel zu den einzelnen Themen zu sagen. Ein paar Mal fiel uns auf, dass sie plötzlich das Thema in eine andere Richtung lenkten und gar nicht mehr über das, was wir angesprochen hatten, redeten. Aber meistens blieben sie bei der Sache und, was uns besonders erstaunte, waren sie auch unserer Meinung. Wir sprachen zum Beispiel das Thema Gleichberechtigung an, hier war die Frage, warum die Politik nicht dafür sorgt, dass Männer und Frauen für die gleiche Arbeit auch den gleichen Lohn erhalten. Zunächst erfuhren wir von den Vertretern der AfD und der FDP, dass die Löhne auch von der Marktwirtschaft abhängig seien und die Politik sich da nicht allzu sehr einmischen solle, doch da widersprachen die weiblichen Abgeordneten von der SPD und von den Grünen deutlich. Sie forderten uns alle, aber besonders die Mädchen auf, in die Politik zu gehen und für unsere Interessen zu kämpfen. Sie sagten, die Führungspositionen seien immer noch fest in männlicher Hand und deshalb gäbe es auch wenig Interesse, etwas zu ändern. Genau deshalb sollten die Mädchen Führungspositionen anstreben ! Die Zeit verging wie im Fluge und nach einer Stunde wurde die Diskussionsrunde beendet. Die Abgeordneten lobten uns sehr, weil wir so gut vorbereitet waren. Wir freuten uns, dass wir von ihnen ernst genommen wurden und sie sich Zeit für uns nahmen. Es war ein sehr gelungener Ausflug! Klasse 9d mit Frau Stehle

 


Einschulungsfeier der fünften Klassen im Schuljahr 2019/2010

Für 88 Schülerinnen und Schüler aus zehn Grundschulen ist es am Abend des 12.8.2019 soweit: Nach vier Jahren Grundschulzeit betreten sie gespannt mit ihren Familien ihre neue Schule, in der sie von nun an einen Großteil der nächsten sechs Jahre verbringen werden. In der vollen Aula verfolgen sie das eigens für sie zusammengestellte Programm der sechsten Klassen, bei dem sie sich durch musikalische und tänzerischen Beiträge unterhalten lassen, aber auch in selbst gedrehten Filmen auf humorvolle Art lernen, wie sie sich in der neuen Schule zurecht finden und welche Dinge sie im Unterricht besser unterlassen sollten.

 

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Dass das Lernen an der HBS vielseitig ist und Spaß macht, wird an diesem Abend bereits deutlich - und auch, dass den Schülerinnen und Schülern mit dem Eintritt in die HBS alle Türen offenstehen. ,,Ihr habt noch einmal alle Möglichkeiten und alle Möglichkeiten sind für euch offen. Ihr seid nicht in Zweige oder Kurse eingeteilt, nicht als Haupt-, Real- oder Gymnasialschüler eingestuft und könnt in Ruhe und mit viel Unterstützung euren Weg hier finden und gehen. Ihr seid willkommen in unserer Gemeinschaft“, betont Schulleiterin Petra Fischer und unterstreicht damit das Konzept der Integrierten Gesamtschule, in der alle Schülerinnen und Schüler die meiste Zeit gemeinsam in einer Klasse lernen und sich für alle Schulabschlüsse qualifizieren können. Nach einer Stunde Programm ist die Neugierde auf die zukünftigen Klassenkameraden und den Klassenlehrer kaum noch zu unterdrücken und so gehen die insgesamt vier neuen fünften Klassen endlich mit ihren Klassenlehrerinnen Sabine Korbach, Nadine Lorenz und Miriam Ott sowie ihrem Klassenlehrer Hassan Khateeb zum gemeinsamem Klassenfoto, bevor sie ihre neuen Klassenräume - und damit auch ein Stückchen neue Heimat an der Heinrich-Böll-Schule - in Besitz nehmen dürfen.